Was sich in Crawl Foundry geändert hat
Ein datierter Verlauf neuer Funktionen, verbesserter Abläufe, behobener Fehler und Änderungen, die bestehendes Verhalten betreffen.
Keyword-Recherche mit kostenlosem Einstieg
Der Rechercheleitfaden zeigt jetzt, wie du aus Kundenfragen, eigenen Search-Console-Daten und einer Prüfung der Suchergebnisse eine erste Keywordliste erstellst. Ein verlinkter Leitfaden erklärt die Organisation und enthält ein CSV-Importbeispiel. Unbekannte Messwerte und optionale kostenpflichtige Datenabfragen sind klar erklärt. Das englische und deutsche AI-Mode-Glossar trennt jetzt Search-Console-Sichtbarkeit von erfassten GA4-Besuchen und verlinkt zur Messhilfe.
CSV-Beispiele und präzisere Hilfen zur Keyword-Recherche
Der Keyword-Management-Guide enthält jetzt eine CSV-Vorlage zum Herunterladen. Der KI-Traffic-Checker erklärt die benötigten Exportspalten und die Prüfschritte, wenn keine KI-Quelle erkannt wird. Ein datiertes Beispiel auf der SEO-MCP-Seite zeigt, wie wir aus 791 Recherchevorschlägen 28 passende Keywords ausgewählt und in getrennten Marktlisten gespeichert haben.
Direkter Start für freigegebene Keyword-Datenabfragen per MCP
Freigegebene Keyword-Datenabfragen über MCP warten beim Start nicht mehr auf den regelmäßigen Hintergrundabgleich. Der bestätigte MCP-Preis gilt auch beim Start der Datenverarbeitung. Die Verarbeitung bricht außerdem nicht mehr mit einer falschen Meldung zu einem doppelten Auftrag ab. Die Wiederaufnahme laufender Aufträge bleibt abgesichert. Preisbestätigung und Ausgabenlimits gelten weiter.
CSV-Formatbeispiel für die Keyword-Datenbank herunterladen
Lade auf der Seite zur Keyword-Datenbank eine kleine CSV-Beispieldatei herunter und vergleiche ihre drei Zeilen mit der Importvorschau. Sie enthält erfundene Suchbegriffe und die Spalten keyword, list und tags. Suchvolumen oder Keyword Difficulty sind nicht enthalten. Der Download startet weder einen Import noch eine Datenabfrage.
CSV-Import und Keyword Difficulty klarer erklärt
Die Seite zur Keyword-Datenbank erklärt die vorhandenen CSV-Spalten keyword, list und tags, die Importvorschau und den Export aus einer ausgewählten Liste genauer. Das englische Glossar zeigt am Beispiel KD 30, warum der Wert keine Rankingwahrscheinlichkeit von 30 % bedeutet.
Launch-Video auf der englischen und deutschen Website
Die englische und deutsche Startseite sowie die Über-uns-Seiten verwenden jetzt die passenden YouTube-Uploads des Launch-Videos. Lade YouTube, wenn du das Video ansehen möchtest. Du kannst den Player jederzeit wieder beenden.
Weiterlesen auf Deutsch
Verwandte Artikel auf deutschen Blogseiten öffnen jetzt die deutsche Fassung. So liest du in derselben Sprache weiter.
Klare Verfügbarkeitshinweise für MCP und Agenten-API
Wenn der Agentendienst Anfragen nicht sicher annehmen kann, zeigt die MCP- und API-Seite einen vorübergehenden Verfügbarkeitshinweis. Du kannst die Verfügbarkeit manuell erneut prüfen. Andere App-Funktionen bleiben erreichbar. Die öffentliche MCP-Anmeldung vermeidet unnötige Redis-Commands. Geschützte Agenten-Anfragen behalten ihre Limits und pausieren bei einem Ausfall der Abhängigkeit.
Analytics direkt im Diagramm erkunden
Erkunde den Verlauf im breiten Diagramm und öffne die Tageswerte bei Bedarf. Kreisdiagramme lassen sich über ihre Legende filtern und beim Bewegen über ein Diagramm wird die passende Tabellenzeile hervorgehoben. Google Search Console zeigt vier Vergleiche neben jeder Tabelle. Sitemaps sind kompakter, die Indexprüfung fasst wiederholte Hinweise in aufklappbaren Details zusammen. Sucharten verarbeiten auch Antworten ohne Gruppierung und lassen nicht verfügbare Positionen leer. Beim Wechsel der Analytics-Detailansicht bleibt deine Scrollposition erhalten. Google-Verläufe lassen sich über das gesamte Kennzahlenfeld auswählen. Aktualisieren und Google-Verbindung stehen neben den Haupt-Tabs. Ohne erste Messung führen klare Einrichtungs- und Wartescreens weiter. Bei Dienstausfällen bleiben gespeicherte Statistiken sichtbar und Aktualisierungen lassen sich erneut versuchen. Unterbrochene Installationen bleiben nicht dauerhaft gesperrt.
Lesbare Analytics-Charts und mehr Search-Console-Details
Lange Domains und URL-Pfade bleiben neben den Vergleichscharts vollständig lesbar. Geräte, Browser und Betriebssysteme zeigen Ring- und Kreisdiagramme. Performance-Verläufe zeigen Qualitätsgrenzen neben den gemessenen Werten. Die Google-Statistiken zeigen jetzt Top-Suchanfragen, Seiten, Länder, Geräte, Suchdarstellungen und Sucharten. Dazu kommen eingereichte Sitemaps und eine URL-Stichprobe mit Crawl-, Canonical- und strukturierten Daten. Bei Fehlern behält jeder Bereich seinen gespeicherten Stand. Neue Websites öffnen die Monitoring- oder Google-Einrichtung direkt über den Standard-Banner.
Domain-Recherche für Organisationsmitglieder
Die Expired-Domain-Datenbank, der AI Visibility Checker und der Backlink Checker stehen Mitgliedern mit der passenden Berechtigung unter Tools zur Verfügung. Die Checker sind kostenlos und teilen sich 50 erfolgreiche Prüfungen pro Nutzer und Tag. Fehlschläge verbrauchen keine Prüfung. Frühere Ergebnisse bleiben für den jeweiligen Nutzer privat. In der Domain-Datenbank können Betrachter den gesamten Bestand durchsuchen und gespeicherte Domains ansehen. Bearbeiter können gemeinsame Listen organisieren und Anreicherungen nach Bestätigung des Preises starten. Import und Infrastrukturverwaltung bleiben Admins vorbehalten. AI Visibility zeigt Seiten, die Common Crawl erfasst hat. Der Backlink Checker zeigt historische Verweise zwischen Domains und zusätzliche Informationen zu den Quellen. Diese Beobachtungen belegen weder KI-Zitate noch die genaue Seite mit einem Backlink.
Kompakte Berichte in der Admin-Vorschau von AI Visibility
Die Admin-Vorschau des AI Visibility Checkers zeigt erfasste URLs jetzt in einer kompakten, durchsuchbaren Tabelle mit 10 oder 20 Zeilen pro Seite. Domain-Prüfungen können bis zu 500 URLs abrufen und kennzeichnen unvollständige Ergebnisse. Passende Seiten aus einem zugänglichen, abgeschlossenen Site Audit lassen sich direkt in der Seitenansicht öffnen. Letzte Ergebnisse sind deutlicher als klickbar erkennbar. Der Bericht zeigt Domain, Datum und Abrufstatus direkt; Datenquelle und Erläuterungen lassen sich bei Bedarf öffnen. Der Checker bleibt eine Admin-Vorschau. Common Crawl liefert historische Seitenaufnahmen; diese Ergebnisse messen weder KI-Zitate noch die vollständige Abdeckung einer Website.
Analytics-Verläufe erkunden und Google-Daten behalten
In Crawl Foundry Analytics wählst du die Kennzahl für den Verlauf aus. Länder, Geräte, Quellen und Seiten zeigen Diagramme neben den Tabellen. Website-Performance-Werte bekommen eine Qualitätsfarbe. Bereits geöffnete Ansichten behalten beim Umschalten ihre Daten und Chart-Auswahl. Versteckte Ansichten pausieren automatische Provider-Abfragen. Wenn Google nicht erreichbar ist oder keine neuen Messungen liefert, bleibt der letzte erfolgreiche Stand mit seinem ursprünglichen Datum sichtbar. Eine Meldung mit Support-Code erklärt den Zustand. Ranking-Auswertungen zeigen gemessene Keywords und führen bei fehlenden Messungen zum Position Tracking.
Weitere SEO-Checks und teilbare Ergebnisse für Browser-Assistenten
Kompatible Browser-Assistenten können den AI Robots.txt Checker ausführen und die Antwortstruktur einer öffentlichen URL oder eingefügter Inhalte prüfen. Ergebnisse öffnen sich in denselben Berichten wie auf der Website. URL-Prüfungen behalten die bestehende Verifikation und die Anfragelimits bei. Rechner-Links stellen die Nutzungseingaben und den gewählten Monat wieder her. AI-Crawler-Berichte lassen sich als JSON kopieren oder herunterladen, mit gemessenen Fakten, Prioritäten und Links zum passenden Prüftool oder zur Dokumentation. Der Export lässt Seitentext, Antwortheader und URL-Parameter aus. Die Anleitung für den SEO MCP Server gibt die vorhandenen Einrichtungsschritte für den gewählten Assistenten zurück und wählt dessen sichtbaren Reiter aus. Nutzung, Ergebnisstatus und Dauer der Werkzeuge werden nur mit Analytics-Einwilligung gemessen. Diese Browser-Werkzeuge verwenden die experimentelle WebMCP-Schnittstelle; die normalen Bedienelemente der Website bleiben verfügbar.
Öffentliche Suche, Crawler-Checks und Kontaktentwürfe für Browser-Assistenten
Kompatible Browser-Assistenten können öffentliche Produktseiten, FAQ und Dokumentation durchsuchen, den AI Crawler Checker ausführen und eine Kontaktanfrage vorbereiten. Suchergebnisse und Crawler-Berichte erscheinen auf der Website. Kontaktentwürfe bleiben im Formular, damit du sie prüfen und selbst senden kannst. Der Kostenrechner vergleicht jetzt den ersten Monat mit einem Folgemonat bei derselben Nutzung. Der erste Monat enthält das einmalige Testguthaben; der Folgemonat wird ohne ungenutztes Guthaben aus früheren Monaten geschätzt. Beide Schätzungen zeigen Zahlungen netto. Suche und Monatsvergleich sind auch über die normalen Bedienelemente der Website verfügbar. Diese Werkzeuge nutzen die experimentelle WebMCP-Schnittstelle des Browsers. Crawler-Checks behalten die bestehende Verifikation und die Anfragelimits bei. Ist die Dokumentationssuche nicht erreichbar, zeigt die Suche verfügbare Website-Ergebnisse und einen Hinweis.
Wichtige Seiten und Crawl-Vergleiche im Admin-Checker
Die Admin-Vorschau des AI Visibility Checkers prüft ausgewählte wichtige Seiten, gruppiert erfasste URLs nach Websitebereich und Sprache und zeigt Prüfhinweise zu historischen Fehlern, Weiterleitungen und URL-Varianten. Passende Site-Audit-Einträge führen direkt zur Seitenansicht; ein Audit startet über seinen normalen Ablauf. Kleine gespeicherte Domain-Ergebnisse dienen als Ausgangsstand für den nächsten Crawl. Unvollständige Teilmengen erzeugen keine irreführenden Zahlen zu fehlenden Seiten. Diese Vorschau nutzt Common-Crawl-Erfassungen als Nachweis und misst keine KI-Zitate oder Nutzung im Training.
Verweisende Websites im Admin-Backlink-Checker
Die Admin-Vorschau des Backlink Checkers zeigt verweisende Domains und Hosts aus unserem eigenen Common-Crawl-Graph. Workspace-Domains werden vorgeschlagen. Eine kompakte Tabelle bietet Suche und Seitenwechsel. Die Gesamtzahl stammt aus dem Graph, bis zu 200 verweisende Websites werden angezeigt. Erfolgreiche Prüfungen teilen das tägliche Limit mit AI Visibility. Fehlgeschlagene Prüfungen verbrauchen es nicht. AI Visibility unterscheidet außerdem normale Seiten ohne Dateiendung von Dateien und nutzt die Hauptsprache der Inhalte. Weiterleitungen und fehlgeschlagene Abrufe verfälschen die Sprachübersicht nicht mehr. Die Verweise sind historische Nachweise. Einzelne Link-URLs, Ankertexte und eine Live-Prüfung sind noch nicht enthalten. Der Crawl-Zeitraum wird mit ausgeschriebenen Monaten angezeigt. Website-Links sind als Startseiten gekennzeichnet. Für beide Checker gilt ein einheitliches Limit von 50 erfolgreichen Prüfungen pro Nutzer und Tag; die Vorschau bleibt nur für Admins zugänglich.
Neue SEO-Vergleiche, praktische Abläufe und API-Anleitung
Das Solutions-Menü verlinkt jetzt Alternativen zu Ahrefs, Semrush und Screaming Frog. Die Seiten nutzen das OpenSEO-Layout, erklären die passenden Einsatzfälle und vergleichen Arbeitsabläufe und Abrechnung mit offiziellen Quellen. Sie behaupten keinen vollständigen Ersatz aller Funktionen. Zwei neue Ablaufseiten erklären technische SEO-Audits und Keyword-Recherche für Agenturen, von der Fragestellung bis zur belegten Übergabe. Die Navigation hat weiterhin fünf Hauptbereiche. Die Dokumentation enthält einen Einstieg zu API und MCP mit Swagger, OpenAPI, Schlüsselverwaltung, Workspace-Auswahl und einer ersten lesenden Anfrage. API-Keys werden in der Anwendung verwaltet und nicht per E-Mail verschickt. Jeder Vergleich beantwortet konkrete Fragen zum Tool-Wechsel und zu Projektkosten. Die Ablaufseiten enthalten praktische Prüflisten, erklären den passenden Einsatz eines öffentlichen Free Tools oder vollständigen Site Audits und verbinden Keyword-Recherche mit bestehenden Kundenseiten.
Chart-Werte ablesen und Besucher besser verstehen
Die Tooltips der Dashboard-Charts zeigen Datum und Wert vollständig über dem Chart. Die Kennzahlen-Auswahl deiner Organisation kannst du vor dem Übernehmen auf die fünf kostenlosen Besucherstatistiken zurücksetzen. Öffne bei einer Website mit Monitoring die Besucherstatistik: Dort siehst du Länder, Geräte, Browser, Betriebssysteme, Sprachen, Traffic-Kanäle, verweisende Websites und Seiten. Die Details zeigen lesbare Namen, Besucherzahlen und Anteile aus den gespeicherten Statistiken. Jede Website zeigt jetzt bis zu fünf verfügbare Kennzahlen in deiner gewählten Reihenfolge. Die Priorität änderst du in der Kennzahlen-Auswahl. Weitere ausgewählte Kennzahlen ersetzen fehlende Daten. Gemessene Nullen bleiben sichtbar.
Google Search Console und Website-Performance im Dashboard
Wechsle im Dashboard zwischen Website-Übersicht und Google Search Console. Verbundene Websites zeigen Klicks, Impressionen, Klickrate und durchschnittliche Position samt Vergleich zum vorherigen Zeitraum. Kopfzeilen und gespeicherte Reihenfolge bleiben in beiden Ansichten gleich. Das vorhandene Besucher-Snippet unterstützt Performance-Messungen aus echten Aufrufen: LCP, INP, CLS, FCP und TTFB. Sobald Messungen vorliegen, kannst du sie im Kennzahlenfilter auswählen. Fehlende Messungen bleiben leer. Gespeicherte Statistiken bleiben auch bei einem Ausfall der Datenquelle sichtbar. Die Performance-Messung startet jetzt automatisch über vorhandene Snippets. Ein weiterer Tag ist nicht nötig. Die Messwerte entstehen aus neuen Besuchen. Im Positionsgraphen erscheinen bessere Rankings weiter oben. Die Tooltips zeigen weiterhin die tatsächlichen Positionen. Verbinde weitere Websites über ein Google-Konto, das bereits in deiner Organisation freigegeben ist. Wähle eine vorhandene Verbindung und eine passende Search-Console-Property, ohne den Google-Login zu wiederholen.
Website-Monitoring im Dashboard einrichten
Starte das Monitoring im Dashboard deiner Organisation. In der Website-Übersicht bleibt die Besucherstatistik für Websites mit aktiviertem Monitoring erreichbar. Die Installationsanleitung erklärt jetzt, wie du das bisherige Monitoring-Skript durch das kombinierte Crawl-Foundry-Snippet ersetzt. Findet die Installationsprüfung es nicht, nennt die Meldung das Snippet des Workspaces, das eingebaut werden muss.
Produkt-Touren und SEO-Erklärungen auf der Website
Passende Produkt-Touren und SEO-Erklärungen ergänzen ausgewählte Feature-Seiten, Anleitungen, Glossarbegriffe und Blogartikel auf Deutsch und Englisch. Jedes Video hat ein Vorschaubild, Untertitel, die gewohnten Wiedergabefunktionen und eine Beschreibung seines Inhalts. Videos laden, wenn du sie abspielst. Die Produkt-Touren zeigen einen Beispiel-Workspace und verlinken auf Crawl Foundry, damit du den Ablauf selbst ausprobieren kannst.
Klare Fehlermeldungen und gemeinsame Header im Admin-Visibility-Checker
Die Admin-Vorschau von AI Visibility erlaubt jetzt 50 abgeschlossene Prüfungen pro Tag. Technische Fehlschläge lassen das Kontingent unverändert und werden von einem leeren Crawl-Ergebnis unterschieden. Bei einer Abfragepause siehst du die tatsächliche Restzeit. Checker und Organisations-Dashboard verwenden jetzt den üblichen Seitenheader mit Hilfe, Problem melden und Neue Analyse. Common Crawl liefert historische Seitenaufnahmen und misst keine KI-Zitate. Der Checker bleibt nur für Admins verfügbar.
Besucherstatistiken verstehen und bei Bedarf aktualisieren
Die Website-Statistik erklärt Besucher, Besuche, Seitenaufrufe, Absprungrate und durchschnittliche Besuchsdauer. Ein zentraler Button aktualisiert die verbundenen Websites deiner Organisation, auch auf anderen Dashboard-Seiten. Während die Abrufe laufen, zeigt der Button den Fortschritt. Jede Karte zeigt den letzten erfolgreichen Aktualisierungszeitpunkt. Sichtbare Websites werden bei geöffnetem Dashboard alle fünf Minuten automatisch abgefragt. Wenn noch keine Seitenaufrufe erfasst wurden, erklärt das Dashboard, was du prüfen kannst. Bei einer fehlgeschlagenen Aktualisierung bleiben gespeicherte Statistiken sichtbar. Websites mit Besucherstatistiken stehen zuerst, nach Besucherzahl sortiert. Du kannst die Reihenfolge mit dem Ziehgriff ändern und für die Organisation speichern. Der Besucherchart vergleicht die letzten 30 Tage mit den vorherigen 30 Tagen. Absprungrate und Besuchsdauer erhalten einen Tagesverlauf, sobald genügend Messungen vorliegen. Die Detailansicht bündelt Länder, Geräte, Quellen und Seiten in kompakten Reitern. Die Website-Übersicht startet mit Crawl Foundry Analytics. Separate Reiter zeigen die bestehende SEO-Übersicht und Google Search Console. Länder, Geräte, Browser, Quellen und Seiten sind direkt in der Analytics-Ansicht erreichbar. Google-Statistiken lassen sich auch aus dem Organisations-Dashboard öffnen. Der Positionsverlauf zeigt bessere Platzierungen weiter oben. Eine manuelle Aktualisierung ruft jetzt auch neue Performance-Messungen ab. Fehlende Messwerte werden ausdrücklich gekennzeichnet.
Klarere Brain-Crawl-Ergebnisse und zugängliche Agent-Einstellungen
Brain-Crawls können kostenpflichtige Extraktionsanfragen korrekt autorisieren und verwenden ein aktuelles stabiles Extraktionsmodell. Fehlgeschlagene Extraktionen zählen als Fehler. Ein Crawl, der auf jeder Seite scheitert, erscheint nicht mehr als erfolgreich abgeschlossen. Organisationsinhaber können Agent-, MCP- und API-Einstellungen mit ihren Organisationsrechten öffnen, auch nach dem Onboarding einer neuen Organisation. Die API-Zugriffsliste verwendet die ausgewählte Organisation. Die Keyword-Recherche zeigt die Abdeckung mit Suchvolumen und erklärt unvollständige Messwerte. Aktivitätsberichte unterscheiden fehlgeschlagene Nutzung von fehlgeschlagenen Abbuchungen.
Seiteninformationen und Kostenschätzung für Browser-Assistenten
Kompatible Browser-Assistenten können einen strukturierten Überblick ausgewählter öffentlicher Produkt- und Preisseiten abrufen. Sie können außerdem den Rechner der Startseite nutzen, um die Kosten des ersten Monats zu schätzen und dasselbe Ergebnis auf der Seite anzuzeigen. Die Anbindung nutzt die experimentelle WebMCP-Schnittstelle des Browsers. Die Schätzung berücksichtigt das einmalige Testguthaben und weist Beträge netto aus. Die normale Website bleibt auch in Browsern ohne WebMCP-Unterstützung verfügbar.
Mehr Platz für Domain-Angebote und lesbare Tabellenköpfe
Die Expired-Domain-Datenbank nutzt die volle verfügbare Fensterhöhe. Eine kürzere Kopfzeile und weniger Text über der Tabelle schaffen mehr Platz für Angebote. Die Seitennavigation bleibt unter der scrollbaren Tabelle sichtbar. Die Tabellenflächen folgen jetzt dem Stil der Keyword-Datenbank. Beide Datenbanken haben deckende Tabellenköpfe, damit gescrollte Zeilen nicht mehr durch die Spaltenüberschriften scheinen. Bereichsfilter decken das gesamte Auktionsangebot ab, darunter Preis, Alter, Auktionsende und verfügbare SEO-Kennzahlen. Die Präsenz in Common Crawl lässt sich über einen eigenen Ein-Klick-Filter oberhalb der Tabelle auswählen. Stabile Folgeseiten halten das Blättern konsistent, während die Angebote aktualisiert werden. Linkanzahl-Filter stehen bereit, sobald die Messwerte vollständig sind. Kostenpflichtige SEO-Anreicherungen bleiben eine separate Aktion für ausgewählte Domains.
Deine Websites gemeinsam überblicken
Das Organisations-Dashboard führt deine Website-Workspaces zusammen. Standardmäßig zeigt es kostenlose Besucherstatistiken: Besucher, Besuche, Seitenaufrufe, Absprungrate und Besuchsdauer. Mit einer organisationsweit gespeicherten Kennzahlenauswahl ergänzt du bereits vorhandene organische Keywords und Traffic-Schätzungen, verweisende Domains oder Audit Health Scores. Suche nach Website oder Workspace und öffne eine Website, um direkt zu ihrer Website-Übersicht zu wechseln. Auch das Crawl-Foundry-Logo führt zum Organisations-Dashboard zurück. Der kompakte Kopfbereich hält die Website-Suche nahe an der Übersicht. Organisationen ohne Website-Workspace sehen denselben geführten Startbildschirm wie in den anderen Tools. Eine direkte Aktion legt den ersten Website-Workspace an. Websites ohne Messwerte bleiben kompakt und zeigen ihren Namen und einen direkten Link zur Website-Übersicht. Ohne eingerichtetes Tracking öffnet Monitoring starten die Snippet-Einrichtung. Verfügbare Messungen und gespeicherte Verläufe bleiben sichtbar. Monitoring und Site Audit verwenden denselben Ablauf mit Schritten und Eigentumsverifizierung. Der Monitoring-Assistent führt durch das Einfügen und Prüfen eines Skripts. Bestehende DNS-, Datei- und Meta-Tag-Nachweise bleiben in Site Audit verfügbar. Während einer Prüfung werden widersprüchliche Aktionen verhindert. Beim Wechsel des Workspaces werden lokale Installationsanweisungen zurückgesetzt. Die Installationsprüfung unterscheidet eine unerreichbare Startseite von nicht verfügbaren Besucherstatistiken und untersucht den HTML-Kopf, ohne einen großen Seiteninhalt herunterzuladen. Das frühere Workspace-Dashboard heißt jetzt Website-Übersicht. Vorhandene Links öffnen weiterhin dieselbe Zusammenfassung des Workspaces. Site Audit Portfolio bleibt für den Vergleich technischer Audits verschiedener Websites verfügbar. Fehlende Messungen werden als nicht verfügbar gekennzeichnet. Besucherstatistiken und SEO-Traffic-Schätzungen bleiben getrennte Datenquellen. Ein Website-Skript verifiziert die Eigentümerschaft und erfasst Besucherstatistiken. Die Statistik enthält Länder, Geräte, Browser, Seiten und Traffic-Quellen. Sie lädt gespeicherte Datenstände. Wenn der Tracking-Dienst ausfällt, bleibt die Website-Navigation nutzbar und der letzte erfolgreiche Messstand erhalten.
Klarere Keyword-Abläufe und Glossar-Erklärungen
Die Keyword- und Site-Audit-Seiten erklären ihre Abläufe mit praktischen Beispielen und Links zum nächsten sinnvollen Schritt. Keyword-Datenbank und Keyword-Management unterscheiden deutlicher zwischen kostenloser Verwaltung und separat gekauften Daten. Der Keyword-Recherche-Ratgeber trennt das Finden von Ideen von der Wahl einer passenden Zielseite. Der KI-Traffic-Checker erklärt, welche CSV-Werte er lokal auswertet und wann eine optionale URL-Prüfung ausgewählte Adressen an den Server sendet. Glossar-Artikel zeigen die redaktionell ausgewählten verwandten Begriffe in der Sprache der Leser. Kategorie-Seiten, die vom Suchindex ausgeschlossen sind, bleiben auch außerhalb der Sitemap.
Deine Analysewahl steuert die Besuchserfassung
Die öffentliche Website von Crawl Foundry nutzt das gemeinsame Monitoring-Script. Die Besuchserfassung startet erst, wenn du Analysen erlaubst. Änderst du deine Auswahl und lehnst Analysen ab, werden keine weiteren Ereignisse erfasst. URLs werden ohne Query-Parameter und Fragmente gespeichert.
Writer schützt Entwürfe bei Verbindungsabbrüchen und Generierungskonflikten
Writer speichert Bearbeitungen in der richtigen Reihenfolge und bewahrt die neuesten Änderungen, wenn ein früherer Speichervorgang später endet. Offline-Entwürfe werden bei wiederhergestellter Verbindung synchronisiert. Ist der Browserspeicher nicht verfügbar, fordert der Speicherstatus dazu auf, den Tab offen zu halten. Bestätigte Generierungen laufen auf dem Server weiter. Ihr Fortschritt ist auch nach dem Neuladen sichtbar. Fertige Abschnitte werden als Wiederherstellungsentwurf gespeichert. Nach einem Fehler oder Dokumentkonflikt kannst du diesen Entwurf prüfen und übernehmen oder verwerfen. Die Übernahme prüft die aktuelle Dokumentversion und sichert lokale Änderungen vorher im Verlauf. Content Quality kennzeichnet die Detailbewertung bei ungespeicherten Änderungen als veraltet. Neue Generierungen und Detailprüfungen warten, bis der aktuelle Text gespeichert ist.
Writer-Widgets bleiben in schmalen Seitenleisten lesbar
Content Quality hält Dimensionsnamen, Bewertungsbalken und Zahlen sichtbar, wenn die Writer-Seitenleiste weniger Platz hat. Hinweise auf ausstehende Prüfungen erscheinen in schmalen Widgets unter ihren Beschriftungen. Lange Beschriftungen können umbrechen. Auch Widget-Überschriften und Bestätigungsbuttons umbrechen bei Bedarf. In schmalen Widgets steht die Abschnittsaktion unter dem Befundtext, damit beide nutzbar bleiben.
Aktuelle Anleitungen und eine klarere Doku-Navigation
Englischer Einstieg, Quick Start, Keyword-Anleitungen sowie Hilfe zu Billing und Konto nutzen jetzt denselben aktuellen Artikelkatalog wie die anderen Sprachen. Der Quick Start zeigt die Keyword-Listenansicht neben den Schritten zum ersten Keyword-Set. Die Navigation fasst SEO-Werkzeuge in aufklappbare Bereiche zusammen und enthält die Anleitung zu strukturierten Daten. Research-Anleitungen konzentrieren sich auf Einrichtung, Kosten, Fortschritt und Ergebnisse. Site Audit erklärt Verbrauchskosten und monatliche Crawl-Kontingente gemeinsam und zeigt, wann ältere Crawl-Details verdichtet oder gelöscht werden. Der deutsche Einstieg enthält den veröffentlichten einminütigen Überblicksfilm. Zuerst lädt das lokale Vorschaubild. YouTube verbindet sich beim Abspielen; anschließend kannst du den Player wieder schließen.
Wiederholte Domain-Analysen kosten weniger, wenn sich Backlinks kaum ändern
Analysierst du eine Domain erneut, prüfen wir zuerst ihre Backlink-Summen. Haben sich verweisende Domains und Backlinks seit dem letzten Abruf der Listen kaum bewegt, übernehmen wir Ankertexte, verweisende Domains und meistverlinkte Seiten, statt sie neu zu kaufen. Du zahlst nur, was tatsächlich abgerufen wurde. Das spart bei einem Folgelauf etwa ein Drittel der Anbieterkosten. Der angezeigte Preis bleibt der Höchstbetrag. Das Linkprofil sagt dann, von welchem Datum die Listen stammen. Listen älter als 90 Tage, eine höhere Plan-Grenze oder eine deutliche Veränderung im Profil lösen immer einen neuen Abruf aus. Bei einer einmaligen Analyse kannst du ihn mit „Backlink-Listen neu abrufen“ erzwingen.
Listen in der Domain-Übersicht bleiben beim Nachladen sortiert
Sortierst du eine Liste in der Domain-Übersicht, ordnet sie jetzt alle Zeilen, die die Analyse gespeichert hat, nicht nur die bereits sichtbaren. „Mehr laden“ setzt die gewählte Reihenfolge fort. Das gilt für Keywords, Top-Seiten, die Keyword-Lücke, Wettbewerber, Ankertexte, verweisende Domains und meistverlinkte Seiten, in der Übersicht und in den Detail-Tabs. Beim Nachladen verweisender Domains stürzt die Seite nicht mehr ab. Jede Liste zeigt, wie viele Zeilen du siehst und wie viele die Analyse enthält, und wenn der Datenanbieter mehr kennt, auch diese Gesamtzahl. Die Keyword-Tabelle startet mit den wichtigsten Spalten, weitere blendest du über das Menü „Spalten“ ein. Fährst du über eine Spaltenüberschrift, erklärt ein Hinweis, was sie misst. Die Tabs Rankings, Chancen, Seiten und Wettbewerber funktionieren genauso, und Chancen listet jetzt alle Keywords in Schlagdistanz statt nur der Top 20. Seiten erscheinen als lesbarer Pfad ohne die wiederholte Domain. Ein kleiner Hinweis markiert Links auf einen anderen Host, etwa www oder http. Kodierte Domainnamen und Ankertexte werden so angezeigt, wie man sie schreibt. Öffne eine verweisende Domain, um ihre Autorität, ihre Links auf deine Domain und die anderen analysierten Domains zu sehen, die sie ebenfalls verlinkt. Von dort kannst du die Domain direkt analysieren. Ein Badge in der Liste zeigt dieselbe Überschneidung. Der Traffic-Vergleich listet Domains als Zeilen, damit lange Namen lesbar bleiben, und zeigt immer deine eigene Domain. Die Positionierungs-Karte beschriftet ihre Achsen in ganzen Stufen wie 100, 1K und 10K. Die Verlaufsdiagramme beginnen kurz vor der ersten gemessenen Aktivität, füllen jede Zeile ohne Lücken, und Reihen, die durchgehend bei 0 lagen, fasst eine Zeile zusammen.
Klarere Seiten- und Wettbewerberkarten in der Domain-Übersicht
Die Tabs Seiten und Wettbewerber beginnen mit zwei klareren Karten. Die erste listet deine stärksten Seiten oder die Wettbewerber mit den meisten gemeinsamen Keywords, mit Wertebalken, der Veränderung seit der vorigen Analyse und einem kleinen Verlauf. Die zweite zeigt, welche Seiten oder Wettbewerber gegenüber dem Vormonat des Datenanbieters Keywords gewonnen und verloren haben, als Balken links und rechts einer Nulllinie. Bei Seiten ergänzt eine Zeile die Summen für die ganze Domain. Fehlt ein Eintrag in einer früheren Liste, steht er jetzt als unbekannt da, statt wie ein Datenfehler auszusehen.
Eine organische Traffic-Zahl in der Domain-Übersicht, jetzt mit Position Tracking
Die Domain-Übersicht zeigt jetzt eine organische Traffic-Zahl statt drei, die sich widersprachen. Sie ist die Summe des Traffics aller Keywords der Analyse: Suchvolumen mal Klickrate der Position, mit derselben Kurve im Kopfbereich, in den Keyword-Tabellen, bei Seiten und bei Chancen. Daneben steht, wie viele Keywords sie abdeckt. Die eigene Schätzung des Datenanbieters findest du im Info-Hinweis. Misst das Position Tracking die Domain im selben Markt, ersetzen Positionen aus den letzten sieben Tagen überall die Schätzungen, ebenso deren Traffic. Eine kleine Markierung zeigt, welche Positionen gemessen sind. Die zuschaltbare Spalte „Gemessene Position“ zeigt auch ältere Messungen, als veraltet gekennzeichnet. Getrackte Domains bekommen einen neuen Tab „Tracking“ mit den bekannten Diagrammen aus dem Position Tracking: Platzierungen im Zeitverlauf, das Raster Keyword × Datum, die Bewegungsverteilung und eine Liste, die jede gemessene Position neben die Schätzung des Datenanbieters stellt. Aus den Keyword-Tabellen übernimmst du ausgewählte Keywords direkt in den Tracking-Assistenten, voreingestellt auf den analysierten Markt.
Den ersten Monat mit verfügbaren Aufladepaketen planen
Der Rechner auf der Startseite nutzt die verfügbaren Aufladepakete und zeigt das verbleibende Guthaben nach den geschätzten Datenaktionen. Der größere Mengenbereich umfasst auch Monate, in denen ein kostenpflichtiger Tarif günstiger als Aufladungen sein kann. Die Schätzung beginnt mit dem einmaligen Testguthaben von 1 EUR einer neuen Organisation. Die Preisseite erklärt Nettobeträge und dass nur der Nettoaufladebetrag als Guthaben verbucht wird. Deutsche Aufladebeträge verwenden einheitliche Währungsformate. Das Kontaktformular prüft dieselben Feldregeln wie die Übermittlung und zeigt ungültige Eingaben vor dem Absenden. Der Sprunglink folgt der Seitensprache. Newsletter-Formulare erkennen bestehende Abonnements, ohne eine weitere Bestätigungsmail zu versprechen. Sie bieten die deutsche und englische Ausgabe und beschriften das E-Mail-Feld für Screenreader. Das Änderungsprotokoll zeigt den Tag jeder Veröffentlichung.
Domain-Charts mit nachvollziehbaren Messungen
Seiten- und Wettbewerber-Charts überspringen gespeicherte Analysen ohne Werte für die dargestellte Reihe und verbinden die verbleibenden Messungen. Gemessene Nullwerte bleiben sichtbar. Eine fehlende einzelne Seite oder ein fehlender Wettbewerber wird weiterhin als unbekannt behandelt. Lange SERP-Feature-Listen in der Ranking-Tabelle werden für ihre Spalte gekürzt. Beim Überfahren liest du den vollständigen Text, ohne die nächste Spalte zu überdecken. Auf breiten Bildschirmen stehen die Tabs und Analysefunktionen von Domain Overview in einer gemeinsamen Werkzeugleiste. Über den Domainnamen öffnest du Markt- und Tracking-Details. Auf kleineren Bildschirmen werden die Funktionen unter den Tabs angeordnet.
Die Google-Indexabdeckung deiner Website verfolgen
Google Index findet die Sitemaps deiner Website und prüft ihre URLs in einer gespeicherten Website-Prüfung. Die Ansicht zeigt die Indexabdeckung, abgeschlossene Prüfungen, letzte Google-Crawls sowie Änderungen der Indexierung oder des HTTP-Status. Du kannst den Tab schließen und später zum Fortschritt und den Ergebnissen zurückkehren. URLs aus früheren Prüfungen bleiben beobachtet, wenn sie aus einer Sitemap verschwinden. Spätere Prüfungen können so verlorene Indexabdeckung oder geänderte HTTP-Statuswerte erkennen. Verbinde dein Google-Konto, um zugängliche Search-Console-Properties zu laden. Eine einzelne passende Property wird automatisch ausgewählt. Bei mehreren Treffern wählst du aus einer Liste, ohne eine Kennung einzugeben. Auch nach einem Kontowechsel kehrst du zu Google Index für dieselbe Website zurück. Eine noch fehlende Eigentumsverifizierung wird erklärt, bevor eine Prüfung der gesamten Website angeboten wird. Freigegebene Websites werden ebenfalls akzeptiert. Zusammenfassung und URL-Tabelle unterscheiden indexierte URLs, Ausschlüsse, Google noch unbekannte URLs und nicht verfügbare Antworten. Die erste Prüfung schafft einen Ausgangsstand. Spätere Prüfungen zeigen Änderungen. Bei einer erreichten Google-Quote pausiert die gespeicherte Prüfung und wird nach der Wartezeit fortgesetzt. Ein ausdrücklich gemeldetes Minutenlimit führt zu einer kurzen Pause. Tageslimits und unbestimmte Quotenfehler behalten die längere Pause. Der nächste Versuch bleibt mit dem gespeicherten Fortschritt sichtbar.
Das Action Center beginnt mit deinen Prioritäten
Das Action Center startet jetzt mit deinem aktuellen Stand und den empfohlenen nächsten Schritten. Das Auswertungsdatum, die Bezeichnung des Datenmodus und der separate Bewertungsblock oben wurden entfernt. Unter den Empfehlungen erklärt die Hilfe die Priorisierung und bietet Zugriff auf deinen Geschäftskontext. Optionale KI-Prüfungen starten weiterhin erst nach einem separaten Klick zum angezeigten Preis. Schlägt eine Prüfung fehl, erscheint eine Fehlermeldung. Die vorhandenen regelbasierten Empfehlungen bleiben verfügbar.
Klare Admin-Anzeigen und zuverlässigere Besuchserfassung
Guthabenanpassungen und Einbettungseinstellungen im Admin zeigen übersetzte Titel und Beschriftungen mit den zugehörigen Namen und Werten. Kann ein Profilbild nicht geladen werden, zeigt das Benutzerprofil stattdessen Initialen. Die Besuchserfassung begrenzt wiederholte Versuche nach einem fehlgeschlagenen Aufruf und bewahrt erfasste Interaktionen beim Seitenwechsel.
Wählen, wie die öffentliche Website Besuche misst
Die öffentliche Website fragt jetzt vor dem Laden der Besuchsanalyse. Du kannst die Analyse ablehnen und deine Zustimmung über die Datenschutzeinstellungen auf jeder Seite zurückziehen. Deine Auswahl gilt 180 Tage und betrifft die öffentliche Website. Die Ahrefs-Analyse lädt nur, wenn sie für die Website freigegeben ist und du zugestimmt hast. Die Analyse schließt URL-Parameter und Fragmente aus. Datenschutz- und Cookie-Hinweise erklären Dienste und Einstellungscookies. Kontakt- und Datenschutzanfragen erfordern kein Zustimmungsfeld mehr. Neue Newsletter-E-Mails verwenden Abmeldelinks ohne E-Mail-Adresse in der URL, mit einer klaren Aktion zum Abmelden. Das Einführungsvideo hat eine eigene Zustimmungsaktion und eine Steuerung zum Stoppen von YouTube. Blog-Handlungsaufforderungen haben klarere Kontraste; Kundenprofil-Auswahlen bieten vollständige, getrennte Berührungsflächen. Plankarten zeigen ihren monatlichen Abrechnungszeitraum. Pläne und Aufladungen zeigen deutsche Preise einschließlich Mehrwertsteuer neben Nettopreisen und gutgeschriebenem Guthaben, mit einem Hinweis auf länderspezifische Steuerbehandlung.
SEO mit KI-Agenten in vier Schritten einrichten, Skill inklusive
Ein neuer Guide im Learning Center zeigt, wie Claude Code mit deinen echten SEO-Daten arbeitet. Du verbindest ihn per MCP mit Crawl Foundry, installierst den kostenlosen Skill crawl-foundry-seo, startest mit einer Aufgabe, die nichts kauft und nichts ändert, und legst im Agentenbudget fest, was der Agent ausgeben darf. Der Skill ist eine einzige, lesbare SKILL.md. Er verlangt vom Agenten, nur Zahlen aus Werkzeugen zu nennen, erst gespeicherte Daten zu lesen, vor kostenpflichtigen Schritten die Kosten zu nennen und nichts ohne deine Freigabe zu veröffentlichen. Du lädst ihn als Datei für Claude Code oder als ZIP für die Claude-App herunter. Alle Befehle auf der Seite sind zum Kopieren bereit, und der Verbindungsbefehl ist derselbe, den die Agent-Plattform anzeigt.
Site Audit zeigt klarere Grenzen und Markup-Abdeckung
Vor der Verifizierung einer Domain bleiben Einstellungen innerhalb der Schnellprüfungsgrenzen: bis zu 100 URLs und Tiefe 2, ohne Rendering und mit Beachtung der robots.txt. Größere Einstellungen erfordern eine Verifizierung, auch bei direkter Übermittlung an den Server. Das Erstellen eines Eigentumsnachweises funktioniert auch mit einem größeren Crawl-Entwurf. Verifizierte Domains nutzen ihre aktuellen Plangrenzen, ohne gespeicherte Crawl-Einstellungen automatisch zu erhöhen. Der Wechsel der Startseite auf eine andere Domain zeigt neue Eigentumsanweisungen. Gespeicherte Eigentumsänderungen haben Vorrang vor früheren Verifizierungsmeldungen. Größere Crawl-Entwürfe erhalten vor dem Speichern eine passende Kostenschätzung; die Startbestätigung wartet auf deren Laden. Die Abdeckung strukturierter Daten zählt jetzt Seiten mit Belegen aus einer Markup-Analyse. Fehlgeschlagene oder nicht abgerufene URLs erhöhen nicht mehr die Zahl angeblich markupfreier Seiten. Ältere Crawls ohne Validierungsergebnisse zeigen weiterhin fehlende Belege. Gepaarte Performance-Bereiche strecken sich auf gleiche Höhe, auch bei einem leeren Verlauf im ersten Lauf. Das Domain-Menü sagt außerdem, wenn du bereits auf Sites bist.
Verlässliche Crawl-Ergebnisse und ein klarerer Explorer für interne Links
Site Audit verarbeitet jetzt Weiterleitungen auf URLs mit abschließendem Schrägstrich, ohne dieselbe Anfrage zu wiederholen. Crawls können Seitentitel und Linkbelege dieser Seiten vollständig erfassen. Site Audit verarbeitet größere Linkbefunde in kleinen Gruppen, wenn wiederholte Navigation die erste Stichprobe füllt. Unvollständige Belege bleiben deutlich gekennzeichnet. Der Explorer für interne Links unterscheidet URLs verschiedener Domains. Die Auswahl deiner Startseite lädt deshalb deren eigene eingehende, ausgehende und externe Links. Die Seitennavigation sitzt in der kompakten Seitenliste und erscheint, wenn weitere Seiten verfügbar sind. Teilweise Crawls und fehlgeschlagene Seitenabrufe zeigen klare Erklärungen. Seiten ohne erfassten Titel verwenden ihre URL als Bezeichnung. Fehlende ausgehende Belege bleiben unbekannt, statt als bestätigte null zu erscheinen. Eingehende Links, die auf anderen Seiten erfasst wurden, bleiben verfügbar.
Übersicht der Produktaktivität für unser Betriebsteam
Unser Betriebsteam kann Besuche, gemessene aktive Zeit und Interaktionen in internen Nutzerdatensätzen prüfen. Die Ansicht umfasst die Produktbereiche, bietet Zeiträume von 7, 30 oder 90 Tagen und kann den jüngsten Verlauf nach Bereich filtern. Die Zeitmessung pausiert, wenn der Tab den Fokus verliert oder verborgen wird, sowie nach einer Minute ohne Interaktion. Die Zählung unterscheidet Klicks, Formularaktionen, Änderungen und Tabwechsel, ohne eingegebenen Text zu speichern. Historische Nutzungszeit wird nicht nachträglich abgeleitet. Bei MCP und API unterscheiden die Aktivitätsdaten zugelassene Aufrufe von protokollierten Serveraktionen. Eine erlaubte Anfrage bedeutet noch keinen abgeschlossenen Vorgang; eine Verweildauer im Browser gibt es für diese Zugriffswege nicht. Begrenzte Abfragen kennzeichnen unvollständige Summen. Die bisherigen Aufzeichnungen zu KI-Nutzung und Kosten bleiben unterhalb der Produktaktivität verfügbar.
Verlässlichere KI-Keyword-Suchen
Ist die gemeinsame KI-Verbindung konfiguriert, verwenden OpenAI-Keyword-Suchen diese wie andere KI-Funktionen. Die Recherche zeigt weiterhin tatsächliche Suchanfragen. Die Abrechnung nutzt gemeldete Kosten einschließlich Cache-Rabatten. Bereits bezahlte Nutzung bleibt erfasst, wenn eine Suche fehlschlägt. Gemini-Suchen behalten ihre bestehende Verbindung, weil die gemeinsame API ihre Suchanfragen derzeit nicht bereitstellt.
Vorbereitete Fragen gehören zu den Keyword-Ergebnissen
KI-Fanout-Ergebnisse enthalten jetzt standardmäßig vorbereitete Fragen, gekennzeichnet als Pre-Questions. Du kannst sie neben beobachteten Suchanfragen auswählen und importieren. Erscheint eine vorbereitete Frage auch als beobachtete Suchanfrage, zeigt ein gemeinsames Keyword beide Quellen. Der Quellenfilter bleibt verfügbar, um die Ergebnisse einzugrenzen.
Mehr Fragen für den Einstieg in die Keyword-Recherche
Die Fragenvorbereitung kann jetzt in einem KI-Aufruf bis zu 40 Pre-Questions erzeugen. Die Fragen decken mehr Unterthemen, Entscheidungen und praktische Probleme ab und vermeiden wiederholte Formulierungen. Du wählst aus, welche Fragen in den KI-Fanout weitergehen. Die bestehende Ergebnisgrenze der Vorbereitung und das KI-Tokenbudget bleiben unverändert.
Crawl Foundry auf YouTube, LinkedIn und Instagram finden
Im Footer der Website erreichst du direkt die Profile von Crawl Foundry auf YouTube, LinkedIn und Instagram. Auf der Seite Über uns findest du diese Kanäle zusammen und einen Link zum persönlichen LinkedIn-Profil des Gründers. Auf Deutsch kannst du dort außerdem das vorhandene Produktvideo abspielen. Das Vorschaubild kommt von unserer Website. Der YouTube-Player lädt erst, wenn du auf Abspielen klickst.
Klare Navigation auf der Seite Agent, MCP & API
Beim Öffnen von Agent, MCP & API wird nur der zugehörige Menüeintrag hervorgehoben. Workspace-Links bleiben beim Laden des Workspaces und beim Seitenwechsel jeweils einmal sichtbar. Der vollständige Name der Verbindung bleibt lesbar; Organisation steht darunter.
Stabile Zeigeranzeige in Domain-Verlaufsdiagrammen
Domain-Overview-Verlaufsdiagramme lösen keinen Browserfehler mehr aus, wenn der Zeiger über die Gesamtlinie der Ranking-Verteilung fährt. Einzelne Ranking-Bereiche werden weiterhin beim Darüberfahren hervorgehoben; die Gesamtlinie bleibt als Kontext sichtbar.
Die Expired-Domain-Datenbank lädt wieder
Die Expired-Domain-Datenbank zeigt Angebote wieder an, wenn der Lesedienst noch den vorherigen Filtervertrag verwendet. Suche, Sortierung und Seitennavigation bleiben verfügbar. Ein aktivierter Common-Crawl-Filter wird niemals stillschweigend entfernt.
Reserviertes Rechercheguthaben nach abgelehnten Suchen freigeben
Für die nächste Veröffentlichung vorbereitet; die Verfügbarkeit hängt vom Rollout ab. Wird eine Suchanfrage ausdrücklich vor ihrer Ausführung abgelehnt, hält die Keyword-Recherche jetzt fest, dass keine Anbieterkosten entstanden sind. Fehlgeschlagene Läufe können dadurch ihr reserviertes EUR-Guthaben freigeben. Anfragen mit ungewissem Ausgang benötigen weiterhin eine Abklärung, bevor ihre Reservierung freigegeben werden kann.
Der Newsletter erreicht jeden Abonnenten in einer Sprache
Wer sich auf Deutsch angemeldet hat, erhält die deutsche Ausgabe. Alle anderen erhalten die englische Ausgabe, auch Leser, die sich auf Französisch, Spanisch oder ohne Sprachwahl angemeldet haben. Bisher konnten diese Leser eine Ausgabe verpassen. Jeder Abonnent erhält genau eine Ausgabe, nie beide.
Agenten-, MCP- und API-Zugriff in der Organisation verwalten
Agent, MCP und API hat jetzt eine Organisationsseite mit klarer Kennzeichnung in der Seitenleiste. Workspace-Zugriffe erscheinen in einer gemeinsamen Liste mit Workspace-Namen. Ein Workspace-Wechsel erhält die geöffnete Seite und den ausgewählten Tab. Beim Erstellen eines API-Schlüssels muss ein Workspace ausdrücklich ausgewählt werden. Berechtigungen und Budgets bleiben an diesen Workspace gebunden. Das Entfernen eines Workspace-Zugriffs trennt nicht die gesamte OAuth-Verbindung.
Zuverlässige Weiterleitungen im Site Audit
Site Audit folgt Weiterleitungen auf Seiten mit abschließendem Schrägstrich korrekt. Seiten- und Ressourcenprüfungen erhalten die Ziel-URL und ihre Query-Parameter. Dadurch werden wiederholte Abrufe und fehlgeschlagene Prüfungen auf betroffenen Websites vermieden.
Das kostenlose SEO-Angebot auf einen Blick sehen
Die englische und deutsche Startseite zeigen jetzt die Überschriften „SEO for free“ und „SEO kostenlos“. Die nächste Zeile erklärt weiterhin, dass frische Daten extra kosten. So siehst du das kostenlose Angebot und seine Kostengrenze zusammen.
Ersatzanbieter für Seitenabrufe
Seitenabrufe für Brain, Content und Site Audit nutzen dieselbe Folge von Ersatzanbietern. Schlägt ein Abruf fehl, kann der nächste konfigurierte Anbieter innerhalb der begrenzten Laufzeit übernehmen. Site Audit behält echte HTTP-Fehler als Befund und benötigt vollständiges HTML für technische Prüfungen. Der Crawler-Test im Admin zeigt die Abrufversuche und hat Crawl Foundry bereits voreingetragen.
Klarere Übersicht der KI-Nutzung für unser Betriebsteam
Unser Betriebsteam kann Aufrufe, Tokens, Anbieterkosten und tägliche Verläufe in der internen Übersicht zur KI-Nutzung prüfen. Sie nutzt dieselben Nutzungsdaten für die gewählten 7, 30 oder 90 Tage und zeigt aktuelle Aufrufe sowie Vergleiche nach aufgezeichnetem Modell und Funktion.
Agent Platform und MCP-Anfragen laden wieder
Die Agent-Platform-Seite und der MCP-Zugang laden jetzt ohne den Serverstartfehler, der Anfragen blockiert hat. Bestehende Zugriffs- und Autorisierungsprüfungen gelten weiterhin.
Tiefenprüfungen bei einem Ausfall des Bewertungsdiensts
Tiefenprüfungen von Inhalten können über ein konfiguriertes Ersatzmodell weiterlaufen, wenn der übliche Bewertungsdienst nicht verfügbar ist. Diese Ergebnisse sind als teilweise gekennzeichnet, damit ihre Werte nicht als vollständig vergleichbare Bewertungen gelten. Im Action Center übergibt ein stillgelegter Entscheidungszugang dieselbe Anfrage jetzt an das bestehende Modell. Der bestätigte Höchstpreis einer Tiefenprüfung bleibt unverändert.
Registrierungs-E-Mails für unser Betriebsteam
Unser Betriebsteam kann eine E-Mail erhalten, wenn ein neues Nutzerkonto angelegt wird. Die Nachricht geht an die für die Plattform eingetragenen Empfänger und enthält den Kontonamen, die E-Mail-Adresse, den Registrierungszeitpunkt und einen Link zum internen Nutzerdatensatz.
Admin-Navigation und Quellen im Content Writer aufgeräumt
Der alte Bereich „Research Sources“ ist aus der Admin-Navigation entfernt. Im Content Writer zeigt die Quellenansicht jetzt die Projektquellen, die du für den Artikel hinzufügst. Das Brief zeigt weiterhin seine aktuellen Belege und Keyword-Daten. Alte Links zur Research-Seite führen zur Projektübersicht.
Teilsummen im Abrechnungsverlauf erkennen
Der Abrechnungsverlauf kennzeichnet Summen jetzt als unvollständig, wenn ältere Transaktionen oder Zahlungsbeträge fehlen. Der netto bezahlte Betrag wird nicht mehr als Mindestwert dargestellt, weil Erstattungen ihn verringern können. So kannst du den angezeigten Betrag von einer vollständigen Kontohistorie unterscheiden.
Sieh, wann Monatsausgaben neu berechnet werden
Wenn ältere Nutzungsdaten abgeglichen werden müssen, zeigt die Nutzungsseite Monatsausgaben, Funktionssummen und Diagramme erst nach dem Neuaufbau wieder. Dein EUR-Guthaben bleibt sichtbar, auch wenn die Monatswerte vorübergehend ausgeblendet sind. Kostenpflichtige Arbeit wird währenddessen weiter vom Guthaben abgerechnet. Brauchen historische Aktivitäten eine manuelle Prüfung, bleibt die Monatssumme ausgeblendet, statt einen veralteten Wert zu zeigen.
Verlässlicheres EUR-Guthaben und Ausgabengrenzen für Agenten
Aufladungen und Rückerstattungen halten das EUR-Guthaben jetzt mit dem gutgeschriebenen Zahlungswert im Einklang. Eine Teilrückerstattung entfernt nur ihren Anteil dieses Werts, auch bei Zahlungen mit Steuer. Entsteht ein negatives Guthaben, reduziert die nächste Aufladung diesen Betrag Euro für Euro. Bereits laufende Arbeit kann das negative Guthaben bei ihrer Abrechnung nicht entfernen. Neue Organisationen sehen ihr Startguthaben im Verlauf. Verspätete oder wiederholte Zahlungsereignisse wenden dieselbe Rückerstattung nicht doppelt an und ersetzen keinen neueren Abonnementstatus. Erholt sich ein Abonnement, schließt sich die passende Zahlungserinnerung. Eine fehlgeschlagene Zahlung in einer Organisation sperrt deren Inhaber nicht mehr in anderen Organisationen. Bei Agentenverbindungen mit automatischen Ausgaben hat jeder kostenpflichtige Inhaltsaufruf genau eine Budgetreservierung. Könnte das gewählte Modell diese überschreiten, stoppt der Aufruf vor der Anbieteranfrage. Eine wiederholte Abschlussmeldung gibt die Reservierung nicht erneut frei; eine andere Verbindung kann sie nicht abrechnen. Einstellungen müssen nicht geändert werden. Keyword-Massenimporte berechnen einmal die erfolgreich angereicherten Keywords innerhalb des anfangs reservierten Betrags. Dabei gelten der mit der Reservierung gespeicherte Wechselkurs und Aufschlag. Anbieterkosten für fehlende oder ungespeicherte Ergebnisse werden getrennt erfasst und dir nicht berechnet. Kann eine Buchung nicht sofort gespeichert werden, bleibt sie zur Wiederherstellung vorgemerkt. Konfigurierte tägliche Ausgabengrenzen einer Organisation umfassen jetzt auch von der Plattform bezahlte Anbieterarbeit. Wiederholte Kosteneinträge müssen ursprünglichem Betrag und Abrechnungsmodus entsprechen. Ein geänderter Wiederholungsversuch kann so keine Buchung überspringen oder den Kostenverlauf verändern. Die Abrechnungsverwaltung zeigt Plattformkosten ohne zusätzliche Kundenumsätze. Aufgezeichnete Kosten fehlgeschlagener Anbieteranfragen erscheinen ebenfalls.
Auktionsdomains in Common Crawl finden
Die Datenbank abgelaufener Domains kann aktuelle Auktionseinträge auf Domains filtern, die in einem abgeschlossenen Vergleich mit dem Common-Crawl-Domaingraphen gefunden wurden. Eine Domain kann auch erscheinen, wenn der Graph keine eingehenden Links zu ihr erfasst. Der getrennte Filter für verweisende Domains grenzt die Ergebnisse weiter ein. Der Vergleich verwendet historische Graphdaten. Er prüft nicht, ob verlinkende Seiten noch erreichbar sind. Hat ein aktueller Auktionsdatenstand keinen abgeschlossenen Vergleich, sagt die Datenbank das ausdrücklich, statt fehlende Daten als Ergebnis darzustellen.
Eine Übersicht aller Funktionen und wo sie hingehören
Die Funktionsseite ist neu aufgebaut. Ein Beispiel-Workspace ganz oben wechselt zwischen Keyword-Daten, Site-Evidenz, Prioritäten und KI-Agenten, sodass du das Produkt siehst, bevor du eine einzelne Funktionsseite öffnest. Darunter stehen alle elf Funktionen auf den fünf Schritten des SEO-Kreislaufs: finden, behalten, prüfen, entscheiden und beobachten. KI-Agenten können jeden Schritt über den MCP-Server ausführen. Jede Funktion hat eine eigene Karte mit Link zur Detailseite, und drei Fragen führen dich zum besten Einstieg: Keyword-Datenbank, Site Audit oder Action Center.
Autocomplete-Vorschläge in die Keyword-Datenbank übernehmen
In der Keyword-Detailansicht kannst du Autocomplete-Vorschläge auswählen und gesammelt zur Keyword-Datenbank hinzufügen. Im Dialog prüfst du die Auswahl und entscheidest, ob du danach Keyword-Daten abrufen möchtest. Vor diesem Abruf siehst du weiterhin den Preis und bestätigst ihn. Öffnest du ein Keyword ohne gespeicherten Eintrag, erklärt die Seite den Zustand und bietet das Hinzufügen direkt an.
Sieh deine SEO-Daten als interaktive Ansichten direkt im KI-Chat
Wenn dein Agent Daten aus Crawl Foundry liest, zeigen Assistenten mit MCP-Apps-Unterstützung sie jetzt als interaktive Ansicht im Gespräch statt als Zahlenwand. Neun Ansichten decken die Workspace-Übersicht, den Site Audit, das Rank Tracking, die Keyword-Recherche, die Chancen-Queue, die Search-Console-Performance, die KI-Sichtbarkeit, Domain- und Backlink-Analyse sowie Wettbewerbs-Lücken ab. Jede beginnt mit einer klaren Einschätzung: ein Score von 0 bis 100, was er bedeutet und der nächste Schritt. Klick auf ein getracktes Keyword zeigt den Positionsverlauf, auf ein Keyword den Suchvolumen-Verlauf, auf eine Problemgruppe die betroffenen URLs und auf einen KI-Sichtbarkeitslauf die Antworten samt zitierten Quellen. Diese Details kommen aus deinen gespeicherten Daten und kosten nichts. Fehlen Daten, sagt die Ansicht das und bietet den nächsten Schritt an, etwa einen Site Audit zu starten oder die Search Console zu verbinden. Ein nicht gespeicherter Wert erscheint als unbekannt, nie als null. Kostenpflichtige Aktionen zeigen Schätzung, Maximalbetrag und Freigabestatus, bevor etwas läuft, und die Website-Verifizierung zeigt die genauen Werte für DNS, Meta-Tag und Datei. Die Ansichten folgen dem hellen oder dunklen Design deines Assistenten und erscheinen passend zu seiner Sprache auf Deutsch oder Englisch.
Einfacher Start mit neuer Organisation und neuem Workspace
Die Einrichtung bleibt jetzt bei ihren letzten Schritten, wenn der neue Workspace erscheint. Du kannst einen Website-Crawl starten, diesen Schritt überspringen und anschließend zum Dashboard wechseln. Auch eine vollständig eingegebene Website-Adresse eignet sich als Startpunkt für den Crawl. Eingeladene Mitglieder sehen, wenn ein Admin ihnen erst einen Workspace zuweisen muss. Nach Annahme einer Einladung gelangen sie zur eingeladenen Organisation, auch wenn sie bereits zu einem anderen Team gehören. Wer Mitglied mehrerer Organisationen ist, richtet den Workspace in der ausgewählten Organisation ein. Verschiedene Organisationen können dieselbe Workspace-Adresse verwenden. Wenn eine Einladung an eine andere E-Mail-Adresse ging, meldet der Kontowechsel das bisherige Konto ab, bevor du dich mit der eingeladenen Adresse anmeldest. Auch Workspace-Namen in anderen Schriftsystemen lassen sich bei der Einrichtung verwenden.
Vergleiche Crawl Foundry und OpenSEO an der Rechnung, nicht nur an der Funktionsliste
Die beiden OpenSEO-Vergleichsseiten sind neu gebaut, damit du den Unterschied siehst, statt ihn nachzulesen. Beide beginnen jetzt mit der Rechnung für den ersten Monat, beide Tools nebeneinander: OpenSEOs gehosteter Basisplan gegen den Free-Plan von Crawl Foundry. Eine zweite Grafik zeigt ein ganzes Jahr: OpenSEO rechnet jeden Monat ab, ob viel los ist oder nicht; bei Crawl Foundry lädst du nur in den Monaten auf, in denen du frische Daten abrufst. Jede Zahl stammt weiter aus der datierten Faktentabelle mit Links zu den offiziellen Quellen. Dazu zeigen die Seiten, was Crawl Foundry mitbringt, mit einem Link zu jeder Funktionsseite, eine kurze Umstiegsanleitung samt Keyword-Import und die häufigsten Fragen zum Wechsel. Sie scrollen so ruhig wie die Startseite und funktionieren auf dem Smartphone genauso gut.
Sieh, was dein KI-Agent kann, und scrolle ohne Ruckeln durch die Produktseiten
Die Seite zu KI-Agenten zeigt das Agenten-System jetzt bei der Arbeit: eine Beispielsitzung mit jedem Tool-Aufruf und seinen Kosten, die zwei Wege hinein (SEO-MCP-Server für Agenten, SEO-REST-API für deine eigene Software), alle 25 Agent-Tools mit ihrer Kostenklasse und die Prüfungen, die jede Anfrage durchläuft, vom Workspace über das Budget bis zum Veröffentlichen, das immer deine Freigabe braucht. Außerdem scrollen Startseite, Keyword-Datenbank, Site Audit und Action Center ruhiger: Animierte Elemente springen nicht mehr, wenn ein Abschnitt losläuft, und die Überschrift verschwindet beim Laden nicht mehr kurz.
Guides, die dich Schritt für Schritt durch SEO führen
Die vier Guides im Learning Center sind neu geschrieben, für Menschen ohne SEO-Erfahrung wie Webdesigner. Jeder Guide erklärt sein Thema mit einem Vergleich aus dem Alltag, zeigt drei Regeln als gutes und schlechtes Beispiel und führt dich mit einer einfachen Skizze jedes Bildschirms durch die Klicks in Crawl Foundry. Jeder Schritt endet mit einem klaren „Fertig, wenn“, und ein kurzes Glossar erklärt die Begriffe, die du brauchst. Der neue Guide „SEO für Webdesigner: Hier startest du“ erklärt, was SEO ist, bei welchen vier Aufgaben Crawl Foundry hilft und ob du mit einem Audit oder mit der Keyword-Recherche beginnst.
Kleinere Brain-Dateien mit klarer Obergrenze hochladen
Für Brain-Dokumente und Dateiimporte gilt jetzt ein Standardlimit von 10 MiB pro Datei. Admins können es im Limits Control Center ändern, jedoch höchstens auf 16 MiB. Dateien über dem aktuellen Limit werden vor dem Upload abgewiesen. Hochgeladene Dateien werden an den Workspace der angemeldeten Person gebunden, bevor Brain sie verarbeitet oder übernimmt. Dateien aus einem anderen Workspace lassen sich nicht für einen Upload wiederverwenden.
Sieh, für wen Crawl Foundry passt und mit welchem Pfad du startest
Die Kundenseite zeigt jetzt, für wen ein On-Demand-SEO-Tool gemacht ist: vom Webdesigner mit eigener Website und dem lokalen Betrieb bis zu Shops, Gründern, Freelancern, Agenturen, Inhouse-Teams und Menschen, die mit KI-Agenten arbeiten. Filtere die Gruppen danach, wie oft SEO in deiner Arbeit vorkommt, und sieh, mit welchem Plan jede Gruppe typischerweise einsteigt. Platzhalter-Logos oder erfundene Zitate gibt es weiterhin nicht; echte Referenzen erscheinen nur mit Zustimmung des Kunden. Die Lösungsseite ist neu aufgebaut und bündelt alle sechs Pfade. Drei Fragen führen dich zur passenden Team- oder Aufgabenseite, jeder Pfad zeigt, wo er beginnt und was du bekommst, und eine Matrix zeigt, dass alle Pfade auf derselben Keyword-Datenbank, frischen Daten, Site Audit und Action Center laufen.
Die Keyword-Datenbank-Seite scrollt flüssig
Die Seite zur Keyword-Datenbank ruckelt nicht mehr zwischen Einstieg und erstem Kapitel. Der bewegte Hintergrund braucht beim Scrollen rund 70 Prozent weniger Grafikarbeit, was vor allem auf Bildschirmen mit hoher Bildwiederholrate und auf Laptops spürbar ist. Die Keyword-Chips um die Überschrift bleiben ohne Unschärfe-Effekt gut lesbar, und die Lesefortschrittsleiste bremst das Scrollen nicht mehr. Der alte Roadmap-Ausblick am Seitenende ist durch eine Übersicht ersetzt, womit die Datenbank heute verbunden ist: Keyword-Recherche, Wettbewerber-Research und Google Search Console auf der einen Seite, Action Center, Rank-Tracking und KI-Agenten, die mit denselben Zeilen arbeiten, auf der anderen.
Bestehende Artikel in den Inhaltsablauf deines Agenten übernehmen
Dein Agent kann mit fertigem HTML, Markdown oder einer URL deiner Workspace-Website starten. Dabei entstehen ein Artikelprojekt und ein kostenloser Qualitätswert. Er kann eine kostenpflichtige Tiefenprüfung anfordern, Vorschläge prüfen und ausgewählte Änderungen vorab ansehen oder anwenden. Der kostenlose Wert bleibt verfügbar, wenn die Tiefenbewertung fehlt. Kostenpflichtige Prüfungen und Vorschläge zeigen vor dem Start ihren Preis. Gespeicherte Artikelversionen lassen sich auflisten, vergleichen und wiederherstellen. Versionsprüfungen schützen neuere Änderungen vor alten Agentenanfragen. Ein abgeschlossener Site Audit derselben Website kann den Writer ohne weiteren Crawl vorbereiten. Fertige oder laufende Crawls werden wiederverwendet. Neue Crawls verlangen eine verifizierte Website und den bestehenden Site-Audit-Ablauf mit Preis und Bestätigung. Der Agent kann gespeicherte Kontextprüfungen nach fehlenden Geschäftsfakten, eigenen Beispielen, Sprachregeln und Themenbelegen lesen. Er kann zugängliche Projekte duplizieren, Briefings und optionale Wettbewerberseiten prüfen, nützliche Überschriften markieren und die kostenlose Linkqualitätsprüfung gegen jüngste Crawl-Beobachtungen ausführen. Überschriftenentscheidungen bleiben an aktuelle Briefing-Belege gebunden. Bei neuen Artikeln erscheinen Änderungen an Zielen, Zielgruppe, Fragen und Notizen im gleichen Briefing wie App-Änderungen. Überschriften umschreiben, Abschnitte erweitern oder Gliederungen verfeinern bietet Preisvorschauen und Prüfung vor dem Speichern, mit Versionskontrolle für die Gliederung. Website-URLs und Textnotizen können als Projektquellen hinzugefügt werden. Ihr Verarbeitungsstatus erscheint in gespeicherten Projektdetails. Generierte SEO-Titel, Beschreibungen und Slugs lassen sich vor dem Speichern prüfen; bearbeitete Werte können ohne erneute Generierung gespeichert werden. Für gespeicherte Entwürfe liefert Optimizer v4 denselben Abschnittsplan, dieselbe Preisbestätigung und abschnittsweise Überarbeitung wie die App. Der Agent kann begrenzte Änderungen und Bewertungen vor dem Speichern einer neuen Version prüfen.
Verlässlichere Inhaltsarbeit über MCP
Agenten können jetzt Artikel direkt an die schnelle Inhaltsbewertung senden, einschließlich Markdown-Entwürfen. Anführungszeichen und kaufmännische Und-Zeichen lösen allein keinen Zeichensetzungsbefund mehr aus. Die Bewertung erkennt häufige Plural- und Bindestrichformen von Keywords und berücksichtigt teilweise passende Titelwörter, wenn andere Wörter dazwischenstehen. Die Inhaltsoptimierung prüft die Vollständigkeit des überarbeiteten Artikels, bevor sie einen Wert meldet oder eine Version speichert. Ein Markdown-Entwurf kommt als Markdown zurück, mit erhaltenen Überschriften, Links, Listen und Hervorhebungen. Vorher- und Nachher-Werte nennen die Anzahl gemessener Dimensionen der Schnellprüfung. Redaktionelle Bewertungsdimensionen benötigen weiterhin eine Tiefenprüfung. Vergleichs- und Checklistenartikel können ihren Artikeltyp angeben, damit die passende Listendichte verwendet wird. Ein Agent kann eine Workspace-Website über den bestehenden kostenpflichtigen Site-Audit-Ablauf vorbereiten. Sobald der Audit brauchbare Seitenbelege hat, erkennt der Writer diese automatisch für dieselbe Website und denselben Workspace. Bei der Rückkehr zu Content Generation geht es ohne zweiten Crawl nach der Vorbereitung weiter. Ist die kostenpflichtige Tiefenprüfung auf der Installation nicht verfügbar, erklärt das MCP-Werkzeug den Grund und lässt die kostenlose Schnellbewertung verfügbar. Der Writer deaktiviert die kostenpflichtige Prüfung ebenfalls, wenn ihr Bewertungsdienst nicht konfiguriert ist. Metadatengenerierung, Linkeinfügen und Optimierung bleiben gemessene Vorgänge innerhalb des `content:read`-Zugriffs der Verbindung und des Workspace-Agentenbudgets. Eine Projekt-Tiefenprüfung benötigt `content:write`. Fehlt dieser Zugriff, muss ein Organisationsadmin die Verbindung mit Inhaltszugriff erneut autorisieren, bevor der Agent wiederholt. Ungültige Eingaben nennen jetzt das zu korrigierende Feld.
Ein Newsletter im Monat, von Hand geschrieben
Newsletter-Abonnenten erhalten einen Newsletter im Monat. Wir schreiben ihn selbst und wählen die Blogbeiträge, Glossareinträge und Produktänderungen des Monats aus, die deine Zeit wert sind. So landet eine kurze Auswahl in deinem Postfach statt einer vollständigen Liste aller Veröffentlichungen. Ein automatischer Rückblick wird nicht zusätzlich verschickt.
Sieh, was kostenlos bleibt, bevor du für frische Daten zahlst
Die Seite „Eigene Daten“ zeigt jetzt, wie das Preismodell funktioniert, statt es nur aufzuzählen. Beim Scrollen siehst du deinen Keyword-Bestand, seine Listen und Tags und den CSV-Export, alles im kostenlosen Kern. Frische Daten kommen erst dazu, wenn du sie anforderst. In einer Beispielschätzung wählst du, welche Datenaktionen ein Lauf enthalten soll, und siehst Kosten und verbleibendes Startguthaben, bevor du bestätigst. Eine Zeitleiste zeigt, dass eine Aufladung Guthaben ergänzt, ohne deinen Plan zu ändern, und dass gekauftes Guthaben nach einer Kündigung verfügbar bleibt.
Schneller in SEO einsteigen
Das Learning Center zeigt jetzt jeden Lernpfad genau einmal, als nummerierte Karte in der empfohlenen Reihenfolge. Jede Karte beginnt mit einer einfachen Frage, etwa ob du wissen willst, wonach deine Zielgruppe sucht, und nennt Niveau und Dauer. Bist du neu bei SEO, bringt dich der Button oben direkt zu Schritt 1. Die Ressourcen-Seite beginnt jetzt mit drei klaren Einstiegen: SEO lernen, einen Begriff nachschlagen oder die eigene Website kostenlos prüfen. Blog, Dokumentation und Changelog folgen als kurze Links, danach die neuesten Artikel. Beide Seiten kommen ohne Scroll-Animationen aus, der Text bleibt beim Lesen an seinem Platz.
Preise starten jetzt mit Aufladungen statt mit einem Abo
Startseite und Preisseite zeigen jetzt, was die meisten Teams brauchen: den kostenlosen Plan plus einmalige Aufladungen. Jeder aufgeladene Euro wird zu einem Euro Guthaben. Die bezahlten Pläne gibt es weiterhin, und beide Seiten sagen klar, wann sich einer lohnt: ab etwa 31 € Datenverbrauch im Monat oder ab mehr als drei Workspaces. Der Kostenrechner auf der Startseite folgt derselben Regel und empfiehlt den günstigsten Weg für deinen Monat. Bei 10 € Datenkosten schlägt er also eine Aufladung vor statt eines Plans für 30 €.
Optionale Workspace-Domains lassen sich entfernen
Wird die Domain in den Workspace-Einstellungen geleert, wird der leere Wert jetzt gespeichert. Die frühere eigene Domain wird auch aus den verfolgten Domains entfernt. Sie erscheint dadurch nicht mehr als aktuelle Domain des Workspaces.
Workspace-Wiederherstellung im Kontomenü finden
Benötigt ein Workspace eine Auswahl, Anpassung oder Wiederherstellung, zeigt das Kontomenü jetzt einen hervorgehobenen Link zum Workspace-Anpassungszentrum. Der Hinweis nimmt nicht mehr über jeder Seite Platz ein. Öffne dein Profil unten links, um betroffene Workspaces und verfügbare Aktionen zu prüfen.
Die Action-Center-Seite liest sich sauber auf dem Laptop und mit Screenreadern
Auf Laptop-Bildschirmen bricht die Action-Center-Seite keine Wörter mehr mitten im Wort um. Die Überschrift, die Signalkarten daneben und die Kapitelüberschriften neben den Demos behalten jetzt jedes Wort ganz. Zwischen 1024 und 1280 Pixeln steht die Überschrift im Einstieg über der Demo, statt dass beides nebeneinander gequetscht wird. In der Ziel-Demo ist das ausgewählte Ziel wieder lesbar, und Screenreader lesen die neue Reihenfolge der Liste vor, wenn du das Ziel wechselst. Die optionalen Datenquellen verlinken jetzt auf die Seiten, die sie erklären: Rank Tracking, Google Search Console und Wettbewerbsanalyse. Kleine graue Beschriftungen auf der ganzen Seite haben mehr Kontrast, und die Links zu Site Audit und SEO-Monitoring am Ende lassen sich leichter antippen.
Dein KI-Agent bewertet, verlinkt und poliert jetzt Artikel
Agenten, die per MCP oder API verbunden sind, nutzen jetzt dieselben Content-Werkzeuge wie der Writer. Ein Agent kann einen Text kostenlos bewerten und bekommt zu jedem Befund einen nächsten Schritt. Er kann SEO-Titel, Meta-Description und Slug schreiben, interne Links zu Seiten deiner eigenen Website setzen und einen Text anhand seiner Schwachstellen oder deiner Anweisungen überarbeiten. Die Werkzeuge arbeiten mit einem gespeicherten Projekt oder mit Text, den der Agent mitbringt, als HTML oder Markdown. Links kommen im selben Format zurück, und der Wortlaut bleibt genau gleich: Ein Ergebnis, das den Text verändert, wird verworfen. Bei einem Projekt kann der Agent das Ergebnis als neue Dokument-Revision speichern, statt etwas zu überschreiben. Jeder kostenpflichtige Aufruf läuft als eine Modellanfrage innerhalb des Agenten-Budgets deines Workspaces und meldet, was er gekostet hat. Auch das Anlegen eines Projekts ist für Agenten einfacher: Einstellungen, die der Writer nicht mehr nutzt, werden ignoriert, und die Recherche passiert im Gliederungsschritt statt in einem eigenen Briefing.
Neue Seiten für KI-Agenten und den MCP-Server von Crawl Foundry
Zwei neue Seiten erklären, wie dein eigener KI-Agent in Crawl Foundry arbeitet. Die Seite zu den KI-Agenten zeigt die fünf Arten von Arbeit, die ein Agent übernehmen kann, von Recherche und Planung bis zu Inhalten und Prüfung, und die Grenzen, in denen er arbeitet: ein Workspace pro Sitzung, Rechte, die du widerrufen kannst, ein Agent-Budget mit harten Obergrenzen und Veröffentlichen nur nach deiner ausdrücklichen Freigabe. Die Seite zum MCP-Server zeigt die Verbindungsadresse, die drei Schritte der Einrichtung und die Tools mit geführter Einrichtung: Claude, Codex, Cursor und VS Code. Sie erklärt außerdem die Anmeldung ohne API-Schlüssel, die Kosten aus deinem bestehenden EUR-Guthaben und die REST-API für eigene Integrationen. Beide Seiten findest du im Plattform-Menü und im Footer.
Globale Crawler-Limits an einer Stelle prüfen und ändern
Admins können die globalen Zahlen für Crawler und Brain jetzt im Limits Control Center prüfen und ändern. Die Crawler-Einstellungen zeigen diese Werte weiterhin an und führen zur zentralen Bearbeitung. Die Schalter für robots.txt und Re-Ranking sowie die Health-Prüfung bleiben dort. Workspace-Einstellungen können die globalen Standardwerte weiterhin überschreiben. Sechs Sicherheitsgrenzen für Crawl-Umfang, parallele Arbeit und Brain-Suchergebnisse lassen sich zentral senken. Sie gelten auch für ältere gespeicherte Werte, wenn ein Job läuft. Das Formular weist Werte außerhalb der erlaubten Bereiche und falsch geordnete Ähnlichkeitsschwellen zurück. Hat ein anderer Admin inzwischen gespeichert, muss die Ansicht vor dem nächsten Speichern neu geladen werden.
Auf der Homepage findest du dich schneller zurecht
Auf großen Bildschirmen zeigt dir jetzt eine schmale Kapitelleiste am linken Rand, wo du dich auf der Homepage befindest. Fahre mit der Maus darüber oder erreiche sie per Tastatur, um alle Kapitel zu sehen und direkt zu Site Audit, Preisen oder den Fragen zu springen. Die kostenlosen Tools auf der Homepage öffnen jetzt direkt ihre Tool-Seiten, und die Preisübersicht endet mit einem Weg, kostenlos zu starten. Zwei neue Antworten erklären, was Crawl Foundry kostet und wie du eine Website ohne Konto prüfst.
Die Keyword-Datenbank-Seite liest sich auf jedem Bildschirm besser
Auf großen Bildschirmen wird der Kapiteltext neben den Szenen der Keyword-Datenbank nicht mehr von der Hintergrundschattierung abgedunkelt, jeder Schritt ist jetzt mit vollem Kontrast lesbar. Auf Laptop-Bildschirmen zwischen 1024 und 1280 Pixeln wechseln die Beispieltabellen und das Keyword-Detailpanel in ein kompaktes Layout, sodass Status, Zahlen und Suchintention nicht mehr mitten im Wort umbrechen. Auf dem Smartphone bleiben die schwebenden Keywords hinter der Überschrift bei reduzierter Bewegung ausgeblendet, und das Newsletter-Formular stellt das E-Mail-Feld über den Button. Die spanischen und französischen Newsletter-Texte haben jetzt ihre korrekten Akzente.
Crawl Foundry im Vergleich mit OpenSEO
Wenn du Crawl Foundry gegen OpenSEO abwägst, geben dir zwei neue Seiten eine faire Antwort. Die Seite zur OpenSEO-Alternative richtet sich an alle, die wechseln wollen; der direkte Vergleich an alle, die beide Tools beim Namen vergleichen. Beide beginnen mit einer klaren Empfehlung, wann welches Tool passt, gefolgt von einer datierten Faktentabelle mit Links zu den offiziellen Quellen: Einstieg, ob ein Abo nötig ist, Datenkosten, Kunden-Workspaces, Betrieb, Google Search Console und KI-Agenten. Drei Schritte zeigen, wie du deine Keyword-Listen mitnimmst. Beide Seiten findest du im Menü Lösungen unter Vergleich, im Footer und auf der Preisseite.
Planwechsel bleiben in einem Abonnement und die Workspace-Auswahl blockiert nicht mehr
Wenn du bereits ein Abonnement hast, ändert die Auswahl eines anderen Plans auf der Abrechnungsseite jetzt dieses Abonnement. Polar berechnet oder verrechnet die anteilige Differenz. Du behältst ein Abonnement statt zwei. Ist eine Zahlung überfällig oder läuft dein Plan aus, weist die Seite darauf hin und öffnet zuerst das Kundenportal zur Klärung. Nach einem Downgrade oder einer Kündigung hast du weiterhin 30 Tage, um aktive Workspaces auszuwählen. Trifft niemand die Auswahl, bleiben die zuletzt verwendeten Workspaces aktiv; die anderen werden schreibgeschützt. Es wird nichts gelöscht, und du kannst die Auswahl jederzeit ändern.
Die Plattform-Übersicht ist leichter zu lesen und zu navigieren
Auf großen Bildschirmen hat die Plattform-Übersicht jetzt eine schmale Kapitelleiste am linken Rand. Sie zeigt, wo du gerade bist, und springt direkt zu Keyword-Datenbank, Site Audit, Action Center, SEO-Monitoring, Workspaces oder zur Feature-Karte. Jedes Kapitel lässt sich auch direkt verlinken, zum Beispiel /platform#site-audit. Die Action-Center-Demo nutzt größere Schrift mit mehr Kontrast, und Screenreader lesen die neue Reihenfolge vor, wenn du ein Ziel auswählst. Lange Überschriften brechen nicht mehr mitten im Wort, Workspace-Karten stehen auf dem Smartphone untereinander, statt hinter seitlichem Scrollen zu verschwinden, und Beschreibungen auf der ganzen Seite sind besser lesbar. Der Abschluss-CTA hat einen ruhigeren animierten Rahmen.
Die Homepage zeigt vor der Anmeldung, was SEO-Daten kosten
Die Homepage beginnt jetzt mit einem Feld für deine Website. Gib deine Domain ein, und der kostenlose AI Crawler Checker öffnet sich mit bereits eingetragener Adresse. So kannst du einen ersten Check ohne Konto starten. Daneben laufen die vier Produktebenen von der Keyword-Datenbank bis zum Action Center als ein Stapel durch, begleitet von einem Beleg, der jede Beispiel-Datenaktion bepreist. Ein neuer Rechner unter dem Hero lässt dich Keywords, SERP-Snapshots und Workspaces für einen typischen Monat einstellen. Er zeigt die geschätzten Datenkosten und den kleinsten Plan, der sie abdeckt.
Neue Seite für Google Search Console und ein klarerer Abschluss der Homepage
Die Seite zur Google-Search-Console-Anbindung ist komplett neu. Gib deine Domain ein, um zu sehen, welche Search-Console-Properties sie abdecken, lies genau nach, was die Verbindung mit Leserechten darf und was nicht, und sieh die vier Verbindungszustände, die dir im Produkt begegnen. Mit dieser Domain kannst du direkt von der Seite aus kostenlos starten. Auf der Homepage verbindet der Abschnitt zu den Nachweisen von Crawl Foundry jetzt drei Grundsätze mit einem Beispielbeleg, der Umfang, Preis, Datenstand und das zeigt, was die Daten nicht belegen. Der Abschluss zeigt einen Beleg für deinen Start, der sich auf 0,00 € summiert, und nennt, was du erst zahlst, wenn du es startest: eine einzelne Datenaktion oder eine einmalige Aufladung. Eine kostenlose Website-Prüfung steht direkt daneben. Der Footer endet jetzt mit einem Weg, kostenlos zu starten oder zuerst eine Website zu prüfen.
Coding-Agenten und soziale Netzwerke können signierte Links wieder öffnen
Der Site-Audit-Zugang für Agenten funktioniert für die vorgesehenen Werkzeuge. Kopierst du die Anfrage für einen Coding-Agenten, kann er den Bericht jetzt mit seinem Token abrufen. Vor dieser Korrektur verlangte die App zuerst eine Anmeldung; dadurch schlug die Anfrage fehl. Bilder in geplanten Social-Media-Beiträgen erreichen wieder das Netzwerk. Dieses lädt jedes Bild über einen kurz gültigen signierten Link. Der Link verlangt keine Anmeldung mehr. Beide Links prüfen weiterhin ihren eigenen Token und laufen wie bisher ab.
Die Site-Audit-Seite funktioniert besser auf Smartphone und Laptop
Auf dem Smartphone ist die Leiste „Site Audit starten“ am unteren Rand der Site-Audit-Seite wieder kompakt. Vorher wuchs sie zu einem hohen Kasten, der fast den ganzen Bildschirm verdeckte, und ihr Hinweistext lief Buchstabe für Buchstabe nach unten. Auf Laptop- und Desktop-Bildschirmen bleiben die drei Untersuchungsansichten (Page Explorer, Link Explorer und Site Tree) jetzt vollständig sichtbar, während du durch sie scrollst, sodass der Site Tree unten nicht mehr abgeschnitten wird. Ihre Beschreibungen sind besser lesbar, und Screenreader erreichen jetzt alle drei Ansichten. Die vier Schritte des Audit-Kreislaufs sitzen gleichmäßig in ihrem Rahmen, und der Text im Kopfbereich bleibt frei vom Crawl-Graphen dahinter.
Klarere Plan-Upgrades, Datenlöschung und Datenschutzhinweise
Wenn du deinen Plan während einer Abrechnungsperiode erweiterst, kommt das zusätzliche Guthaben jetzt mit der bezahlten Upgrade-Rechnung. Du erhältst die Differenz bis zum Guthaben des höchsten Plans, den du in dieser Periode bezahlt hast. Wiederholte Wechsel zwischen Plänen ändern daran nichts mehr. Das Löschen eines Workspaces oder einer Organisation löscht jetzt auch deren Rechercheberichte und Ergebnisse. Zuvor konnten einige dieser Datensätze nach dem Löschen des Workspaces zurückbleiben. Die Datenschutzerklärung nennt jetzt Hosting- und Rate-Limit-Dienste und erläutert ihre Aufgaben. Datenbank und Hintergrundverarbeitung laufen in Deutschland. Geschäftskunden können per E-Mail einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO anfordern.
Workspace-Einstellungen konzentrieren sich auf aktive Steuerungen
Workspace-Einstellungen zeigen jetzt den Standardmarkt für Recherche und Position Tracking. Inhaltssprache und Zielwert bleiben Projekteinstellungen. Das Workspace-Formular bietet keinen Standard-Autorenstil oder Schalter für ein Textmodell mehr. Die Sperrliste für externe Links steht direkt in den Workspace-Einstellungen bereit. Ausgangsbegriffe und Keyword-Filter sind in der Keyword-Recherche des ausgewählten Workspaces zugänglich. Ältere globale Links zu Crawler- und Rechercheeinstellungen führen zur Einstellungsübersicht, damit sie nicht versehentlich einen anderen Workspace bearbeiten.
Writer-Vorbereitung zeigt Probleme beim Crawl-Start
Kann der Crawl bei der ersten Writer-Vorbereitung nicht starten, zeigt die Seite jetzt das Problem, statt unbemerkt bei null Seiten zu bleiben. Du kannst denselben Lauf erneut starten. Eine ungewöhnlich lange Wartezeit bleibt auch nach dem Neuladen der Seite sichtbar.
Verbundene Agenten legen sofort los
Ein Agent, den du per MCP oder API verbindest, kann kostenpflichtige SEO-Recherche und Content-Generierung jetzt ab der ersten Minute ausführen. Du musst vorher kein Agenten-Budget mehr einschalten. Solange ein Admin keine eigenen Einstellungen speichert, gilt für jede Organisation ein Standardbudget: bis zu 5 € pro Aktion, 10 € pro Workspace und Monat und 50 € pro Organisation und Monat. Die Grenzen gelten für jeden Lauf, und jeder Lauf wird wie bisher von deinem Guthaben abgebucht. Veröffentlichungen deckt das Budget nicht ab. In den Einstellungen zum Agenten-Budget kannst du die Grenzen senken, sie auf Recherche oder Content beschränken oder automatische Ausgaben ganz abschalten. Verbindungen, deren Richtlinie du von Hand gesetzt hast, behalten diese Einstellung.
Quellengliederungen vergleichen und die eigene Struktur steuern
Das Content-Generation-Briefing vergleicht jetzt lesbare Suchseiten mit deiner eigenen Gliederung. Es zeigt Überschriftenebenen und relative Textlänge, ohne diese als Qualitätswert zu behandeln. Öffne eine Seite, um gespeicherte Überschriften zu prüfen. Nicht lesbare Seiten bleiben klar gekennzeichnet. Markiere einzelne Themen als wichtig oder als auszulassen. Deine Entscheidungen werden mit der aktuellen Recherche gespeichert und bleiben optional. Ohne markierte Themen liefern lesbare Ergebnisse einen breiten Kontext. Die KI verwendet diese Beobachtungen für eine eigenständige Gliederung passend zu Keyword und Seitenziel, statt Wettbewerberüberschriften zu kopieren. Der Vorschlag zeigt vor der Anfrage seinen Höchstpreis. Du kannst ihn mit deiner aktuellen Gliederung vergleichen und entscheiden, ob du ihn übernimmst. Deine bestehende Gliederung bleibt erhalten, bis du den Vorschlag annimmst.
Domains erkunden, ohne die eigene Position zu verlieren
Für die nächste Veröffentlichung vorbereitet; die Verfügbarkeit hängt vom Rollout ab. Die Domain-Datenbank bleibt jetzt innerhalb der Hauptnavigation der App. Öffne eine Domain, um aktuelle Auktion, Quellenkennzahlen und gespeicherten Recherchestatus zu prüfen. Kehre danach zur gleichen Suche, Seite und Spaltenansicht zurück. Filter und Spalten öffnen in eigenen Bereichen; neue Domain-Listen entstehen in einem Dialog. Umschalt-Klick wählt einen Bereich sichtbarer Domains zum Speichern aus. Jedes Domain-Profil verlinkt frühere Website-Versionen im Internet Archive zur manuellen Prüfung. Die Datenbank ist jetzt die gemeinsame Ansicht für die Recherche abgelaufener Domains. Profile gruppieren Auktionsdetails, Anbieterschätzungen und gespeicherten Recherchestatus. Getrennte SEO-Kennzahlenspalten zeigen nicht verfügbar, bis Daten ergänzt wurden. Diese Werte bleiben von importierten Auktionskennzahlen getrennt.
Den Linkverlauf einer Domain vor der Entscheidung prüfen
Für die nächste Veröffentlichung vorbereitet; die Verfügbarkeit hängt vom Rollout ab. Die Datenbank abgelaufener Domains kann ausgewählte Domains um aktuelle Linkkennzahlen ergänzen. Im Domain-Profil kannst du außerdem einen monatlichen Verlauf verweisender Domains und eine Stichprobe der verlinkenden Domains anfordern. Das hilft zu prüfen, ob eine importierte Auktionsschätzung zum Linkverlauf passt. Jede Abfrage zeigt vor deiner Bestätigung einen Höchstpreis. Ergebnisse nennen Quelle und Datum; fehlende Anbieterdaten bleiben sichtbar nicht verfügbar. Eine fehlgeschlagene Abfrage löst keinen automatischen erneuten Kauf aus.
Klarere Grenzen für Inhalts- und Dokumentimporte
Content Generation lehnt übergroße Artikeldokumente und Lite-Importgliederungen vor dem Speichern ab. Brain-Verarbeitung stoppt übergroße Anfragen, Downloads und verarbeitete Antworten. Bestehende Abläufe bleiben innerhalb ihrer dokumentierten Grenzen verfügbar. Writer-Quelldateien werden nach Prüfung von Zugriff, Typ und Größe zusammen mit ihrem Quelleneintrag an ein bearbeitbares Projekt angehängt. Der Standard beträgt 10 MiB, der höchste konfigurierbare Wert 16 MiB. Ältere Upload-Links oder Speicherkennungen können keine Dateien anhängen. Quellenfelder müssen zu ihrem Typ passen; Links benötigen gültige Webadressen. Kontingente für aktive Quellen ignorieren gelöschte Einträge. Kommentare laden in Seiten, und gelöschte Kommentare blockieren keine Antworten. Site-Audit-Alarme lehnen übergroße Empfängerlisten vor der Verarbeitung ab. Content Briefs erhält seine konfigurierten Grenzen beim Laden. Medienuploads prüfen ihre 3-MB-Dateigrenze bei höchstens 4 MB pro Anfrage. Quellen-URLs müssen HTTP oder HTTPS ohne Zugangsdaten verwenden. Context Check lehnt leere Antworten und übergroße Fragen ab. Ältere übergroße Fragen verlangen eine neue Analyse. Stilprofil-Extraktion prüft Ziele und Weiterleitungen und begrenzt abgerufene Seiten. Quellen-URLs erlauben bis zu 2.048 Zeichen; die Analyse akzeptiert zehn Textproben und insgesamt 100 KB. Längere Artikel werden mit einem Hinweis gekürzt. Zugriff und Workspace-Zugehörigkeit werden vor der Analyse geprüft. Stile laden in Seiten, die Suche nennt ungeladene Ergebnisse, und gespeicherte Stile aus anderen Workspaces werden ignoriert. Das Limits Control Center unterscheidet Browser-Anzeigeeinstellungen von serverseitigen Zulassungsgrenzen. Ungültige gespeicherte Einstellungen wirken nicht; höhere Aufbewahrungswerte bleiben bis zur belegten Sicherheit begrenzt. Keyword- und Wettbewerberberichte behalten sichtbare Zeilen, wenn Detailgrenzen erreicht werden, nennen Teilergebnisse und erhalten getrennte Lese-, Abfrage-, Import- und Wartungsgrenzen.
Klarere Optimizer-Ergebnisse bei unveränderten Überarbeitungen
Erhält der Optimizer trotz eines konkreten Befunds eine unveränderte Passage, meldet er sie jetzt als nicht überarbeitet, statt zu behaupten, es seien keine Änderungen vorgeschlagen worden. Seine Überarbeitungsanweisungen verweisen außerdem auf nützliche, bereits vorhandene Artikeldetails, wenn ein Befund mehr Konkretheit verlangt.
Klarere Optimizer-Änderungen für lange Entwürfe
Für die nächste Veröffentlichung vorbereitet; die Verfügbarkeit hängt vom Rollout ab. Enthält eine aktuelle Tiefenprüfung SERP-Vergleichsdaten, verwenden Writer und Optimizer diesen Vergleich jetzt bei der Prüfung des aktuellen Entwurfs erneut. Lange Entwürfe verlieren den zugehörigen Strukturbefund nicht mehr bei der Übergabe. Beschreibt ein Befund einen ganzen Abschnitt als vage, wiederholend oder allgemein, prüft der Optimizer jeden betroffenen Absatz dieses Abschnitts. Lokale Probleme wie eine unbelegte Aussage verlangen weiterhin eine gezielte Bearbeitung. Nützliche Details bleiben erhalten; Quellen oder persönliche Erfahrungen werden nicht erfunden.
Klarere Entwurfswiederherstellung und Versionsvergleiche
Der Writer bietet keine leere Editorhülle mehr als wiederherstellbaren Entwurf an. Gespeicherter Inhalt entfernt auch seine lokale Wiederherstellungskopie, sobald er im Dokument ankommt. Ein fehlgeschlagener Schreibversuch zeigt eine schließbare Nachricht mit Platz über dem Editor. Der Optimizer lässt sich mit erhaltenem Prüfzustand einklappen. Artikelversionen können ohne Editorfehler verglichen werden.
Seite planen und Gliederung in einem Briefing prüfen
Das Content-Generation-Briefing hält Seitenziel, Zielgruppe, Recherche und Gliederung in einem Workspace zusammen. Bearbeite Zielkeyword, Sprache und unterstützende Keywords direkt. Recherche startet erst nach Bestätigung des angezeigten Preises und bleibt gesperrt, wenn sie nicht angefordert werden kann. Schlägt eine Anfrage fehl, bleiben gespeicherte Ergebnisse mit verständlichem Status verfügbar, ohne technische Anbieterdetails. Gliederungsprüfungen bleiben beim Bearbeiten von Überschriften sichtbar. Wortbudget, Titel und Meta-Beschreibung gehören in den Writer statt in zusätzliche Briefing-Felder. Tiefenprüfungen nutzen gespeichertes Seitenziel und Zielgruppe. Änderungen daran markieren ältere Ergebnisse als veraltet. Beobachtete Themen und Fragen aus lesbaren Suchseiten stehen vor der Quellenliste. Jede Beobachtung verlinkt ihre Seite, damit du entscheiden kannst, was in die Gliederung gehört. Zielgruppe und Geschäftsziele bleiben optional; das Keyword lässt sich neben dem Titel bearbeiten. Die Quellenliste trennt Suchergebnisse von abgerufenen Seiten. Sie zeigt, wie viele ausgewählte Websites nutzbaren Text geliefert haben, und unterscheidet erfolglose Abrufe von nie geprüften Seiten. Sie behauptet nicht, jede ungelesene Seite habe den Crawler blockiert. Ältere Recherche ohne Inhaltsbeobachtungen zeigt ihren Status, statt drei Suchergebnistitel als Erkenntnisse darzustellen. Seiten mit einem Bannerzustand können gelesen werden, ohne ihren Artikeltext zu verwerfen. Bestehende Ergebnisse bleiben verfügbar; die Aktualisierung einer bisher ungelesenen Seite erfordert neue Recherche. Ältere Recherche ohne erfasste Überschriftenebenen bietet eine Aktualisierungsaktion. Quellen bleiben während dieser Anfrage lesbar. Ihr Höchstpreis wird vor dem Start angezeigt.
Artikellinks gemeinsam prüfen und hinzufügen
Der Writer-Linkbereich verbindet standardmäßig bestehende Links mit internen und externen Vorschlägen. Getrennte Ansichten bleiben verfügbar. Die Schreibassistenten-Karte hat keine verschachtelte Karte oder seitliches Scrollen. Wähle einzelne Links oder übernimm Vorschläge gemeinsam. Ein bestehender Link öffnet seine genaue Textstelle und die Editorsteuerung. Interne Vorschläge verwenden beobachtete Workspace-Seiten und Themenbegriffe aus dem Artikel. Dazu zählen eigene Seiten aus dem Brain oder abgeschlossenen Site Audits; der leere Zustand erklärt, wenn keine geeignet sind. Externe Recherche liest Kandidatenseiten, schließt den Workspace und ausdrücklich markierte Wettbewerber aus und lässt automatisch entdeckte SERP-Domains bis zur Prüfung zu. Größere Quellenseiten werden bei der Überprüfung akzeptiert. Externe Suchen zeigen vor der Bestätigung ihren Höchstpreis, begrenzt auf eine SERP-Abfrage und eine semantische Abfrage. Nur ausgeführte Anfragen werden berechnet. Diagnosekennungen und Gründe für Annahme oder Ablehnung von Kandidaten helfen, leere Ergebnisse zu erklären. Die gemeinsame automatische Aktion prüft zuerst eigene Seiten und fügt höchstens so viele externe wie neue interne Links hinzu. Ohne passende interne Seite erklärt sie den Grund und überspringt kostenpflichtige externe Recherche. Beide Linkarten lassen sich weiterhin getrennt ausführen. Bei vorhandenen Artikellinks kannst du sie behalten oder redaktionelle Textlinks neu aufbauen. Inhaltsverzeichnis-, Kontakt- und Navigationslinks bleiben dabei erhalten. Das Original bleibt während der Vorbereitung unverändert. Prüfe entfernte und hinzugefügte Links vor dem Speichern. Ohne passenden neuen internen Link bleiben bestehende Links erhalten. Das Einfügen übernimmt Ankerentscheidungen in den Originalartikel, überspringt beim Beibehalten bereits verlinkte Ziele und lehnt Umschreibungen oder Änderungen bestehender Links ab. Zurückkehrender gespeicherter Inhalt gilt als gleiche Editorversion. Eine andere Serveränderung öffnet weiterhin die Konfliktauflösung mit erhaltenem lokalem Entwurf.
Tiefenprüfungen fließen in den Optimizer ein
Hat ein Text keine aktuelle Tiefenprüfung, bietet der Optimizer diese vor der Vorbereitung seiner Überarbeitung an. Der Preis erscheint zur Bestätigung. Das gespeicherte Ergebnis wird verwendet, solange der Artikel unverändert bleibt. Bearbeitungen machen die alte Prüfung ungültig. Die Embedding-Arbeit der Tiefenprüfung fällt jetzt unter denselben Höchstpreis von zwei Cent. Optimizer-Fehler behalten außerdem einen genaueren Diagnosestatus. Der Editor zeigt nur einen Fehlerhinweis, statt ihn zu wiederholen.
Klarere Wiederherstellung bei fehlgeschlagenen Optimizer-Läufen
Optimizer-Fehler passen jetzt in den Schreibassistenten, mit lesbarem Text und Wiederherstellungsaktionen in getrennten Zeilen. Scheitern alle Überarbeitungsanfragen aus demselben bekannten Grund, erhält der Fehler den genaueren Support-Code. So lässt sich ein fehlgeschlagener Lauf leichter untersuchen.
Ein klarerer Optimizer von der Planung bis zur Prüfung
Der Optimizer zeigt Plan, laufenden Fortschritt und vorgeschlagene Änderungen jetzt in einem ruhigeren Layout mit einfachen Abschnittszeilen. Preise und Aktionen bleiben leicht auffindbar. Lange Abschnittstitel bleiben auch auf schmalen Bildschirmen lesbar.
Der Optimizer startet nach der Bestätigung
Bestätigte Optimizer-Läufe verwenden jetzt die richtige Organisation für ihre reservierten Modellaufrufe. Wiederherstellungsschaltflächen stehen auch in schmalen Bereichen nebeneinander. Ihre Beschriftungen können umbrechen, statt abgeschnitten zu werden. Die Aktion zur Artikelüberarbeitung öffnet wieder einen neuen Writer-Lauf. Optimizer-Ergebnisse bleiben beim Einklappen des Bereichs verfügbar. Der vorgeschlagene Text erscheint als direkte Prüfung im Artikel, ohne ihn als Entwurf zu speichern. Die Annahme eines Teilergebnisses speichert ausgewählte Abschnitte gegen die ursprüngliche Dokumentversion.
Writer und Briefing öffnen ohne versteckte KI-Kosten
Beim Öffnen oder Neuladen der Content Generation werden keine KI-Gliederungsvorschläge mehr im Hintergrund angefragt. Diese Vorschläge waren im Editor nicht sichtbar; der unsichtbare Aufruf entfällt. Auch die kostenpflichtige Tiefenprüfung startet beim Öffnen eines generierten Entwurfs nicht mehr von selbst. Du kannst sie weiterhin nach der angezeigten Bestätigung starten. Die kostenlose lokale Textprüfung läuft beim Bearbeiten weiter.
Artikelkontext im Writer leichter prüfen
Der Quellenbereich in Content Generation trennt jetzt Projekteingaben von Quellen im verknüpften Recherchebericht. Du kannst gespeicherten Text lesen, Quellen-URLs öffnen und sehen, welche Projekteingaben noch verarbeitet werden oder fehlgeschlagen sind. URLs, Texte, Dateien und Bilder lassen sich weiterhin vor einer weiteren Generierung hinzufügen. Beim Hinzufügen einer URL reicht eine Domain wie `crawlfoundry.com`. Die Quelle wird als Webadresse gespeichert, ohne dass du `https://` eingeben musst. Kann die Verarbeitung im Hintergrund nicht starten, zeigt der Bereich jetzt an, dass die Quelle gespeichert wurde, und bietet einen erneuten Versuch. Wartende Quellen werden nach einem unterbrochenen Start automatisch erneut verarbeitet. Fehlgeschlagene Quellen lassen sich aus der Liste erneut versuchen.
Konkrete Umformulierungen für deine wichtigsten Befunde
Die Befunde des Writers können jetzt einen Änderungsvorschlag mitbringen. Nach einer Tiefenprüfung schreibt ein Klick Vorschläge für die wichtigsten Befunde: die Stelle, wie sie steht, die umformulierte Stelle und ein Satz dazu, was die Änderung behebt. Übernimm einen Vorschlag, und die Stelle wird im Editor genau dort ersetzt; der Rest deines Textes bleibt unberührt. Vorschläge sind in deinem Text verankert. Eine Stelle wird nur angeboten, wenn sie Wort für Wort im Artikel steht, und wenn ein Befund Wissen verlangt, das das Modell nicht haben kann, etwa deine eigene Messung oder eine Quelle, lässt der Vorschlag eine markierte Lücke zum Ausfüllen, statt eine Zahl zu erfinden. Jede Runde ist ein Modellaufruf mit einer Preisobergrenze, die du vorher bestätigst, und Vorschläge gehören immer nur zu der Textfassung, für die sie geschrieben wurden.
Der Qualitäts-Score verzichtet auf die Dimension „Neuer Beitrag“
Der Qualitäts-Score des Writers zeigt keine Dimension „Neuer Beitrag“ mehr. Sie maß, wie weit deine Sätze von den rankenden Seiten entfernt liegen, und auf echten Seiten belohnte dieser Abstand eher das Abschweifen vom Thema als echte Substanz. Wir haben sie gegen menschliche Noten auf 162 rankenden Seiten in Englisch und Deutsch und gegen einen Kontrolllauf mit fremden Wettbewerbern geprüft, und sie hat nicht standgehalten. Substanz wird weiterhin beurteilt, über Konkretheit, eigene Erfahrung, ehrliche Grenzen und belegte Aussagen, und diese Dimensionen tragen jetzt das Gewicht, das die Belege stützen. Gespeicherte Tiefenprüfungen bleiben gültig; die ausgemusterte Dimension verschwindet einfach von der Karte.
Site-Audit-Artikel und KI-Suche-Glossar für die Suche freigegeben
Der Artikel darüber, wie Site Audit Crawl-Belege in technische SEO-Entscheidungen übersetzt, liegt jetzt auf Deutsch und Englisch unter einer Crawl-Foundry-Adresse; alte Links leiten dorthin weiter. Freigegebene Artikel stehen in der neuen Blog-Sitemap und können in Suchergebnissen erscheinen. Die Blogübersicht bleibt aus der Suche, bis mehr Artikel sie tragen. Das Glossar gibt außerdem sechs geprüfte Begriffe zur KI-Suche frei: AI Overviews, AI-Overview-Optimierung, Generative Engine Optimization, Google AI Mode, Cited Source Optimization und KI-Halluzination.
Klarere Briefing-Seite und sichtbare Keyword-Markierungen im Writer
Die Briefing-Seite ist ruhiger: kleinere Zahlen, eine kompaktere Gliederung und mehr seitlicher Raum auf breiten Bildschirmen. Strukturkennzahlen erscheinen in deiner Sprache und kennzeichnen jeden Befund korrekt. Eine bestandene Prüfung trägt kein Warnsymbol mehr. Kann die Wettbewerberrecherche nicht abgeschlossen werden, zeigt das Briefing den zugrunde liegenden Grund neben dem Fehlercode statt nur nicht verfügbar. Im Writer funktioniert im Text markieren wieder: Zielkeywords werden im Artikel unterstrichen, sobald die Option aktiviert ist.
Ein klarerer Einstieg in Content Generation und ein Schreibassistent im Editor
Content Generation zeigt beim Öffnen jetzt seine Aufgaben: Briefing, Gliederung, Artikel und Schreibassistent. Direkte Einstiege führen zu einem neuen Projekt oder zur Verbesserung eines eigenen Texts. Eine Tabelle zeigt den aktuellen Schritt jedes Projekts auf einen Blick. Der Artikeleditor liest sich wieder wie ein Dokument: oben eine Formatierungsleiste, die Seite in Lesebreite, Versionen und KI-Überarbeitung in der Kopfzeile. Rechts bewertet der neue Schreibassistent Lesbarkeit, SEO-Abdeckung, Struktur und Länge lokal und kostenlos. Er nennt konkrete Empfehlungen, zu denen du springen kannst, und zeigt die Abdeckung jedes Zielkeywords aus dem Briefing. Der getrennte Ablauf für externe Prüfung, Freigabe und Freigabelinks wurde entfernt, damit der Writer auf das Schreiben des Artikels ausgerichtet bleibt.
Ein kalibrierter Qualitätswert für jeden Artikel
Der Writer ersetzt seinen lokalen Checklistenwert durch eine gemeinsame Inhaltsbewertung. Lesbarkeit, Struktur, Übersichtlichkeit, Keyword-Grundlagen und Links werden direkt beim Schreiben gemessen. Eine Tiefenprüfung ergänzt kalibrierte Beurteilungen pro Abschnitt: Wie konkret Aussagen sind, ob eigene Erfahrung und Grenzen genannt werden, wie viel Fülltext vorkommt, ob der Einstieg die Suchfrage früh beantwortet und welche erwarteten Unterthemen fehlen. Die Tiefenprüfung nennt ihren Höchstpreis und verlangt vor dem Start eine Bestätigung wie jede kostenpflichtige Aktion. Jede Dimension zeigt einen Wert von 0 bis 100, einen verständlichen Status und einen nächsten Schritt. Zu unsichere Beurteilungen erscheinen als nicht messbar, statt geschätzt zu werden. Ein Ergebnis gehört ausschließlich zur geprüften Textversion. Befunde nennen den Abschnitt und führen dich dorthin. Die Content-Generation-Liste nutzt jetzt die gemeinsame Workspace-Kopfzeile mit Hilfe, Problemmeldung und Erstellungsaktion, wie Position Tracking und Site Audit.
Der Optimierer arbeitet jetzt mit deinem Qualitätsscore
Der Optimierer schreibt gegen dieselbe Qualitätsbewertung um, die der Writer dir zeigt. Jede Dimension unter dem Ziel deines Presets wird zur Aufgabe für die Überarbeitung, und die Befunde der Tiefenprüfung sagen dem Modell, welchen Abschnitt es wie verbessern soll: Ein vager Abschnitt bekommt konkrete Zahlen, ein fehlendes Unterthema zwei präzise Sätze, eine widerlegte Aussage wird korrigiert oder entfernt. Nichts wird doppelt bewertet und nichts hinter deinem Rücken gekauft. Die deterministischen Dimensionen werden am zu optimierenden Text gemessen, die Urteile der Tiefenprüfung gelten, solange sie zur aktuellen Textfassung gehören. Presets gewichten die sechzehn Qualitätsdimensionen; kein Lauf wird mehr durch eine einzelne Kennzahl blockiert, und früher gespeicherte eigene Gewichte werden übernommen.
Klarere Writer-Fehler und ein leichterer Einstieg in Content Generation
Wenn der Writer einen Artikel nicht starten kann, sagt er jetzt warum: ein geändertes Dokument, eine Gliederung, die er nicht lesen kann, ein zu geringes Guthaben oder ein abgelaufener Preis bekommen jeweils eine eigene Erklärung mit nächstem Schritt statt eines allgemeinen internen Fehlers. Unerwartete Fehler behalten ihren Support-Code, damit wir sie nachverfolgen können. Die Seite Content Generation startet nur so lange mit der vollständigen Einführung, wie ein Workspace noch kein Projekt hat. Sobald Projekte existieren, schrumpft die Einführung auf eine schmale Leiste, und die Karten darunter erklären, was die Fläche kann: einen neuen Artikel schreiben, eigenen Text verbessern und Schwächen beim Schreiben finden.
Vorbereiten und Schreiben in einem Ablauf
Starte mit einem Keyword, einer Seite oder einem Text. Bestätige vor dem Schreiben oder Optimieren einen Höchstpreis. Doppelte Bestätigungen kaufen keinen weiteren Lauf; geänderte Eingaben brauchen eine neue Vorschau. Wähle deine Website, bestätige Kosten und bereite bis zu 50 Seiten mit Site Audit vor. Vorbereitungen lassen sich ohne zusätzliche Kosten wiederverwenden. Stoppe den Ablauf, um die Domain zu wechseln. Brain und Recherche führen zum Writer und verwenden Website-Informationen und Geschäftseinstellungen erneut. Entwürfe bleiben bei fehlgeschlagenen Überarbeitungen und Ausfällen der Messprotokollierung erhalten. Unvollständige Generierungen bleiben gekennzeichnet. Lokale Prüfungen markieren Prüfbedarf, bestätigen aber keine Fakten. Entwurf und Verlauf werden gemeinsam gespeichert; Wiederholungen verwenden den gespeicherten Text. Der Verlauf behält 20 jüngste Versionen und bis zu 20 Meilensteine. Zuvor geschützte Versionen und kleine Änderungen bleiben erhalten. Importierte Entwürfe vermeiden Ladeschleifen. Formatierung steht links, Werkzeuge rechts. Eine Überarbeitungsschaltfläche öffnet den Optimizer. Seitenabfragen haben Zeit- und Größengrenzen. Bereite Inhalte mit Suchergebnissen und bis zu fünf Wettbewerberseiten vor. Bestätige den Preis vor dem Start. Nicht verfügbare Seiten lassen andere Ergebnisse bestehen. Gekennzeichnete Auszüge geben Themenhinweise getrennt von deinen eigenen Belegen. Agentengenerierung prüft nach der Freigabe auf geänderte Recherche. Ein Optimizer ersetzt Precision Fix; ausgeblendete Brain-Bereiche laden keine Daten. Kostenlose Prüfungen erfassen 48 Links, Lesbarkeit und Struktur, ohne Fakten zu bestätigen. Unbekannte Ziele bleiben ungeprüft. Bearbeiten verwirft Ergebnisse. Verspätete Antworten ersetzen weder neuere Optimierungen noch ein anderes Projekt. Abbrechen stoppt weitere Schritte; gestartete Arbeit kann weiter Kosten verursachen. Fehlgeschlagene Abrechnung wird ohne erneute Textgenerierung wiederholt. Teiloptimierungen nennen unveränderte Abschnitte. Fehlgeschlagene Läufe erhalten deinen Entwurf.
Verlässlichere geplante SEO-Aufträge und Arbeit im Hintergrund
Für die nächste Veröffentlichung vorbereitet; die Verfügbarkeit hängt vom Rollout ab. Domain Overview, Position Tracking, Keyword-Recherche und Wettbewerberanfragen speichern jetzt ihre wartende Anfrage gemeinsam mit Auftrag und reserviertem Budget. Vorübergehende Zustellfehler lassen sich wiederholen, ohne eine weitere kostenpflichtige Anfrage anzulegen. Verspätete doppelte Zustellungen starten dieselbe Arbeit nicht erneut. Überfällige Tracking-Zeiträume erzeugen einen aktuellen Lauf. Site Audit prüft bei belegter Crawl-Kapazität kurz darauf erneut. Pausierte Tracking-Aufträge bleiben pausiert, archivierte Ergebnisse bleiben verfügbar. Anfragen, die innerhalb des Wiederholungsfensters nicht starten können, enden mit einem sichtbaren Fehler und geben ihre Reservierung frei. Domain Overview und Wettbewerberergebnisse können sich von vorübergehenden Speicherfehlern erholen, ohne eine abgeschlossene Datenabfrage zu wiederholen. Tracking-Wiederherstellung erhält nach verspätetem Start ihr vollständiges Zeitfenster. Wartende Site-Audit-Anfragen und die Wiederherstellung der Keyword-Recherche gehen zuverlässiger mit gleichzeitig wartender Arbeit um. Keyword-Daten und SERP-Anreicherung behalten angenommene Anfragen auch bei einer unterbrochenen Verbindung. Eine Wiederholung verwendet den gespeicherten Auftrag. Bereits eingereichte SERP-Ergebnisse lassen sich nach einer Unterbrechung abholen. Verspätete Ergebnisse berechnen dasselbe Keyword nicht zweimal und ersetzen keine Ergebnisse eines neueren Auftrags. Abgebrochene Anreicherungsanfragen lehnen neue Ergebnisspeicherungen ab.
Aktualisierte MCP-Werkzeuge zuverlässig erkennen
MCP-Verbindungen melden jetzt einen Schema-Fingerabdruck, der den aktuellen Werkzeugdefinitionen entspricht. So können Clients erkennen, wann sie ihre Liste verfügbarer Werkzeuge neu laden müssen.
Den Workspace über MCP und API verbinden
Agent, MCP und API ist jetzt in der Workspace-Navigation verfügbar. Organisationsinhaber und Admins können Verbindungen und API-Zugriff ohne ein Konto als Plattformadministrator verwalten. Andere Mitglieder können Einrichtungsanleitungen und verfügbare Aufgaben ansehen. Zugriffsverwaltung und Budgetänderungen erfordern weiterhin die passende Organisationsrolle. MCP-Einrichtungslinks, die von der früheren Anwendungsadresse geöffnet werden, verwenden für die OAuth-Anmeldung jetzt den aktuellen Crawl-Foundry-Endpunkt.
Stabile Navigation nach dem Öffnen des Writers
Beim Öffnen eines Content-Generation-Projekts wechseln Seitenleiste, Tabs und Kopfzeilen-Schaltflächen anderer Seiten nicht mehr bis zum Neuladen in ihr Layout für schmale Bildschirme.
Workspace-Aktivitäten schneller finden
Die Aktivitätsseite zeigt jüngste Vorgänge weiter oben, mit kompakten Filtern, lesbaren Kennzahlen und einem gemeinsamen Diagramm für Aktivität und Ausgaben. Zusätzliche Analysen öffnen sich bei Bedarf: Jahreskalender, Kategorietrends oder Ausgaben nach Nutzer. Vorgangsdetails behalten Dauer, Ergebnisse und Abrechnungsinformationen. Aufeinanderfolgende einzelne Kostenbuchungen werden gruppiert und bleiben einzeln prüfbar. Buchungen zeigen ihren Abrechnungsstatus, ohne einen erfolgreich abgeschlossenen Auftrag zu behaupten. Suche und CSV-Export nennen ihren geladenen Datenumfang. Historische Fehler werden als aufgezeichnete Zustände beschrieben. Nicht verfügbare Kalenderdaten verbergen die funktionierende Aktivitätsliste nicht mehr. Wähle 7, 30 oder 90 Tage oder prüfe die Aktivität über 6, 12 oder 24 Kalendermonate. Kennzahlen, Vorgänge und CSV-Exporte folgen dem ausgewählten Zeitraum. Ein Aktivitätsproblem lässt sich neben seinem sichtbaren Fehlercode melden. Der Entwurf enthält Vorgangsreferenz, aufgezeichneten Status und Zeitfenster. Ladefehler erhalten zusätzlich eine Diagnosekennung. Bestehende Fehlercodes bleiben beim Zusammenführen von Einträgen erhalten; nicht zugeordnete Fehler werden ausdrücklich gekennzeichnet.
Wettbewerber mit mehr sichtbaren Daten vergleichen
Wettbewerbsrecherche öffnet jetzt mit einem kompakten Domain-Vergleich und sichtbaren Traffic-Anteilen, Ranking-Verteilungen sowie organischem und bezahltem Traffic. Die Verläufe von organischem Traffic, Keywords und bezahltem Traffic erscheinen als eigene Diagramme mit gemeinsamem Zeitraum und Domain-Auswahl. Linkqualität, Keyword-Überschneidung, Keyword-Lücken und erfolgreiche Seiten ergänzen den Vergleich. Überschneidungen zeigen tatsächliche Schnittmengen der gespeicherten Ranking-Stichproben und nennen diese Begrenzung. Angeforderte Diagramme behalten ihren Platz, während Daten eintreffen. Ladezustand, Teilergebnisse und erneute Versuche erscheinen im jeweiligen Diagramm. Der Quellenstatus ist auf Abruf verfügbar. Die große Abdeckungstabelle und wiederholte Werbehinweise entfallen. Weitere Analysen starten über den gemeinsamen Einstiegsbereich. Der Wettbewerberkatalog verwendet kompakte Zeilen, Suche und Filter für aktive Wettbewerber, Kandidaten und Domain-Kontext. Quellendetails und Aktionen öffnen sich neben der jeweiligen Zeile. Bestehende Vergleichslinks, Keyword-Navigation und Preisbestätigung bleiben erhalten. Beim Scrollen über die Wettbewerbertabelle bewegt sich jetzt die Seite weiter nach oben oder unten, sobald die Tabelle ihre eigene Scrollgrenze erreicht.
Eine klarere Website-Übersicht
Das Dashboard verbindet Domain-Leistung, erfasste Rankings, Audit-Ergebnisse und nächste Maßnahmen in einer kompakten Übersicht. Du kannst Tracking-Zeitpläne, Berichtszeiträume und Diagrammkennzahlen wechseln, ohne deine Auswahl bei der Rückkehr aus einer Detailansicht zu verlieren. Ranking-Diagramme verwenden aufgezeichnete Messungen und unterscheiden fehlende Beobachtungen von nicht gefundenen Keywords. Veränderungen erscheinen nur bei vergleichbaren Messungen. Leere Workspaces beginnen mit einer gemeinsamen Einführung; teilweise gefüllte Workspaces behalten ihre verfügbaren Ergebnisse. Responsive Mini-Diagramme richten Zeigerauswahl und Tooltips an den gezeichneten Daten aus. Tooltip-Beschriftungen umbrechen, ohne mit Werten zu kollidieren. Dashboard-Spalten teilen sich die Zeilenhöhe sowohl bei vorhandenen Daten als auch bei leeren Zuständen.
Eine klarere Domain-Übersicht, auch mit wenigen Daten
Domain Overview behält sieben Analysetabs mit aufklappbaren Quellendetails. Verfügbare Ergebnisse bleiben bei wenigen Daten sichtbar. Fehlende Messungen bleiben von null getrennt, Lücken bleiben Lücken, und eine einzelne Beobachtung wird nie zu einem erfundenen Trend. Spärliche Backlink-Verteilungen verwenden kompakte Zusammenfassungen. Jeder Tab führt mit seinen Daten: Chancen zeigt Positionen 4 bis 10 und 11 bis 20; Rankings zeigt Top 3, Top 10 und organischen Verlauf. Wettbewerber stellt gemeinsame Keywords und Ranking-Bewegungen heraus; Seiten zeigt Traffic und gewinnende oder rückläufige URLs. Vergleichbare gespeicherte Beobachtungen ergeben Liniendiagramme, sonst bleiben aktuelle Werte Balken. Monatlicher SEO-Verlauf und gespeicherte Analysen behalten eigene Daten und Umfänge. Diagramme erscheinen nur mit genügend Messungen und teilen sich die verfügbare Zeile. Karten sind ausgerichtet, Quellendetails stehen in der Navigation und Erklärungen öffnen auf Abruf. Seitentabellen füllen ihre Spalte vor dem Scrollen. Traffic-Änderungen erscheinen nur, wenn die vorherige Analyse dieselbe URL gemessen hat. Wettbewerber lädt weitere Zeilen in der Übersicht. Chancen ohne ausgewertete Treffer zeigen keine unabhängigen Verlaufskarten. Verlaufsabfragen bleiben bei Tab- und Ergebnisänderungen stabil. Das Analyseformular verbindet Einzelanalysen mit wiederkehrenden Entwürfen, Preis und Guthaben. Kostenpflichtige Einzelanalysen verlangen eine ausdrückliche Preisbestätigung. Entwürfe bieten wöchentliche, zweimal wöchentliche, monatliche und eigene Vorschauen. Monatlich ist der Standard mit vier geplanten Terminen. Bei Bedarf erscheinen Wochentag oder Monatstag. Termine und Entwürfe sind eindeutig inaktiv: Die Vorschau speichert keine Zeitpläne und startet keine automatischen Analysen. Die Auftragsseite zeigt Statuszahlen, Suche und direkte Entwurfsverwaltung. Entwürfe lassen sich bei geöffneter Seite bearbeiten oder entfernen. Leere Aufträge bieten einen direkten Start für eine Analyse. Berechnungsdetails bleiben aufklappbar.
Domain-Analysen regelmäßig ausführen
Domain-Aufträge speichern jetzt Rhythmus, bestätigten Höchstpreis je Abruf und Laufhistorie. Wähle wöchentliche, zweiwöchentliche, monatliche oder individuelle Intervalle und pausiere, setze fort oder archiviere den Auftrag. Archivierte Ergebnisse bleiben erreichbar. Überfällige Aufträge werden nach Unterbrechungen erneut gestartet. Mehrere verpasste Termine führen zu einer aktuellen Analyse statt zu vielen kostenpflichtigen Nachhol-Läufen. Höhere Preise oder ein veränderter Keyword-Umfang benötigen eine neue Bestätigung. Die Keyword-Auswahl zeigt den verfügbaren Umfang des Workspaces.
Verlässlichere geografische Prüfungen
Das Starten oder Wiederholen einer geografischen Prüfung startet jetzt jede Messung einschließlich der ersten Abfrage grundlegender Keyword-Daten. Eine Wiederholung derselben Anfrage verwendet ihre bestehenden Aufträge erneut. Eine Prüfung ohne brauchbare Ergebnisse zeigt kein Symbol für einen erfolgreichen Abschluss mehr.
Geografische Rankings in einer gemeinsamen Kartenansicht vergleichen
Geografisches Tracking verbindet durchschnittliche Position, Top-3- und Top-10-Abdeckung in einer Zusammenfassung über der Karte. Wähle deine Domain oder einen entdeckten Wettbewerber, um aufgezeichnete Positionen zu prüfen. Wähle anschließend einen Messpunkt für die zugehörigen Keyword-Ergebnisse. Kompakte Filter, eine nähere Kartenansicht und eine Punktnavigation halten die Analyse zusammen. Wartende, fehlgeschlagene und nicht verfügbare Beobachtungen bleiben von gemessenen Rankings getrennt.
Einfachere Einrichtung für Agenten, MCP und API-Zugriff
Wähle dein Werkzeug, um Installationslink, Befehl oder API-Beispiel zu sehen. Die Zugriffsverwaltung führt API-Clients und Agentenberechtigungen zusammen; Berechtigungsdetails sind aufklappbar. Kopieraktionen bestätigen ihren Erfolg, gespeicherte Clients laden in Seiten, und fehlgeschlagene Anfragen bleiben von leeren Listen getrennt. Aufgabenkatalog und Budgeteinstellungen haben ein ruhigeres Layout für kleinere Bildschirme. Konfigurierter Zugriff und aufgezeichnete Nutzung von Zugangsdaten werden angezeigt, ohne einen erfolgreichen Verbindungstest zu behaupten. Werkzeuge stehen jetzt als sichtbare Schaltflächen bereit. Aufgaben öffnen direkt lesbare Karten, und jede gespeicherte Integration hat eine eigene Karte. API-Zugriff lässt sich aus der Werkzeugleiste erstellen. Neu laden erklärt, dass gespeicherter Status abgerufen wird. Budgetsteuerungen ändern sich in ganzen Euro. Budgeteinstellungen zeigen nur die Entscheidungen für den ausgewählten Modus. Sichtbare Workspace-Auswahl und Organisationsvorgaben stehen in einem aufklappbaren Bereich. Organisationsweite Aktivierung ist ausdrücklich gekennzeichnet. Gespeicherte Nutzung bleibt von Entwurfseinstellungen getrennt, und ungespeicherte Änderungen sind klar markiert.
Klarere Keyword-Daten und Vergleiche
Keyword-Details zeigen das Datendatum oben rechts und Wettbewerbskennzahlen in einer kompakten Zeile. Gebotsspannen erscheinen als Geldbeträge mit einem Hinweis, wenn die Währung nicht verfügbar ist. Daten und Quellen öffnet eine flache Übersicht über Markt, Sprache und Messdaten. Wähle einen gespeicherten Datenstand aus einer kompakten Auswahl, um ihn mit den aktuellen Werten zu vergleichen. Die Diagramme darüber bleiben dabei unverändert.
Eine klarere Kopfzeile für Keyword-Sammlungen
Die Keyword-Datenbank verbindet jetzt Sammlungsgröße, Suchvolumen und durchschnittliche Schwierigkeit in einer kompakten Zusammenfassung. Der Seitentitel nennt die ausgewählte Sammlung oder Liste. Kennzahlen-Tooltips erklären den Einfluss von Filtern. Fehlende Kennzahlen bleiben von gemessenen Werten getrennt; nicht belegbare Gesamtwerte und der durchschnittliche Klickpreis ohne Währung lenken nicht mehr davon ab. Die Suche hat mehr Platz. Ansichtssteuerungen und Werkzeuge umbrechen auf kleineren Bildschirmen in klaren Gruppen. Keywords hinzufügen bleibt die Hauptaktion, mit zurückhaltenderem Zugang zu Export, Hilfe und Support.
Zur Keyword-Liste zurückkehren, ohne sie neu zu laden
Beim Öffnen eines Keywords bleibt die Datenbankliste jetzt geladen. Die Rückkehr stellt Filter, ausgewählte Ansicht und Scrollposition wieder her, auch bei Keywords weiter unten in großen Sammlungen. Gespeicherte Kennzahlen erscheinen, ohne auf getrennte Metadaten der Suchergebnisse zu warten. Direkte Links zu Keyword-Details funktionieren weiterhin. Unterbrochene Anreicherungsaufträge zeichnen jetzt einen fehlgeschlagenen Ausgang auf. Eine Wiederherstellungsprüfung beendet außerdem alte, unfertige Läufe, wenn ihre Reservierung nicht mehr aktiv und keine Abrechnung offen ist. Gespeicherte Ergebnisse und Abrechnungsdaten bleiben erhalten. Die Wiederherstellung kauft keine neue Datenabfrage.
Zwischen gespeicherten SERP-Ansichten wechseln
Keyword-Details bieten jetzt eine Listenansicht und eine Google-ähnliche Ansicht derselben gespeicherten Suchergebnisse. Du kannst wechseln, ohne deine aktuelle Ergebnisseite zu verlieren. Blättere durch zehn Ergebnisse pro Seite bis zur tatsächlich gespeicherten Anzahl der ausgewählten Messung. Deine Domain und aktiv verfolgte Wettbewerber sind in der Liste markiert. Ergebnisse außerhalb der aufgezeichneten Tiefe einer früheren Messung erhalten keine unbelegte Kennzeichnung als neu mehr. Die angezeigte Messung und ihr Vergleich sind getrennt beschriftet. Die neueste gespeicherte Liste mit mehr als zehn Ergebnissen öffnet direkt, wenn sie verfügbar ist, und zeigt ihr tatsächliches Messdatum. Seitenwechsel scrollen nicht mehr automatisch zur Abschnittsüberschrift. Die Google-ähnliche Seitenauswahl bleibt im Browserrahmen. Beide Ansichten markieren verfolgte Domains und laden Ersatz-Favicons. Verfügbare Daten, Bewertungen, Autoren und Sitelinks erscheinen auch in der Liste.
Klarere Site-Audit-Berichte
Domain- und Crawl-Auswahl stehen jetzt in der Site-Audit-Kopfzeile. Jeder Bericht bleibt direkt über die Tabs erreichbar. Karten für Übersicht und interne Links haben gleiche Höhe. Gesundheits- und Kategoriewerte stehen neben einfachen Balken; Klicktiefe verwendet beschriftete Zeilen. URL-Details haben ein neues Layout für Seitenkontext, Kennzahlen, Befunde und aufklappbare Prüfungen. Einstellungen nutzen ein kompaktes zweispaltiges Formular, Automatisierungsaktivität ausgerichtete Zeilen. Das Crawl-Anfrageprotokoll scrollt in einem begrenzten Bereich mit festen Spaltenbezeichnungen. Die Rückkehr aus URL-Details erhält die Seitensuche. Strukturierte Daten unterscheiden erkanntes Markup von validierten Ergebnissen. Ungeprüftes Markup erhält keinen unauffälligen Status mehr; fehlende Prüfsummen erscheinen als nicht verfügbar. Performance-Prüfungen, die noch nicht starten können, sind als wartend gekennzeichnet. Problemberichte zeigen betroffene URLs über mehrere Crawls in einem interaktiven Flächendiagramm. Statistiken zeigen Crawl-Trends und kompakte Aufteilungen direkt, einschließlich Sitemap-Abdeckung und interner Linkstruktur. Ein- und ausgehende Links verwenden ausgerichtete Zeilen. Der Schema-Tab gruppiert Typen, Prüfzahlen und aufklappbare Belege. URL-Befunde laden nach Schweregrad über mehrere Seiten; zusätzliche Seiten erhalten die bisherigen Zeilen. Schema-Befunde haben eine eigene gefilterte Abfrage. Aufklappbare Seitenprüfungen markieren ihre volle Breite. Interne Links lässt die vollständige Übersicht durchscrollen. Der Explorer nutzt eine durchsuchbare Seitenliste, vier Kennzahlen und einen Platzierungsfilter. Automatisierungsaktivität verwendet kompakte, aufklappbare Ereigniszeilen. Ältere Vergleichscrawls bleiben in der Crawl-Auswahl verfügbar, ohne eine eigene Schaltfläche in der Werkzeugleiste. Statistiken ergänzen Trends für Seiten außerhalb der Sitemap und zeigen den Verlauf schwacher Verlinkung neben dem aktuellen Wert. Neue Crawls erfassen außerdem die durchschnittliche gemessene HTTP-Antwortzeit erfolgreicher interner HTML-Seiten in Millisekunden. Ältere Crawls ohne Zeitmessung bleiben nicht verfügbar, statt null anzuzeigen.
Crawls mit älteren gespeicherten Einstellungen starten
Site Audit setzt gespeicherte Crawl-Tiefen oberhalb der aktuellen Grenze auf den zulässigen Standard zurück. So blockiert eine ältere Einstellung nicht mehr den nächsten Crawl. Gültige Einstellungen zur Tiefe bleiben unverändert.
Ruhigeres Laden in Position Tracking
Die Übersicht blendet beim Laden der Keyword-Daten keinen Hinweis auf Teilergebnisse mehr kurzzeitig ein.
Längere Berichtszeiträume in Position Tracking
Wähle in der gemeinsamen Berichtsleiste 7, 30 oder 90 Tage oder 6, 12 oder 24 Kalendermonate. Der ausgewählte Zeitraum aktualisiert die Abfragen für Übersicht, Keywords und Wettbewerber und bleibt beim Wechsel zwischen Tabs ausgewählt. Die Übersicht startet direkt mit ihren Kennzahlendiagrammen, ohne eine zusätzliche Leistungsüberschrift.
Kompakte Tracking-Aufträge und gespeicherter Verlauf
Position Tracking zeigt Aufträge jetzt in einer kompakten, durchsuchbaren Liste mit Status, letztem Lauf, nächster Prüfung und geschätzten monatlichen Kosten. Aktive, pausierte und archivierte Aufträge lassen sich leicht filtern. Aktionen und gespeicherter Verlauf öffnen in einem Seitenbereich und halten die Übersicht übersichtlich. Neue Workspaces nutzen die gemeinsame Einführung mit einem direkten Einstieg in die Einrichtung. Ladezustände und fehlgeschlagene Anfragen bleiben von leeren Workspaces getrennt. Archivierte Ergebnisse bleiben zugänglich.
Beim Workspace-Wechsel im gleichen Bereich bleiben
Beim Wechsel des Workspaces bleibst du in Position Tracking, Site Audit oder deinem aktuellen Bereich, statt zur Keyword-Datenbank zu gelangen. Wechselst du aus einer Detailseite, öffnet das Ziel die Bereichsübersicht. Dort kannst du einen Datensatz aus dem neuen Workspace auswählen.
Die thematische Passung eines internen Links prüfen
Action Center kann jetzt den konkreten internen Link einer ausgewählten Maßnahme bewerten. Starte die Prüfung aus den Maßnahmendetails, nachdem du den Preis geprüft hast. Das gespeicherte Ergebnis nennt beide Seiten und zeigt gute, bedingte oder unklare Passung getrennt vom bestehenden Prioritätswert. Die Prüfung verwendet gespeicherte Seitentitel und Ankertexte; vollständiger Seiteninhalt und Platzierung müssen weiterhin geprüft werden. Die optionale schnelle Bewertung fällt bei fehlender Verfügbarkeit oder Unsicherheit auf die bestehende KI-Bewertung zurück. Die ursprüngliche Empfehlung bleibt verfügbar, wenn die Bewertung fehlschlägt. Es werden keine Links automatisch auf der Website eingefügt.
Die richtige Bestätigung nach dem Hinzufügen von Keywords
Nach dem Hinzufügen von Keywords erscheint jetzt ohne Übersetzungsfehler die Anzahl erfolgreich hinzugefügter oder wiederhergestellter Einträge. Übersprungene, bereits bestehende Keywords zählen dabei nicht mit. Wenn du Keywords hinzufügst, während du eine manuelle Liste ansiehst, werden sie auch dieser Liste zugeordnet. Das gilt ebenfalls für Keywords, die bereits an anderer Stelle im Workspace vorhanden sind. Die Bestätigung erscheint, nachdem die Listenzuordnung erfolgreich war.
Große Keyword-Listen ohne Ladefehler durchsuchen
Manuelle Keyword-Listen mit mehr als 1.000 Mitgliedern laden jetzt in begrenzten Seiten, statt schon vor den ersten Ergebnissen fehlzuschlagen. Sortierung und kombinierte Filter gelten weiterhin, während du durch die Liste blätterst.
Blog, Glossar und Tools in der Navigation
Blog, SEO-Glossar und kostenlose Tools stehen jetzt im Ressourcen-Menü auf Desktop und Mobilgeräten sowie im Footer. Owned Data ist im Produktmenü und Footer verlinkt.
Bezahlte Tracking-Ergebnisse nach dem Beenden eines Zeitplans behalten
Das Archivieren eines Tracking-Zeitplans stoppt zukünftige Prüfungen. Gespeicherte Ergebnisse und der Verlauf bleiben zugänglich. Archivierte Zeitpläne erscheinen in der Tracking-Auswahl und in einem eigenen Archiv unter Aufträge und Einstellungen. Ihr Berichtszeitraum beginnt beim letzten aufgezeichneten Lauf, damit ältere Ergebnisse sichtbar bleiben. Keyword-Heatmap und Tabelle nutzen jetzt die volle Seitenbreite untereinander. Eine kompakte Werkzeugleiste verbindet Suche und Ranking-Filter. Beide Ansichten verwenden dieselbe gefilterte, sortierte Seite mit 20 Keywords.
Durchgehende Linien in Tracking-Diagrammen
Geschätzte Klicks, durchschnittliche Position und Sichtbarkeit verbinden jetzt gemessene Werte auch bei wechselnder Keyword-Auswahl. Der Tooltip nennt die Anzahl berücksichtigter Keywords. Fehlende Werte bleiben Lücken statt Nullen.
Eine gemeinsame Detailseite für jedes Keyword
Keywords aus der Keyword-Datenbank und Position Tracking öffnen jetzt eine gemeinsame Seite. Die Rückkehrschaltfläche stellt die Ausgangsansicht mit ihren Filtern und ihrer Auswahl wieder her. Suchvolumen, Schwierigkeit, Intention und CPC stehen über den Diagrammen für Nachfrage und Klickpotenzial. Fehlende Daten bleiben leer. Verwandte Keywords, Datenanreicherung, Tags und gespeicherte Datenversionen bleiben verfügbar. Gespeicherte Suchergebnisse erscheinen nur einmal. Wo vergleichbare Messungen vorliegen, stehen Positionsänderungen neben jedem Ergebnis. Gerät, Standort und Sprache bleiben Teil des ausgewählten Suchkontexts. Google Autocomplete behandelt eine erfolgreiche Abfrage ohne Vorschläge jetzt als leeres Ergebnis statt als Dienstfehler. SERP-Sitelinks mit derselben URL bleiben ohne Warnungen wegen doppelter Schlüssel sichtbar.
Optionale Bewertung der Angebotspassung mit automatischem Rückfall
Action Center kann mit einer optionalen Bewertung vorschlagen, wie noch nicht zugeordnete Keywords zu den Angeboten eines Kunden passen. Ist diese Bewertung nicht verfügbar oder ihre Antwort unsicher, läuft die bestehende Bewertung automatisch weiter. Bestätigte Entscheidungen des Kunden bleiben geschützt. Der optionale Weg ist standardmäßig deaktiviert. Die Erklärung unterscheidet jetzt regelbasierte Priorisierung von optionalen KI-Prüfungen zur Zuordnung von Keywords und Angeboten. Diese Prüfungen zeigen, wann sie laufen, wann Vorschläge vorliegen und wann keine belegbare Zuordnung gefunden wurde. KI-Ergebnisse werden weder als Ranking-Prognose noch als Prozentwert für SEO-Erfolg dargestellt. Ein direkter Test für die KI-Zuordnung öffnet Voraussetzungen, Preisvorschau und Startsteuerung gemeinsam. Das Öffnen des Bereichs startet keine kostenpflichtige Bewertung. Beim Speichern des Geschäftskontexts wird dessen Speicherung getrennt von einer KI-Prüfung bestätigt. Wenn keine Keyword-Zuordnungen geprüft werden müssen, erklärt der Bereich, dass interne Links und die Reihenfolge von Maßnahmen nicht Bestandteil dieser Prüfung sind.
Klarere Hinweise zur Besuchsmessung
Unsere Datenschutz- und Cookie-Hinweise erklären jetzt Ahrefs Web Analytics auf crawlfoundry.com, einschließlich der Messung ohne Cookies und der Verwendung aggregierter Daten. Die Messung ist auf die öffentliche Produktionswebsite begrenzt.
Content Studio bleibt mit dem Publishing-Workspace verbunden
Das Admin-Content-Studio, der Kalender und die Mediathek verwenden den hinterlegten Publishing-Workspace unabhängig von der Workspace-Auswahl in der App. Beim Hinzufügen eines Kanals wird erklärt, dass die Generierung über die EUR Balance der Publishing-Organisation läuft. Gespeicherte Fassungen öffnen sich ohne neue Generierung. Social-Fassungen aus Artikeln enthalten auf passenden Kanälen den Quellenlink. Fehlt er, wird die Planung mit einem konkreten Hinweis blockiert. Geplante Artikel können bereits ihre zukünftige URL mitgeben; der Versand wartet auf den öffentlichen Artikel. Die Vorgaben für X und Mastodon verlangen unterschiedliche redaktionelle Schwerpunkte statt kurzer und langer Versionen derselben Zusammenfassung.
Technische SEO- und Keyword-Begriffe im Glossar finden
Die deutsche und englische Glossarübersicht verlinken jetzt direkt auf 16 geprüfte Begriffe zu Crawling, Indexierung, internen Links und Keyword-Recherche. Diese Artikel sind für die Suche freigegeben und in der Glossar-Sitemap enthalten. Filteransichten bleiben zum Stöbern verfügbar, ohne zusätzliche Suchergebnisse zu erzeugen.
Von Ausgangskeywords zu geprüften KI-Suchfragen
Starte mit einem Thema, bereite Fragen aus Autocomplete und KI-Vorschlägen vor und wähle und bearbeite bis zu 100 Fragen, bevor du KI-Websuchen ausführst. Empfehlungen lassen sich gemeinsam auswählen oder abwählen; eigene Einträge bleiben erhalten. Jeder Schritt zeigt seinen Preis. Größere Auswahlen nutzen denselben Recherchezugang. Die direkte Recherche bietet auch KI-Keyword-Vorschläge ohne Websuche oder erfundene SEO-Kennzahlen. KI-Fanout startet mit einem Modell und einem kompakten Suchumfang. Ein erweiterter Umfang und ein zweites Modell sind optional. Der Höchstpreis folgt deiner Auswahl; nativer Fanout verwendet standardmäßig den Kostenfaktor 1,2. Die endgültige Abrechnung richtet sich nach aufgezeichneter Nutzung innerhalb dieses Höchstpreises. Vorschläge und beobachtete Suchanfragen behalten beim Zusammenführen ihre Herkunft und ihren ursprünglichen Kontext. KI-Vorschläge, vorbereitete Fragen und Fanout-Ergebnisse enthalten Essentials-Abfragen für Suchvolumen, Schwierigkeit, Intention, CPC und monatliche Trends. Die Preisvorschau weist diese Abfragen einzeln aus. Bereits bei der Vorbereitung geladene Kennzahlen werden übernommen; nicht verfügbare Werte bleiben leer. Das Traffic-Potenzial bleibt eine Schätzung. MCP bietet dieselbe Vorbereitung, Quellenauswahl und denselben Umfang. Vorbereitete Fragen bleiben an ihren ursprünglichen Workspace und Markt gebunden. Berichte unterscheiden Ausgangsfragen von beobachteten Suchanfragen und filtern zunächst auf KI-Suchen. Fehlende Abdeckung und fehlgeschlagene Kennzahlenabfragen haben eigene Erklärungen. Erfolgreiche Abfragen ohne Daten werden wiederverwendet. Ohne beobachtbare Suchen gelten vorbereitete Fragen nicht mehr als erfolgreicher Fanout. Der Ranking-Verlauf liest die Seiteneinteilung korrekt. Ergebnisse stellen Keywords und Kennzahlen voran, mit kompakten Quellenzeilen und Erklärungen auf Abruf. Ausgangsfragen und KI-Suchen öffnen sich aus der oberen Zeile; lange Fragen stehen nicht im Titel. Das Rechercheformular behält die vollständige Preisaufschlüsselung.
Erste Keywords direkt hinzufügen
Der Button zum Hinzufügen von Keywords öffnet jetzt auch in einer leeren Keyword-Datenbank den Eingabedialog. Die ersten Keywords lassen sich damit direkt aus dem Leerzustand anlegen.
Kürzere Ranking-Tabellen und klarere Analyse der Suchnachfrage
Position Tracking zeigt jetzt 20 Einträge pro Tabellenseite. Sortierung und Filter gelten für die geladene Analyse, bevor sie in Seiten aufgeteilt wird. Entdeckte Wettbewerber lassen sich auch nach Domain suchen. Die Keyword-Heatmap bleibt neben der Detailtabelle sichtbar, und Seitenkennzahlen öffnen sich direkt. Die gemeinsame Zeitraumwahl bietet 7, 30 und 90 Tage innerhalb des verfügbaren Verlaufs; 30 Tage bleiben der Standard. Die Übersicht behält ihre drei Zeitreihen und ergänzt die Verteilung der Suchnachfrage nach Ranking-Bereich sowie Keywords auf Position 11 bis 20, sortiert nach bekanntem Suchvolumen. Unbekanntes Suchvolumen bleibt von null getrennt, und unvollständige Messdaten bleiben sichtbar. Suchvolumen sind aufsummierte Keyword-Schätzungen, keine eindeutigen Besucher oder Vorhersagen zusätzlicher Klicks. Große, nur teilweise geladene Analysen nennen ihre geladene Keyword-Grundlage.
Schnellere Aktualisierung der Keyword-Analyse nach Importen
Die Keyword-Analyse verarbeitet im Produktivbetrieb wartende Aktualisierungen jetzt in größeren Gruppen und prüft früher auf neue Arbeit. Importe übernehmen nicht mehr die langsameren Einstellungen der Entwicklungsumgebung. Ranking- und Chancenabfragen prüfen außerdem, ob ihre Quellenaktualisierungen im Analysespeicher angekommen sind. Fehlgeschlagene Aktualisierungen bleiben bis zu einer erfolgreichen Reparatur sichtbar. Die Verarbeitung im Hintergrund hat nun ausdrückliche Grenzen für Gruppengröße, Antwortgröße und Anfragedauer.
Status prüfen und geplante Beiträge im Content Studio beibehalten
Im Content Studio für Administratoren bleibt der geplante Versand bei einer Statusprüfung erhalten. Ein erneuter Versuch behält die Identität und die Versionsprüfung eines unbestätigten Auftrags bei. Blockierende redaktionelle Probleme verhindern das Einplanen und werden vor dem Versand erneut geprüft. DEV.to-Fassungen behalten den Link zum Quellartikel. Die Medienprüfung berücksichtigt fehlende Abmessungen, Dateigrößen, Videodauer und unterstützte Kombinationen je Kanal. Der Kalender zeigt spätere Versandkonflikte auch dann an, wenn bereits eine Veröffentlichungsbestätigung vorliegt. Die Einzelansicht erklärt, dass Statusabfragen beim Veröffentlichungsdienst Änderungen oder Löschungen direkt auf einer Social-Media-Plattform nicht zuverlässig erkennen können.
Klarere Ranking-Erkenntnisse und direkte Seitenvergleiche
Position Tracking verbindet Ranking-Beobachtungen jetzt mit ihrer Bedeutung und einem konkreten nächsten Prüfschritt. In Keyword-Details kannst du deine Zielseite mit einem gespeicherten Wettbewerbsergebnis vergleichen, einschließlich Positionen, Titeln und Beschreibungen. Unterschiede zwischen gespeicherten Ergebnislisten bleiben von Aussagen über Ranking-Ursachen getrennt. Zusammengehörige Diagramme und Zusammenfassungen teilen sich einen begrenzten, responsiven Bereich. Kurze Verläufe nutzen kompakte Diagramme mit sichtbaren Messdaten; spärliche Keyword-Diagramme beschriften ihre Punkte direkt. Heatmaps folgen Suche, Sortierung und Seiteneinteilung der Keyword-Tabelle. Zielseitenzeilen zeigen ihre Ranking-Verteilung. Die Wettbewerberübersicht nutzt kompakte Vergleichsbalken über ihrer paginierten Tabelle. Themen, Verzeichnisse und Keywords ohne gefundene URL bleiben gemeinsam sichtbar. Wettbewerbergruppen zeigen, wo du führst, zurückliegst oder innerhalb der gemessenen Tiefe kein Ergebnis hast. Benachbarte Bereiche enden auf gleicher Höhe, einschließlich gepaarter Diagramme, Keyword-Tabellen und gestapelter Themenübersichten. Diagramme und Listen passen sich dem verfügbaren Platz an. Tooltips können über ihren Bereich hinausragen, ohne abgeschnitten zu werden. Keyword-Details füllen die Zeile mit zwei oder drei verfügbaren Erkenntniskarten. Alle sechs Berichtstabs bleiben auf schmalen Bildschirmen sichtbar. Die Keyword-Suche aktualisiert sich ohne Servernavigation bei jedem Tastendruck. Traffic-Schätzungen, durchschnittliche Positionen und KI-Zitate zeigen ihre Datengrenzen deutlicher. Geografische Prüfungen erläutern den ausgewählten Punkt neben der Karte und unterscheiden fehlende Messungen von schlechten Rankings. Tracking-Berichte verwenden einfachere Karten, die jede Leistungskennzahl mit ihrem Diagramm verbinden. Kürzere Bezeichnungen und weniger Wiederholungen richten den Blick auf Rankings, Nachfrage und Veränderungen. Berechnungsdetails bleiben über zugängliche Info-Schaltflächen verfügbar. Die drei Diagramme, Heatmap, Keyword-Gruppen und nächsten Schritte sind standardmäßig sichtbar.
Tracking zeigt die passende SERP und ergänzt Basisdaten
Keyword-Details öffnen jetzt die SERP für dasselbe Gerät und denselben Suchmarkt wie der ausgewählte Tracker. Wenn eine Messung keinen Treffer findet, wird das ausdrücklich angezeigt. Ausstehende Messungen zeigen ihren Fortschritt, ohne zum erneuten Kauf einer SERP aufzufordern. Neue Tracking-Einrichtungen starten die erste Messung zusammen mit einer einmaligen Essentials-Anreicherung für Keywords ohne grundlegende Anbieterdaten. Bestehende Daten werden wiederverwendet. Der Preis in der Einrichtung umfasst beide Aufträge; spätere Ranking-Checks kaufen Essentials nicht erneut. Beide Aufträge werden dauerhaft in die Warteschlange aufgenommen. Der Start hängt damit nicht mehr von einer zweiten Browseranfrage ab. Klicks und Pfeiltasten auf der Karte halten das ausgewählte Gebiet nun nahe am aktuellen Mittelpunkt. Das gilt auch beim Überqueren der Datumsgrenze, statt den Längengrad um 180 Grad zu verschieben.
Klareres Position Tracking und geografische Prüfungen
Geografische Prüfungen bleiben im Bereichstab; klassische Berichte bleiben bestehen. Kartenpunkte zeigen verfügbare Rankings mit einem eigenen Hinweis auf unvollständige Messungen. Tracking-Aufträge bieten jetzt die vollständige Bearbeitung ihrer Einstellungen und die Wahl zwischen normaler und schneller Erfassung. Die gewählte Geschwindigkeit steht in der Preisvorschau. Erste Messungen zeigen eine kompakte Ranking-Verteilung. Fehlende Messungen erscheinen nicht mehr als null geschätzter Traffic. Messdetails stehen unter dem Bericht; Wettbewerbervergleiche enthalten eine visuelle Zusammenfassung. Der Tracking-Editor scrollt innerhalb des Fensters. Dadurch bleiben Einstellungen und Speicheraktionen auch auf kleineren Bildschirmen erreichbar. Das Keyword-Feld startet kompakt und lässt sich bei Bedarf erweitern. Erste Tracking-Anfragen starten jetzt sowohl die Ranking-Erfassung als auch die Abfrage grundlegender Keyword-Daten. Fehlgeschlagene Starts erscheinen als Fehler. Wettbewerbersichtbarkeit verwendet dieselben gemessenen Keywords wie die Übersicht, statt wartende Keywords als fehlende Rankings zu behandeln.
Rankings visuell auswerten und Checks vergleichen
Position Tracking bündelt die Analysen in Übersicht, Keywords, Themen & Seiten, Wettbewerber, Suchergebnisse und Gebiet. Aufträge und Einstellungen haben einen eigenen Einstieg. Ranking-Verteilungen, Keyword-Heatmap und Wettbewerber-Matrix führen direkt zu den zugehörigen Keywords. Themen verwenden dieselben Tags wie die Keyword-Datenbank. Die Übersicht zeigt Chancen nahe den Top 10, verlorene Top-10-Positionen und Seitenwechsel. Zeitvergleiche verwenden gemeinsame gemessene Keywords. Fehlende Messungen bleiben von nicht gefundenen Rankings getrennt. Während eines neuen Checks bleibt der letzte abgeschlossene Check verfügbar; Zwischenergebnisse können eingeblendet werden. Keyword-Details verbinden gespeicherte Basisdaten mit Positionsverlauf und archivierten Ergebnislisten. Neue Checks speichern organische Ergebnisse über die erfasste Tiefe mit verfügbaren Titeln und Beschreibungen. Ältere Archive zeigen ihren tatsächlich gespeicherten Umfang. Gebietsanalysen bleiben im Tab Gebiet. Traffic-Schätzung, Durchschnittsposition und Sichtbarkeit haben auswählbare Zeitverläufe mit sichtbarer Berechnungsbasis. Die Keyword-Karte verbindet Position und Suchvolumen mit den jeweiligen Details. Wettbewerber lassen sich auch anhand belegter AI-Overview-Zitate, Featured Snippets und besserer Keyword-Platzierungen vergleichen. Nicht bekannte Zuordnungen bleiben erkennbar. Die gemeinsame Keyword-Analyse öffnet sich innerhalb der Keyword-Datenbank. Zurück führt zum selben Keyword und den bisherigen Filtern. Gespeicherte Mobile- und Desktop-Messungen lassen sich gezielt auswählen. Die Workspace-Übersicht lädt jetzt auch die weiteren Keyword-Seiten. Wiederholte Messungen werden pro Keyword und Suchkontext nur einmal gezählt. Die Übersicht zeigt drei Zeitdiagramme gleichzeitig. Farbige Kennzahlenkarten blenden einzelne Diagramme ein oder aus; standardmäßig gelten 30 Tage. In der Keyword-Ansicht sind Heatmap, Gewinner, Verlierer, Ranking-Gruppen und Tabelle gemeinsam sichtbar. Das Diagramm für Position und Nachfrage nennt das Keyword im Tooltip.
Eine unterbrochene Anmeldung ohne Absturz im Admin-Bereich wiederherstellen
Geschützte Seiten warten jetzt, bis die Datenverbindung die Anmeldung bestätigt. Schlägt die Authentifizierung fehl oder läuft sie ab, kannst du es erneut versuchen oder dich wieder anmelden, statt beim Laden der Admin-Benutzer einen Seitenabsturz zu sehen.
Einheitlicher Einstieg ins geografische Tracking
Der Tab Gebiet verwendet jetzt denselben Einstieg wie die anderen Ansichten im Position Tracking. Vor der Einrichtung siehst du, welche Ergebnisse der Check liefert: eine Sichtbarkeitskarte, die Abdeckung in den Top 3 und Top 10 sowie Wettbewerber. Der Startbutton öffnet die Einrichtung. Dort prüfst du den Preis, bevor du einen kostenpflichtigen Check startest.
Ausgewogene Keyword-Spalten und verlässliche Größenänderung
Die Keyword-Datenbank verteilt den verfügbaren Tabellenplatz jetzt auf ihre Spalten. So haben Kennzahlen neben den Keywords mehr Raum. Wenn du eine Spaltengrenze ziehst, beginnt die Änderung bei der angezeigten Breite; benachbarte Spalten bleiben stabil. Überschriften und Zeilen bleiben ausgerichtet. Der schmalere Griff lässt mehr Platz, um Spaltenüberschriften zum Sortieren anzuklicken.
Social-Fassungen mit klareren Bedienelementen bearbeiten
Speichern steht jetzt direkt über dem Kanaltext. Lange Beiträge bleiben in einem begrenzten Editor, doppelte Werkstatt-Überschriften entfallen. Bild-Anweisungen bleiben beim Zuklappen erhalten. Die Planung lässt sich wieder schließen, ohne den gewählten Termin zu verlieren. Ungespeicherte Änderungen erklären sichtbar, warum die Planung gesperrt ist. Fehlende Verbindungsdaten oder fehlgeschlagene Aktualisierungen sperren die Übergabe, bis der aktuelle Zustand bekannt ist. Ungültige Fassungslinks zeigen einen Hinweis statt eines anderen Textes. Das Entfernen eines externen Entwurfs ist klar vom Aufheben einer Planung getrennt beschriftet. Auf schmalen Bildschirmen öffnet sich die Admin-Navigation als Menü, damit Artikel und Kanaltexte den verfügbaren Platz nutzen.
Geografisches Tracking übersichtlicher bedienen
Beim Einrichten eines Gebietschecks stehen Ort, Radius und Geräte gemeinsam neben der Karte. Umfang und Preis erscheinen direkt am Start-Button. Die Ergebnisse zeigen kompakte Filter und klarere Abdeckungswerte; unvollständige Messungen bleiben sichtbar. Messpunkte lassen sich auf der Karte oder über eine kompakte Auswahl öffnen. Auf kleinen Bildschirmen bleibt das Ergebnis jedes Keywords ohne seitliches Scrollen in der Tabelle lesbar. Ergebnislisten öffnen sich in einem Dialog. Technische Messdetails lassen sich dort bei Bedarf aufklappen. Die Übersicht zeigt jetzt eine Sichtbarkeitskarte sowie die Verteilung von Rankings und nicht auswertbaren Messungen. Unvollständige Punkte bleiben als unbekannt sichtbar, auch wenn alle verwertbaren Ergebnisse in den Top 10 liegen. Ungültige Messkontexte werden aus Ranking-, Seiten- und SERP-Feature-Auswertungen ausgeschlossen; die ursprünglichen Nachweise bleiben zugänglich. Lädt der Kartenhintergrund nicht, erklärt ein Hinweis die weiteren Bedienmöglichkeiten.
Eine übersichtlichere Keyword-Datenbank mit einheitlichen Filtern und Messwerten
Die Keyword-Datenbank startet mit sieben wichtigen Spalten und vier Kennzahlen. Weitere Spalten bleiben verfügbar; gespeicherte Auswahlen werden beibehalten. Filtervorlagen helfen dabei, ungeprüfte Keywords, steigende Nachfrage und unvollständige Daten zu finden. Filter bleiben auch bei ausgeblendeten Spalten zugänglich. Tabelle, Diagramme und Details verwenden dieselben chronologisch geordneten Monatsdaten. Fehlende Werte bleiben von null unterscheidbar. Erläuterungen nennen Markt, Sprache, Zeitraum und Abrufdatum und unterscheiden Marktpotenzial von Ergebnissen der eigenen Website. Geldbeträge ohne bekannte Währung erhalten kein angenommenes Eurozeichen. Erweiterte Filter gelten für Tabellenzeilen, Auswahl und Export. Hybride Listen berücksichtigen manuelle Ergänzungen und Ausschlüsse. Filter bleiben nach dem Neuladen erhalten, sind über die URL teilbar und werden über die Zurück-Navigation wiederhergestellt. Nicht unterstützte Bedingungen werden bei Smart Lists erklärt. Workflow-Spalten behalten nach einer Umbenennung ihre Bedeutung; neue CPC-Werte mit bekannter Währung zeigen diese auch in Tabelle und Details. Das Monatsdiagramm zeigt die letzten zwölf Monate; längere Zeiträume sind separat verfügbar. Keyword-Details lassen sich auf die verfügbare Arbeitsfläche vergrößern. Der Filterbutton hebt aktive Filter hervor, ohne eine zusätzliche Werkzeugleiste einzufügen. Ladezustände, nicht verfügbare Kennzahlen und unvollständige Zusammenfassungen sind ausdrücklich erkennbar. Eine leere Datenbank, eine leere Liste und eine Suche ohne Treffer bieten jeweils den passenden nächsten Schritt. Gespeicherte Ansichten behalten die vollständige Filterauswahl; wiederholte Statusabfragen werden innerhalb einer Ergebnisanfrage wiederverwendet. Die erweiterten Filter umfassen Sprache, Workflow-Status, SERP-Merkmale und zusätzliche numerische Kennzahlen. Die Tabelle zeigt die tatsächlichen Namen der Workflow-Spalten, statt ersatzweise Backlog anzugeben. Geschätzte Klicks werden von gemessenen Ergebnissen der eigenen Website unterschieden.
Browser-Verifizierung für kostenlose Tools
Kostenlose Tools können die Browser-Verifizierung abschließen, wenn die Sicherheitseinstellungen der Website zuvor wiederholt Verifizierungsfehler verursacht haben. Eingaben bleiben erhalten, falls eine Prüfung wiederholt werden muss.
Passendere Wege zwischen kostenlosen Checks und Anleitungen
Kostenlose Tools empfehlen weitere Checks passend zur nächsten Frage. Der AI-Traffic-Checker ist nun auch von Prüfungen des Crawler-Zugriffs und der Antwortstruktur erreichbar. Die Startseite verlinkt direkt auf Ressourcen, die Erklärung zu eigenen Daten auf den Gründer-Workflow. Übersichtsseiten empfehlen keine Seiten, die von der Suchfreigabe ausgenommen sind.
Redaktionelle Inhalte gemeinsam finden und weiterverwenden
Das Content Studio im Admin-Bereich führt Blogartikel, Glossareinträge, Newsletter, Announcements, Ideen und Social-Fassungen in einer Inhaltsübersicht zusammen. Kalender und Mediathek sind von dort erreichbar. Wähle mehrere Quellen für kanalgerechte Fassungen und öffne gespeicherte Fassungen aus der Übersicht erneut. Blog- und Glossareinträge öffnen sich im gemeinsamen Editor, auch über bestehende Links. Social-Fassungen bieten Rückgängig, Wiederholen, eine Medienvorschau und die Zeichenlimits der jeweiligen Konten. Sprache, Schreibstil, Standardkonten und Zeitzone lassen sich für den Workspace speichern. Generierungsaufträge behalten den gewählten Schreibstil bei späteren Wiederholungen. Fehlende Social-Verbindungen werden ausdrücklich angezeigt; Texte erzeugen und Veröffentlichungstermine freigeben bleiben getrennte Schritte. Artikelbilder werden zentral erzeugt und bei unterbrochenen Uploads ohne erneute Bildgenerierung weitergespeichert. Gespeicherte Social-Entwürfe und Veröffentlichungen werden regelmäßig mit dem Veröffentlichungsdienst abgeglichen. Fehlende Einträge bleiben mit ihrem bisherigen Verlauf zur Prüfung sichtbar; Löschungen direkt auf einer Plattform werden nicht automatisch erkannt. Die Blog- und Glossaransicht nutzt den verfügbaren Platz besser: Filter stehen auf breiten Ansichten nebeneinander, das Themenfeld wächst mit der Seite und der Kalender erscheint nur einmal in der Navigation. Hauptartikel und Social-Fassungen sind jetzt in einer Detailansicht mit Tabs für die verbundenen Konten vereint. Kanaltexte erstellen und bearbeiten, Bilder auswählen oder generieren und Veröffentlichungen planen funktioniert dort direkt. Gespeicherte Fassungen öffnen sich im jeweiligen Kanal; ungespeicherte Änderungen bleiben beim Tabwechsel erhalten. Kanäle lassen sich gezielt hinzufügen; für neue Kanäle entstehen automatisch eigene Entwürfe aus dem Hauptartikel. Vorhandene Fassungen öffnen sich ohne erneute Generierung. Tabs können im aktuellen Browser ausgeblendet werden, gespeicherte Inhalte bleiben erhalten. Alle Fassungen verwenden den gemeinsamen Editor mit den Möglichkeiten des jeweiligen Kanals. Vor dem Einplanen werden das ausgewählte Konto, der Text und der Termin angezeigt und ausdrücklich bestätigt. Social-Fassungen bieten jetzt eine KI-Werkstatt für geschriebene oder diktierte Änderungswünsche. Prüfe den Vorschlag und übernimm ihn in den Editor oder verwirf ihn, ohne deinen Entwurf zu ändern. Die Überarbeitung nutzt den aktuellen Kanaltext und die Kontolimits; Speichern und Einplanen bleiben eigene Schritte. Bildwerkzeuge und KI-Werkstatt sind standardmäßig geöffnet und lassen sich jederzeit wieder zuklappen, ohne Anweisungen oder Vorschläge zu verlieren. Bilder entstehen direkt am Artikel oder an der Kanalfassung; die Mediathek bleibt der gemeinsame Ort für wiederverwendbare Dateien. Die bisherigen LinkedIn- und Creative-Studio-Einstiege führen ins Content Studio. In den Einstellungen lässt sich der Workspace direkt auswählen.
Beim Lesen zur passenden Anleitung wechseln
Deutsche und englische Glossarerklärungen verlinken nun direkt im Kontext auf passende Anleitungen und aktuelle Produktfunktionen. Der Site-Audit-Artikel führt zur Audit-Planung, zur internen Linkanalyse und zu wiederkehrenden Prüfungen. Bestehende Empfehlungen am Artikelende bleiben verfügbar.
Dokumentationsartikel laden wieder
Dokumentationsartikel lassen sich wieder öffnen, wenn zuvor ein Serverfehler das Laden verhindert hat. Dazu gehören die Anleitungen der Keyword-Datenbank zu gespeicherten Ansichten, Metriken sowie Guthaben und Datenaktualisierung.
Beim Lesen die passende nächste Anleitung finden
Die Dokumentation verbindet verwandte Aufgaben direkt in der Erklärung: mit einem frühen Einstieg und weiteren Links dort, wo eine konkrete Frage entsteht. Empfehlungen am Artikelende passen zum Thema, statt auf fachfremden Seiten dieselben Keyword-Links zu wiederholen. Die Wege decken die englische, deutsche, französische und spanische Dokumentation ab. Produkt- und Lernpfad-Empfehlungen passen zum aktuellen Thema; französische und spanische Leser sehen, wenn ein Ziel auf Englisch verfügbar ist.
Dokumentation nach Themen durchstöbern
Die lesbare Sitemap ordnet alle Anleitungen nach Themen und beschreibt jede Seite kurz. Springe direkt zu einem Thema oder öffne eine Anleitung aus der Übersicht. Die Sitemap ist im Menü der Dokumentation auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch erreichbar. Links zu Anleitungen bleiben in deiner gewählten Sprache.
Keyword-Monitoring in einem fortsetzbaren Ablauf einrichten
Verbundene KI-Assistenten können eine ausgewählte Keyword-Liste speichern, einen passenden Tracking-Zeitplan wiederverwenden und die Abdeckung der Suchvolumen in einem Ablauf prüfen. Autorisierte Aufgaben können fehlende Metriken aktualisieren und innerhalb bestehender Budgets eine erste Ranking-Ausgangsmessung durchführen. Der Ablauf lässt sich fortsetzen, während Messungen verarbeitet werden. Eine Wiederholung derselben Anfrage verwendet die bisherige Arbeit erneut. Ergebnisse zeigen fehlende Messungen, erforderliche Freigaben und Teilabdeckung. Ein eingerichteter Zeitplan gilt damit nicht als gemessene Ranking-Ausgangslage. Die erste Auswahl unterstützt bis zu 100 Keywords.
Passende nächste Schritte in Tools, Funktionen und Anleitungen
Die Erklärungen auf Produktseiten und in Anleitungen verlinken direkt auf passende Prüfungen und Arbeitsabläufe. Die Sammlung kostenloser Tools und die Produkteinschätzung ergänzen die deutsche und englische Suchpräsenz. Links behalten deine Sprache bei; Empfehlungen stehen auch nach der Anleitung bereit. Das Tool zur Antwortstruktur erklärt genauer, was es beobachten kann und warum daraus keine Vorhersage für Featured Snippets oder KI-Zitate folgt. Auch Startseite, Übersichten und Unternehmensseiten verbinden nun passende Inhalte direkt im Text. Von den kostenlosen Checks führen Links zurück zu Keyword Database und Site Audit.
Glossarinhalte verweisen auf aktuelle Funktionen von Crawl Foundry
Glossarerklärungen und Handlungsaufforderungen beschreiben jetzt aktuelle Funktionen von Crawl Foundry und verlinken passend zur Keyword-Datenbank, zum Site Audit oder zur internen Linkanalyse. Veraltete Produktversprechen und alte Markenbezeichnungen wurden in allen vier Inhaltssprachen korrigiert. Veröffentlichungsprüfungen weisen bekannte stillgelegte Produktlinks und alte Markentexte auch bei späteren Änderungen bereits veröffentlichter Inhalte zurück.
Zuverlässige Berichte im AI Crawler Checker
Der AI Crawler Checker kann die Browser-Verifizierung abschließen und erfolgreiche Berichte anzeigen, die zuvor als nicht verfügbar erschienen. Die englische und deutsche Checker-Seite werden jetzt in der Sitemap geführt und direkt vom Site Audit verlinkt. Weitere kostenlose Tools und Glossarseiten bleiben von dieser Suchfreigabe ausgenommen.
Vollständige Einstiegsanleitungen in der übersetzten Dokumentation
Die deutschen, französischen und spanischen Quickstart- und Workspace-Seiten zeigen die vollständigen Produktanleitungen statt allgemeiner Zusammenfassungen. Seitentitel und Beschreibungen passen zu den angezeigten Schritten. Die Suchmetadaten kennzeichnen die Dokumentation einheitlich als Crawl Foundry Docs und verknüpfen sie mit der Hauptseite von Crawl Foundry.
Zuverlässige Keyword-Updates und Fortschrittsanzeigen
Neue Keywords und abgeschlossene Anreicherungen aktualisieren die Keyword-Datenbank, ohne Filterwechsel oder Neuladen. Aktuelle Änderungen bleiben sichtbar, während die Analysedaten nachziehen. Fehlgeschlagene Abfragen erscheinen nicht mehr als leere Datenbank. Beim erneuten Hinzufügen gelöschter Keywords zählt die Bestätigung auch wiederhergestellte Einträge. Der Fortschritt von Keyword- und SERP-Anreicherungen wartet auf das gespeicherte Endergebnis, bevor Erfolg gemeldet wird. Abgebrochene Keyword-Anreicherungen zeigen keine Erfolgsmeldung mehr. Die Hintergrundverarbeitung läuft wieder, nachdem eine Warteschlangen-Konfiguration den Start angenommener Jobs verhindert hatte.
Übersichtlichere Performance-Diagramme im Site Audit
Site Audit zeigt Performance-Ergebnisse kompakter und behält die vorhandenen Metriken, Diagramme und URL-Details bei. Farbskalen ordnen mobile Ladezeit, Blockierungszeit und Performance-Werte anhand ihrer Qualitätsschwellen ein. Verteilungsbalken zeigen Anzahl und Anteil guter, mittlerer und schlechter Ergebnisse. Diagramme nutzen den Platz neben den URL-Listen, Ressourcenaufteilungen belegen vollständige Zeilen und die Trendachse folgt den Zeitpunkten der gemessenen Läufe.
Crawl-Details im Site Audit bleiben auf kleineren Bildschirmen erreichbar
Der Tab Crawls scrollt jetzt mit der Seite. So bleiben Crawl-Verlauf, Fortschrittsdetails und Anfrageprotokoll auf breiten Monitoren und niedrigeren Laptop-Bildschirmen erreichbar. Beim Öffnen eines laufenden oder abgeschlossenen Crawls werden die unteren Berichtsabschnitte nicht mehr abgeschnitten.
Crawl-Foundry-Links für Anmeldung und Dokumentation
Website-Links zu Anmeldung, Registrierung und Dokumentation führen jetzt standardmäßig zu Crawl Foundry, wenn kein Ziel konfiguriert wurde. Das gilt auch für ältere Coming-Soon-Einstellungen. Ausdrücklich konfigurierte bisherige Service-Adressen werden weiterhin unterstützt.
Ein einheitlicher Auftritt für Website, App und Hilfe
Name und Logo von Crawl Foundry verbinden Website, Anwendung und Hilfebereich. Die überarbeitete Navigation, Anmeldeseiten, Browser-Symbole und freigegebenen Ansichten machen den Dienst beim Wechsel zwischen diesen Bereichen leichter erkennbar. Die Links zur Anmeldung und Registrierung führen direkt zur Anwendung. Die Dokumentation ist über Navigation, Fußzeile und passende Anleitungen erreichbar, ohne vorgeschalteten Verfügbarkeitshinweis. Die bisherigen Service-Adressen bleiben während des Domainwechsels erreichbar. Verlauf und Quellenfilter der Keyword Discovery kennzeichnen gespeicherte Suchanfrage-Erweiterungen jetzt in jeder Sprache einheitlich. Bei der Site-Einrichtung bleiben erforderliche und optionale Felder in allen Sprachen klar erkennbar. Blog- und Glossarartikel auf Crawl Foundry geben jetzt die aktuelle Website-Adresse als Original-URL an. Bestehende Artikelinhalte und die bisherige Website bleiben erhalten.
Mehr Platz zum Vergleichen von Keyword-Rechercheergebnissen
Keyword Research nutzt für die Ergebnistabelle jetzt die volle Breite des Arbeitsbereichs. Kompakte Zeilen halten Keywords und Quellenangaben in einer Zeile. Öffne ein Keyword, um seine Herkunft, Kennzahlen und gespeicherten Suchergebnisse zu prüfen. Rechercheverlauf und häufige Begriffe öffnest du bei Bedarf. Klare Filterbeschreibungen ersetzen die dauerhaft sichtbaren Übereinstimmungs-Tabs. Du kannst selbst wählen, welche Spalten angezeigt werden. Domain, Position, Trend, Traffic und SERP sind standardmäßig sichtbar, sofern Daten vorliegen. Begrenzte Breiten für Keyword- und Quellenspalten, deutlichere Spaltentrenner und ein kompakter Kopfbereich für den Recherchelauf halten mehr Daten im Blick. Die Keywordspalte und die Tabellenüberschriften bleiben beim Scrollen sichtbar. Direkt über den festen Import-Steuerelementen kannst du horizontal scrollen, auch mitten in einer langen Ergebnisliste. Beim Auswählen von Keywords bleiben die Tabellenzellen und der Fokus auf dem Kontrollkästchen erhalten. Unveränderte Trenddiagramme werden wiederverwendet, wenn du einzelne Zeilen oder die geladenen Ergebnisse auswählst. Lange Ergebnislisten stellen jetzt nur die sichtbaren Zeilen und einen kleinen Bereich zum Weiterscrollen dar. Beim Laden weiterer Keywords werden nicht mehr alle Zeilen und Trenddiagramme gleichzeitig zur Seite hinzugefügt. Die Auswahl bleibt beim Scrollen erhalten, und die Tabellenüberschriften bleiben sichtbar. Alle Filterkriterien teilen sich jetzt einen Editor. Wende Suchvolumen, Schwierigkeit und weitere Bedingungen gemeinsam an. Nach einer Sucheingabe wartet die Ergebnisaktualisierung eine kurze Tipp-Pause ab. Spaltenüberschriften wechseln einheitlich zwischen aufsteigender und absteigender Sortierung. Bei der Schwierigkeit erscheinen die einfachsten Keywords zuerst. Das Zurücksetzen der Filter behält die Sortierung bei.
Zuverlässige API-Anfragen und freigegebenes wiederkehrendes Tracking
Verifizierungsanfragen und Work-Memory-Filter akzeptieren jetzt die dokumentierten Eingaben. Swagger enthält den Anfrageinhalt für die Site-Audit-Konfiguration und die korrekten Antwortcodes. Die öffentliche Swagger-Konsole lädt nach dem Deployment auch ihre benötigten JavaScript- und Stylesheet-Dateien korrekt. API-Clients erhalten Hinweise zum erneuten Versuch, wenn ein Job sein Anfragelimit erreicht. Bereits vorhandene Namen für Keyword-Listen werden als Validierungsfehler gemeldet. Tracking-Zeitpläne, die über die API oder MCP erstellt oder geändert werden, benötigen eine freigegebene automatische Ausführung und ein monatliches Ausgabenlimit. Jeder wiederkehrende Lauf prüft die Verbindung und ihr aktuelles Budget, bevor EUR-Guthaben reserviert wird. Der Widerruf der Verbindung stoppt zukünftige Läufe. Bestehende API-sichtbare Zeitpläne ohne aufgezeichnete Freigabe werden vor ihrem nächsten automatischen Lauf pausiert. Prüfe sie und setze sie in Crawl Foundry fort, oder gib sie über eine genehmigte Verbindung mit den erforderlichen Berechtigungen und einem Monatslimit erneut frei.
Competitive Research direkt im Vergleich öffnen
Competitive Research öffnet sich im Vergleich. Wenn noch kein Vergleich vorliegt, führt die Ansicht durch den Einstieg; andernfalls zeigt sie gespeicherte Ergebnisse. Die Navigation hat jetzt drei Tabs: Vergleich, Wettbewerber und Statistik. Die Statistik erklärt, warum sie einen Vergleich benötigt. Die Auswahl gespeicherter Vergleiche, das Datum und Hinweise auf unvollständige Ergebnisse stehen direkt bei den Diagrammen. Bestehende Links zur Übersicht öffnen den Vergleich und behalten das ausgewählte Ergebnis bei. Wer einen Vergleich aus der Wettbewerberliste startet, gelangt direkt zu diesem Vergleich.
Wettbewerbervergleiche mit einer gemeinsamen Auswahl und klarer Kostenübersicht einrichten
Der Vergleichsdialog verwendet jetzt ein gemeinsames Feld für gespeicherte und manuell eingegebene Wettbewerber. Ausgewählte Domains erscheinen nur einmal, und beide Analyseoptionen zeigen ihre Erklärungen schon vor der Auswahl. Die Vorschläge für die eigene Domain bleiben beim Öffnen des Dialogs geschlossen. Sie erscheinen, sobald du das Feld verwendest. Eine eigene Kostenkarte zeigt den geschätzten Gesamtpreis, wiederverwendete Domains und das verbleibende Guthaben. Bei unzureichendem Guthaben bleibt der Vergleich gesperrt. Vergleiche, die vollständig auf vorhandenen Daten beruhen, können kostenlos starten. Füge eine eingegebene Domain vor dem Start mit Enter oder über die Schaltfläche zum Hinzufügen zur Auswahl hinzu.
Gespeicherte Domains beim Start einer Analyse auswählen
Domain Overview, Keyword Research, Competitive Research, Position Tracking und Site Audit bieten gespeicherte Domains jetzt in einer bearbeitbaren Auswahlliste an. Wähle einen Vorschlag oder gib eine andere Domain ein. Neue Domainanalysen und Audits verwenden zunächst die eigene Website des Workspace, wenn eine hinterlegt ist. Deine Änderungen bleiben erhalten, während die Daten des Workspace geladen werden. Der optionale Keywordvergleich erklärt seine Richtung direkt am Feld: Er zeigt Keywords, für die die analysierte Domain ein Ranking hat, die Vergleichsdomain aber nicht. Ausgewählte Wettbewerber lassen sich weiterhin entfernen. Die Auswahl eines Vorschlags startet keine kostenpflichtige Analyse. Lange Domainlisten bleiben beim Scrollen mit dem Mausrad oder beim Ziehen der Bildlaufleiste geöffnet, auch innerhalb der Einrichtungsdialoge.
Besser lesbare Chancenwerte in den Keyworddetails
Die Chancenbeschriftung in den Keyworddetails steht jetzt mit klarem Abstand unter dem Bewertungsring. So bleibt sie lesbar und überlagert das Diagramm nicht mehr.
Keyword Database: klarere Listen und Ansichtsauswahl
Die Keyword Database verwendet einheitliche Seitenabstände für Kennzahlen, Werkzeugleiste und Inhalte. Die Listennavigation hat eine schlichte Überschrift und eine deutlicher erkennbare Auswahl. Weniger umgebende Rahmen sorgen für eine ruhigere Darstellung. Liste, Matrix und Kanban bilden jetzt eine gemeinsame Ansichtsauswahl. Mit den Pfeiltasten wechselst du zwischen den Ansichten; mit Pos1 und Ende erreichst du die erste und letzte Ansicht. Die Plus-Schaltfläche öffnet denselben Dialog, der auch zum Bearbeiten von Listen dient. Lege Name, Beschreibung, Symbol und Farbe fest, bevor du eine Liste erstellst. Die Navigation verschiebt sich dabei nicht. Die Vorschau von Smart Lists lädt Keyworddaten in kleinen Seiten. Sobald sie geladen sind, aktualisieren Regeländerungen die Vorschau, ohne die Daten des Workspace erneut abzurufen. Smart Lists trennen Name und Darstellung von Regeln und Vorschau in zwei Schritte. Beim Zurückgehen bleiben die eingegebenen Werte und die geladene Vorschau erhalten. Manuelle Listen bleiben bei einem Schritt. Die Tabs in den Keyworddetails verwenden dieselben kompakten Abstände und Auswahlfarben wie die Ansichtsauswahl. Die Keyworddetails zeigen gespeicherte Top-Ergebnisse und deren Erfassungsdatum jetzt in den Tabs für SERP und Wettbewerb. Der Positionstab unterscheidet fehlende Messungen von einer Domain ohne Ranking und zeigt das Traffic-Potenzial nach Zielposition. Datensnapshots sind zunächst aufgeklappt. Gespeicherte SERP-Rekonstruktionen stellen auch AI-Overview-Texte wieder her, die in verschachtelten Antwortteilen vorliegen. Auf breiten Bildschirmen bleiben Ergebnisse und Quellen zusammen. Diagnosehinweise ohne Messwerte werden ausgeblendet. Verspätete Autocomplete-Antworten überschreiben nach einem Keywordwechsel keine Vorschläge mehr.
Keywordquellen auswählen und ihre Herkunft erhalten
Keyword Research trennt jetzt Keywordideen, Autocomplete und Fragen, Wettbewerberkeywords sowie AI Fanout. Bei Keywordideen kannst du einen kompakten oder erweiterten Umfang wählen. Quellen und Grenzen werden erklärt, bevor du startest. Jedes Keyword kann mehrere Herkunftsquellen behalten. Die Quellenangaben bleiben verfügbar, wenn du ein Keyword speicherst, es erneut entdeckst oder Rechercheergebnisse exportierst. Auch Keywords ohne gemessenes Suchvolumen lassen sich speichern. AI Fanout sammelt Suchanfragen, die die ausgewählten Modelle während einer Websuche offenlegen. Die Ergebnisse unterscheiden beobachtete Suchen, Suchen ohne offengelegte Suchanfrage und fehlgeschlagene Anfragen. Die ursprünglichen Fragen und die Zuordnung zu den Modellen bleiben mit den entdeckten Keywords verbunden. Dieselben Recherchemethoden stehen über MCP zur Verfügung, einschließlich Modellauswahl und Wettbewerberlücken. Agenten können Quellenbelege prüfen und gespeicherte Keywords wiederverwenden. Die Auswahl der Ausgangsbegriffe schlägt Begriffe aus der Keyword Database und früheren Recherchen vor, kennzeichnet ihre Herkunft und bietet kürzlich verwendete oder verwandte gespeicherte Begriffe an.
Lesbare Beschriftungen der Suchvolumen-Diagramme
Diagramme zum monatlichen Suchvolumen passen ihre Datumsbeschriftungen jetzt an die verfügbare Breite an, zeigen das Jahr und lassen mehr Platz für die Volumenwerte. Auch bei mehreren Jahren Verlauf bleiben die Beschriftungen in den Keyworddetails voneinander getrennt.
Flüssigere Tabellen und Hervorhebungen im Editor
Tabellen in Site Audit, Projektfreigaben, Organisationseinstellungen, Abrechnung und Verwaltung vermeiden jetzt wiederholte Aktualisierungen, wenn ihre Daten unverändert sind. Auch das Scrollen löst weniger Aktualisierungen in Tabs, Keyword-Vorschauen und Hervorhebungen im Editor aus. Die Hervorhebungen fassen schnelle Inhaltsänderungen zu einer gemeinsamen Messung zusammen und brechen ausstehende Arbeit beim Schließen ab.
SERP-Daten direkt aus einem Keyword anfordern
Keywords ohne gespeicherte Suchergebnisse führen jetzt direkt zur Anfrage von SERP-Daten. Die günstigste Option ist vorausgewählt. Vor der Preisbestätigung kannst du eine schnellere Lieferung wählen. Die leere SERP-Detailseite erklärt, welche Informationen Suchergebnisse liefern, und bietet eine klare Schaltfläche zum Anfordern. Gespeicherte Analysen bleiben erreichbar. Das Öffnen der Anfrage kauft noch keine Daten.
Position Tracking mit einer gemeinsamen Keywordauswahl einrichten
Die Einrichtung von Position Tracking hat jetzt drei Schritte: Domain, Keywords und Einstellungen. Wenn noch keine Tracking-Domain eingerichtet ist, werden die Website des Workspace und gespeicherte Site-Audit-Domains vorgeschlagen. Gespeicherte Wettbewerber bleiben ohne zusätzlichen Einrichtungsschritt Teil des Rankingvergleichs. Füge eigene Keywords direkt hinzu und öffne anschließend eine Liste oder suche in der Keyworddatenbank. Eine gemeinsame Auswahl bleibt sichtbar, während du Quellen kombinierst. Doppelte Keywords werden zusammengeführt, und beim Quellenwechsel bleibt die Auswahl erhalten. Suchvolumen stehen bündig in einer eigenen Spalte mit Abstand zur Bildlaufleiste. Entferne einzelne Keywords, bevor du die Kosten prüfst. Der Zeitplan verfolgt diese feste Auswahl innerhalb des angezeigten Limits. Neue Zeitpläne verwenden standardmäßig wöchentliche Prüfungen auf Mobilgeräten mit Top-10-Ergebnissen. Unterstützte Länder- und Spracheinstellungen des Workspace dienen als Ausgangswerte. Klappe die Einstellungen auf, um sie zu ändern oder ein monatliches Ausgabenlimit festzulegen. Ausgerichtete Auswahllisten halten die Beschriftungen für Häufigkeit und Ergebnistiefe lesbar. Eine gespeicherte Region des Workspace wird für die Standortsuche angeboten. Der überflüssige Bereich zum Umfang wurde entfernt. Das Öffnen der Tracking-Einrichtung aus einem Bericht mit vorhandenen Rankings blockiert die Vergleichstabelle nicht mehr. Die Einrichtung lässt sich auch direkt aus den Ergebnisdetails eines Keywords öffnen. Agenten können außerdem eine feste Auswahl aus mehreren Listen-IDs, zusätzlichen Keywords und Ausschlüssen erstellen. Ohne ausdrückliche Angaben gelten wöchentliche Prüfungen, Mobilgeräte, Top 10 sowie unterstützte Länder- und Sprachvorgaben des Workspace. Ein Monatsbudget müssen Agenten weiterhin angeben. Zeitpläne für eine einzelne Liste berücksichtigen weiterhin deren aktuelle Mitglieder. Feste Auswahlen unterstützen bis zu 200 Keywords; Läufe mit laufend aktualisierten Listen bleiben auf 500 begrenzt.
Bereits abgerufene Keyword-Daten erscheinen in später hinzugefügten Spalten
Spalten, die erst nach einer Datenanreicherung zur Keyword-Datenbank hinzugefügt werden, zeigen jetzt die bereits gespeicherten Daten. Kategorien bleiben im Tabellenmodell erhalten, und Competition-Werte werden unabhängig von der Groß- und Kleinschreibung der Quelle einheitlich dargestellt. Abgedeckte Daten müssen nicht erneut angefordert werden, nur weil die zugehörige Spalte beim ursprünglichen Abruf ausgeblendet war.
Tracking-Keywords direkt aus der Keyword-Datenbank auswählen
Beim Einrichten des Trackings kannst du jetzt vorhandene Keywords im Workspace suchen und auswählen, ohne vorher eine Liste anzulegen. Deine Auswahl bleibt während der Suche sichtbar, und größere Datenbanken werden seitenweise geladen. Gespeicherte Listen und die manuelle Eingabe stehen weiterhin zur Verfügung. Die MCP-Anleitung für Wachstum verbindet die Recherche jetzt mit befüllten Keyword-Listen, gezielten Datenaktualisierungen und einer gemessenen Ausgangslage für Rankings. Agenten sollen vorhandene Daten und Zeitpläne wiederverwenden, gespeicherte Ergebnisse prüfen und offene Schritte benennen. Reine Rechercheaufträge behalten ihren ursprünglichen Umfang; kostenpflichtige Arbeit und wiederkehrendes Tracking benötigen weiterhin die entsprechenden Berechtigungen. MCP-Tracking kann jetzt einer gespeicherten Keyword-Liste folgen. Hinzugefügte oder entfernte Keywords werden beim nächsten Lauf berücksichtigt, innerhalb der bestehenden Tracking-Limits und des Budgets. Feste Auswahlen bleiben verfügbar; vorhandene Zeitpläne mit fester Auswahl werden nicht automatisch umgestellt.
Zuverlässiger zwischen Ansichten im Position Tracking wechseln
Beim Wechsel zwischen Übersicht und Positionen bleiben jetzt die Verbindung zu den Tracking-Daten und der gewählte Berichtszeitraum erhalten. Die Positionstabelle bleibt außerdem bedienbar, während Rankings geladen werden und wenn du Demodaten ansiehst.
Die API-Dokumentation ist jetzt öffentlich zugänglich
Entwickler können den Crawl Foundry API Explorer ohne Anmeldung öffnen und den OpenAPI-Vertrag herunterladen. Die Dokumentation beschreibt gespeicherte Daten, Entscheidungen, Vorgänge und Aktionen mit Freigabeprüfung, jeweils auf einen Workspace begrenzt. Der API-Zugang selbst bleibt privat. Jede Anfrage benötigt einen auf den Workspace begrenzten Dienstzugang und durchläuft dieselben Berechtigungsprüfungen, Limits und Kontrollen des EUR-Guthabens wie die Agent Platform. Die öffentliche Dokumentation erlaubt weder anonymen Zugriff auf Daten noch den Start kostenpflichtiger Arbeit.
Verwandte Keyword-Vorschläge stoppen nach einem Fehler zuverlässig
Verwandte Keyword-Vorschläge in der Keyword-Datenbank stellen pro Keyword und Sprache höchstens eine automatische Anfrage je Browser-Sitzung. Wenn die Anfrage fehlschlägt oder ein Rate-Limit erreicht, zeigt die Detailansicht den Fehler und wartet auf einen ausdrücklichen neuen Versuch, statt dieselbe Anfrage wiederholt zu senden. Erfolgreiche Vorschläge werden weiterhin wiederverwendet, wenn der Tab Related erneut geöffnet wird.
Klare Seiten für eigene Keyword-Daten und technisches SEO
Crawl Foundry erklärt Datenbesitz und technisches SEO jetzt auf eigenen deutschen und englischen Seiten. Teams sehen, wie sich der kostenlose Keyword-Bestand von bezahlten Datenaktualisierungen unterscheidet und wie Site Audit Crawl-Befunde in priorisierte, überprüfbare technische Arbeit übersetzt. Die Seiten gehören zur öffentlichen Suchoberfläche und verbinden die zugrunde liegenden Abläufe mit Plattform und Preisen, ohne den Start um unzusammenhängende Inhalte zu erweitern. Bis die Crawl-Foundry-App-Domain bereit ist, bleiben die vorhandenen Zugangsbuttons als deutlich gekennzeichnete Bald-verfügbar-Elemente sichtbar, ohne auf die bisherige Crawl Foundry-App zu verlinken. Die Pfade `/sign-up` und `/sign-in` bleiben fest, sodass später nur die neue App-Origin gesetzt und erneut veröffentlicht werden muss.
Die öffentliche Suche konzentriert sich auf die wichtigsten Produktseiten
Die Navigation und die Suchmaschinen-Signale der öffentlichen Crawl Foundry-Website priorisieren jetzt Startseite, Plattform und Lösungen. Vergleichs- und Alternativseiten sind nicht mehr veröffentlicht. Tools und Ressourcen bleiben erreichbar, belegen aber keinen Platz mehr in der globalen Navigation. Die XML-Sitemap enthält außerdem keine Rechts- und Hilfsseiten mehr. Kategorie-, Tag- und Autorarchive des Blogs werden erst dann für Suchmaschinen freigegeben, wenn mindestens drei veröffentlichte Beiträge das Archiv tragen. Jeder veröffentlichte Artikel bleibt weiterhin über seine eigene URL erreichbar.
Verbundene Agenten können frische SEO-Arbeit mit festem Kostenlimit anfragen
Verbundene Agenten können jetzt eine Freigabe für frische Keyword-Recherche, Keyword-Metriken, Wettbewerbsanalysen, AI Visibility, Domain-Snapshots und Site Audits anfragen. Jede Anfrage nennt die genaue Funktion und enthält einen maximalen Betrag in EUR. Nichts startet automatisch. Der Zugriff bleibt an Organisation, Workspace, verbundenen Client und Eigentümer gebunden. Vor dem Start kostenpflichtiger Arbeit reserviert Crawl Foundry den genehmigten Höchstbetrag aus dem EUR-Guthaben. Danach werden die tatsächlichen Kosten abgerechnet oder der nicht verwendete Betrag wieder freigegeben.
Öffentliche Website konzentriert sich auf Deutsch und Englisch
Die öffentliche Crawl Foundry-Website unterstützt vorerst Deutsch und Englisch. Der Sprachumschalter und die HTML-Sitemap zeigen nur noch diese beiden Sprachen. Frühere französische und spanische URLs werden dauerhaft auf denselben englischen Pfad weitergeleitet, statt Fehlerseiten oder eigenständige Seiten zu erzeugen. Die vorhandenen Übersetzungsdaten bleiben intern erhalten. Französisch oder Spanisch kommen erst wieder als öffentliche Sprachen hinzu, wenn Crawl Foundry Produkterlebnis und Inhaltsqualität in der jeweiligen Sprache verlässlich pflegen kann.
Öffentliche Seiten deklarieren jetzt ihre Sprache im HTML
Die öffentlichen Crawl Foundry-Seiten deklarieren die aktive Sprache jetzt im serverseitig gerenderten HTML. Englische Seiten verwenden `en`, deutsche Seiten `de`. Browser, assistive Technologien und Crawler können lokalisierte Inhalte dadurch erkennen, bevor clientseitiger Code ausgeführt wird. Canonical-URLs und Sprachalternativen bleiben unverändert.
Verbundene Agenten können ihre genehmigten Zugriffe zuverlässig prüfen
Verbundene Agenten können die Autorisierungsfreigaben für den ausgewählten Workspace jetzt auch dann auflisten, wenn noch keine Freigabe vorhanden ist. Eine leere Liste gilt als regulärer Zustand und unterbricht die Verbindung nicht mehr. Die Anfrage bleibt an Organisation, Workspace, verbundenen Client und Eigentümer gebunden. Leselimits gelten weiterhin. Die Prüfung des Freigabestatus reserviert kein EUR-Guthaben und startet keine kostenpflichtige SEO-Arbeit.
Die zentralen SEO-Arbeitsbereiche folgen jetzt derselben Leserichtung
Dashboard, Action Center, Domain-Übersicht, Keyword-Recherche, Keyword-Datenbank, Position Tracking, Site Audit und Aktivität folgen jetzt derselben Leserichtung: aktueller Zustand, Belege oder Veränderung, der nächste sinnvolle Schritt und die spätere Verifikation. Die vorhandenen Kennzahlen, Diagramme, Filter, Tabellen und Fachansichten bleiben erhalten. Lange Berichte verwenden die Seite als vertikalen Lesefluss, statt die Arbeit auf mehrere kleine Scrollbereiche aufzuteilen. Breite Tabellen und Modultabs bleiben auf schmalen Bildschirmen horizontal erreichbar. Es bleibt erkennbar, ob Daten gerade laden, fehlen, nur teilweise oder veraltet vorliegen, ein Abruf fehlgeschlagen ist oder eine Messung noch aussteht. Action Center und Position Tracking halten außerdem Ansicht, Umfang, Filter und Detailkontext in der URL fest. Geteilte Links und die Browsernavigation führen dadurch in denselben Arbeitskontext zurück, statt eine allgemeine Übersicht zu öffnen.
Jede Produktseite benennt jetzt ihr konkretes SEO-Tool
Die Homepage beschreibt Crawl Foundry jetzt als SEO-Software auf Abruf ohne Abo-Pflicht. Sie trennt das kostenlose Organisieren und Exportieren klar von frischen Daten, die nur bei Bedarf angefordert werden. Platform, Keyword-Datenbank, Site Audit und die sieben Feature-Seiten nennen ihre jeweilige Produktkategorie in Hauptüberschrift und Suchmetadaten. Dekorative Beispiel-Keywords im Homepage-Hero werden nur noch visuell gezeichnet und sind keine Textknoten des Seiteninhalts mehr. Jedes Homepage-Kapitel verlinkt jetzt auf die passende Produkt- oder Solution-Seite. Ein neuer Nachweisbereich erklärt außerdem den Umfang bezahlter Aktionen, die Aktualität der Daten und die Grenzen späterer Vergleiche. Lokalisierte Seiten setzen die aktive Dokumentsprache, ohne das statische Rendering aufzugeben.
Workspace-Analysen bleiben kompakt und zeigen bereits vorhandene Daten
Domain-Übersicht und Wettbewerbsanalyse nutzen die verfügbare Bildschirmhöhe jetzt einheitlich. Wettbewerberlisten wachsen nur bis zu ihrer maximalen Höhe und scrollen danach innerhalb ihres Bereichs. Die zugehörigen Karten und Diagramme nutzen den übrigen Platz. Site Audit verwendet in seinen dichten Ansichten jetzt jeweils einen gezielten Inhalts-Scrollbereich. Zusammenfassungen zu Klicktiefe und Problemkategorien sind kompakter, Beschriftungen bleiben lesbar und Diagramme ziehen benachbarte Karten nicht mehr unnötig in die Länge. Position Tracking zeigt gespeicherte Ranking-Verläufe auch dann, wenn der neueste geplante Lauf nicht starten konnte, und gibt dessen Status korrekt wieder. Beim Start einer Keyword-Recherche bleibt der aktive Zustand schlank, statt Ergebnisdaten zu laden, bevor sie vorhanden sind.
Die wichtigsten Marketingseiten benennen ihre Suchintention jetzt klar
Die Homepage beschreibt Crawl Foundry jetzt als KI-gestützte SEO-Plattform für Keyword-Recherche, technische Site Audits, Priorisierung und messbare SEO-Workflows. Diese Kategorieaussage steht im ersten sichtbaren Bereich und in den Metadaten. Platform, Features, Keyword-Datenbank, Site Audit, Solutions, Pricing, Ressourcen, Learning Center, Tools und Owned Data haben nun eigene Titel und Beschreibungen, die zur Aufgabe der jeweiligen Seite passen. Die kürzeren Beschreibungen machen Suchergebnis-Snippets klarer, ohne Rankings oder Traffic zu versprechen.
Agenten-Verbindungen beginnen jetzt mit der Aufgabe, nicht mit dem Protokoll
Die Agent Platform öffnet jetzt mit einer geführten MCP-Verbindung für Codex, Claude, Visual Studio Code, Cursor und andere kompatible Clients. Der ausgewählte Workspace ist Teil der Verbindung, OAuth ist der Standardweg und technische Endpunkte sowie der Inspector bleiben bei Bedarf erreichbar. Die Fähigkeitsansicht erklärt 21 klar abgegrenzte SEO-Tools statt des deutlich größeren internen Operationskatalogs. Keyword-Recherche, Domain- und Wettbewerbsanalyse, Site Audit, Tracking, Planung, Content, Veröffentlichung und Verifikation sind nach dem Ergebnis gruppiert, das ein Agent liefern kann. Die Developer API hat einen eigenen erweiterten Bereich mit Workspace-spezifischen Zugängen, Abrechnungshinweisen und API Explorer. MCP und REST verwenden dasselbe EUR-Guthaben der Organisation, dieselben Freigaberichtlinien, Kostenlimits und Settlement-Kontrollen.
Site-Audit-Beispiele sind jetzt eindeutig gekennzeichnet
Die öffentliche Site-Audit-Übersicht kennzeichnet ihre dargestellten Crawl-Zahlen und den Laufverlauf jetzt als Beispieldaten. Die Vorschau bleibt konkret, ohne wie ein echter Kunden-Audit zu wirken. Jede beispielhafte Problemfamilie erklärt außerdem ihre eigene Auswirkung und Prüfung. Defekte Links, fehlende Canonicals, Weiterleitungsketten und verwaiste Seiten teilen sich nicht länger eine allgemeine Canonical-Erklärung. Die angezeigten URLs sind ausdrücklich als Beispiele gekennzeichnet.
Abrechnung trennt jetzt Geldflüsse, Guthaben, Rechnungen und Belege
Der Abrechnungsverlauf beantwortet jetzt zwei verschiedene Fragen getrennt: Wie viel Geld wurde bezahlt oder erstattet, und wie viel vorausbezahltes EUR-Guthaben wurde hinzugefügt oder entfernt? Diese Trennung ist wichtig, wenn ein Plan mehr Guthaben enthält als sein Kaufpreis. Bei älteren Transaktionen ohne belastbaren Zahlungsbetrag steht „nicht verfügbar“, statt einen Wert zu schätzen. Abgeschlossene Polar-Bestellungen zeigen die Rechnungs- oder Beleglinks, die Polar zurückgibt. Fehlt ein Dokumentlink, verweist Crawl Foundry auf das Polar-Kundenportal, statt eine zweite Rechnung oder einen Beleg zu erfinden. Der Portalzugang bleibt auch nach dem Wechsel in den Free-Plan bestehen. Frühere Bestellungen, Rechnungsadressen, Steuerdaten und Zahlungsmethoden lassen sich dort weiterhin verwalten. Vor einem neuen Abonnement oder einer Aufladung legt der Käufer fest, ob der Kauf privat oder geschäftlich erfolgt. Polar bleibt Merchant of Record und erhebt Rechnungs- und Steuerdaten im Checkout. Die Bestätigung erklärt, dass Crawl Foundry keine freiwilligen Erstattungen für ungenutzte Abo-Zeit oder vorausbezahltes Guthaben anbietet. Zwingende Rechte und von Polar veranlasste Erstattungen bleiben unberührt. Öffentliche Wege für Kündigung und Verbraucherwiderruf sind auch außerhalb der Produktnavigation erreichbar. Das Kündigungsformular unterscheidet zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung und fragt den wichtigen Grund nur im zweiten Fall ab. Beide Erklärungen zeigen sofort eine Referenz und senden eine Bestätigung per E-Mail. Eingeloggte Kunden können ohne vorgeschaltete Feedback-Umfrage direkt zur Kündigung bei Polar wechseln. Die öffentlichen Formulare und ihre Zustellung wurden im Browser geprüft. Für Checkout, Dokumente, Portal, Verlängerung, Erstattung, Kündigung und Widerruf im eingeloggten Produkt fehlen noch kontrollierte Produktionstransaktionen, bevor der gesamte Anbieterablauf als live belegt gelten kann. Diese Veröffentlichung behauptet keine Freigabe durch Rechts- oder Steuerberatung.
Keyword-Recherche findet mehr, merkt sich Bezahltes und reicht bis 2019 zurück
Die tiefe Keyword-Recherche kombiniert jetzt zwei ergänzende Erweiterungsmethoden. Eine kategoriebasierte Abfrage deckt alle Seeds in einem Auftrag ab und liefert zu jedem Keyword Volumen, CPC, Schwierigkeit, Intention und einen 12-Monats-Verlauf. Importierte Kandidaten bringen ihre Grundkennzahlen dadurch bereits mit. Ein Phrasen-Scan ergänzt pro Seed bis zu 300 Ideen, die die eingegebene Formulierung direkt enthalten. Beide Methoden stehen vor dem Start als eigene Positionen in der Kostenvorschau. Bereits bezahlte Daten werden konsequenter wiederverwendet. Keywords mit Grundkennzahlen aus einem früheren Discovery-Import gelten bei Frischeprüfungen und der automatischen Anreicherung nach dem Import als abgedeckt. Derselbe Grunddatensatz wird nicht erneut gekauft, nur weil das Keyword über einen anderen Weg in den Workspace gelangt ist. Das Keyword-Dossier ergänzt das optionale Paket „Historie ab 2019“. Es erweitert den 12-Monats-Trend zu einer mehrjährigen Monatsreihe und wurde für ungefähr einen Cent pro Keyword zum Preis der Datenquelle eingeführt. Das Paket lässt sich in der Trendsektion für ein einzelnes Keyword oder im Anreicherungsdialog für eine Auswahl anfordern. Jede Zeile der Discovery-Ergebnisse öffnet nun ein Dossier. Ein bereits vorhandenes Keyword führt in seine vollständige Workbench-Ansicht. Ein noch nicht importierter Kandidat öffnet eine kompakte Leseansicht mit den Kennzahlen, die der aktuelle Lauf bereits bezahlt hat. Die Belege stehen damit vor der Importentscheidung zur Verfügung. Die automatische Grunddaten-Anreicherung nach einem Import verwendet jetzt eine günstigere Lieferoption, wenn die primäre Quelle ein Keyword nicht kennt. Dieser Weg kostet ungefähr ein Drittel weniger als ein sofortiger Abruf und liefert die Volumendaten normalerweise innerhalb weniger Stunden. Interaktive Anreicherungen behalten die sofortige Option, wenn jemand auf das Ergebnis wartet.
Der Wettbewerberkatalog verbindet bezahlte Daten mit konkreten Entscheidungen
Jeder Wettbewerber öffnete nun mit einer Übersicht seines organischen Fußabdrucks: Ranking-Keywords, geschätzter Traffic und Wert, jüngste Bewegung und Positionsverteilung. Rankingtabellen behielten die genaue URL hinter jedem Keyword. Quellen-Badges erklärten, warum eine Domain in den Katalog gelangte und bei welcher Suchanfrage sie zuletzt auffiel. Vorhandene Domain-Overview-Belege wurden erneut verwendet, statt denselben Kauf noch einmal anzufordern. Competitive Research trennte Übersicht, Katalog, Vergleich und Statistiken. Vergleiche zeigten Modulabdeckung, Erhebungszeitpunkte, Fehler und ein Fazit mit dem vorgeschlagenen nächsten Schritt. Unvollständige Läufe öffneten ihre Belege, statt vollständig zu wirken. Tiefere Daten luden erst für den geöffneten Tab. Das verkürzte den ersten Aufruf, während Traffic-Historie, Keyword-Profile, Linksignale und Marktkarte bei Bedarf verfügbar blieben.
Domain Overview macht mehr gespeicherte Belege nutzbar
Domain Overview machte mehr gespeicherte Analysebelege in Arbeitsansichten nutzbar. Rankings ergänzten SERP-Feature-Abdeckung, Volumentrends und Positionsdiagramme. Wettbewerber zeigten ihr Rankingprofil, Seiten ihre Traffic-Konzentration und Backlinks die Verteilung nach Autorität, Linkposition und verweisender Domain. Der Verlauf trennte geschätztes Traffic-Wachstum, Keyword-Bewegung, Rankinganteile und Churn. Jedes Diagramm nannte seine Datengrundlage und verwendete begrenzte Server-Aggregate statt nur der aktuell sichtbaren Tabellenzeilen. Die neue Ansicht Opportunities identifizierte interessante Rankingbereiche mit einer offengelegten CTR-Schätzung, Brand-Heuristik, SERP-Feature-Exposition und relativer Autorität. Das waren Entscheidungssignale, keine Traffic-Versprechen oder Kausalbehauptungen. Keywords ließen sich in eine Liste oder Recherche überführen, Wettbewerber speichern und wichtige Seiten sowie häufig verlinkte Ziele gegen den letzten Site Audit prüfen. Seiten außerhalb dieses Crawls blieben nicht zugeordnet, statt als gesund zu gelten.
Geladene Zeilen in Domain Overview lassen sich direkt sortieren
Die Tabellen in Domain Overview folgen jetzt demselben Bedienmuster. Zeilen werden beim Darüberfahren hervorgehoben, die Kopfzeile bleibt beim Scrollen sichtbar und ein Klick auf eine Datenspalte sortiert die Ergebnisse ohne zusätzliche Steuerleiste. Die Daten kommen weiterhin in kleinen Serverseiten. Sortiert werden nur die aktuell geladenen Zeilen. Kommen weitere hinzu, wird die Sortierung neu berechnet. Das ist keine globale Sortierung über die vollständige Analyse. Top Organic Keywords kann zusätzlich nach Ranking-URL und Suchintention sortieren. Keyword Gap, die vollständige Wettbewerbertabelle sowie die Tabs Rankings, Seiten, Wettbewerber und Backlinks verwenden dasselbe Verhalten.
Keyword-Importe können fehlende Grunddaten nach einer Kostenvorschau ergänzen
Die Standard-Preisregel für die Anreicherung von Keyword-Daten gibt die Datenkosten jetzt ohne Aufschlag weiter. Maßgeblich bleibt die Kostenvorschau vor dem Start, falls sich diese Preisregel ändert. Sie zeigt die gewählten Datenpakete und mögliche Ausweichrouten, bevor bezahlte Arbeit beginnt. Beim Import von Rechercheergebnissen ist die Anreicherung für Keywords mit fehlenden Grunddaten standardmäßig ausgewählt. Der Importdialog schätzt nur diesen fehlenden Umfang und lässt die Anreicherung abwählen. Keywords, die bereits frische bezahlte Kennzahlen mitbringen, werden nicht erneut gekauft. Ein optionaler Long-Tail-Fallback kann eine zweite Volumenquelle nach Begriffen fragen, die in der ersten Datenbank fehlen. Auch diese Quelle kann jedoch ohne Ergebnis bleiben. Die bereits während der Recherche gelieferten 12-Monats-Verläufe landen jetzt in der Keyword-Datenbank, statt verworfen zu werden. Wenn diese Historie vorliegt, können Trend-Sparklines direkt nach dem Import erscheinen.
Aktivitätsfilter gleichen jetzt die ganze Ansicht mit dem Export ab
Wenn du Aktivität nach Bereich, Status, Initiator, Kostenstatus oder Kalendertag filterst, ändert sich die gesamte Ansicht und nicht nur die Timeline. Kennzahlen, Tagesdiagramm, Atlas, Bereichsübersicht und Ausgaben pro Mitglied rechnen mit demselben strukturierten Umfang. Die Freitextsuche verfeinert weiterhin nur die bereits geladenen Einträge. Die Oberfläche kennzeichnet dieses engere Verhalten. Der Aktivitätskalender umfasst jetzt zwölf Monate, unabhängig vom kürzeren Analysezeitraum. Tageszusammenfassungen liefern exakte Kalenderwerte statt einer Stichprobe. Der aktuelle Tag wird aus den laufenden Vorgängen neu berechnet. Solange ältere Historie noch aufgebaut wird, markiert die Ansicht diesen Zustand und verwendet einen begrenzten Ersatzwert, statt die Zusammenfassung als vollständig auszugeben. Jede Ansicht lässt sich als CSV-Datei mit den gerade sichtbaren Zeilen exportieren. Die Datei hält ihren Umfang fest, einschließlich Zeitraum, Zeilenzahl und Erstellungsdatum. Kostenspalten erhalten nur Mitglieder mit Abrechnungsberechtigung. Läufe des Optimizers und des Precision Editors, die nach dieser Veröffentlichung erfasst werden, erscheinen als benannte Vorgänge mit eigenem Ergebnis und eigener Dauer statt als nicht zugeordnete Nutzungskosten. Frühere Läufe wurden nicht nachträglich rekonstruiert.
Große Site-Audit-Berichte lesen bei der Veröffentlichung nicht mehr jeden Link neu
Aktuelle Crawls führen zu jeder URL exakte Linkzähler. Die Berichtsveröffentlichung verwendet diese Zähler, statt Tausende Linkdatensätze erneut zu laden. Nur ältere Crawls ohne solche Zähler benötigen diesen zusätzlichen Lesevorgang. Damit wird die kumulative Lesegrenze vermieden, durch die ein Crawl abgeschlossen sein konnte, während sein Bericht unvollständig blieb. Ein abgeschlossener oder teilweiser Lauf bleibt für die automatische Wiederherstellung zugelassen, bis die erforderlichen Veröffentlichungsschritte fertig sind. Wenn die Veröffentlichung stockt oder Berichtssummen noch berechnet werden, kann die Wiederherstellung fortfahren, sobald der Lauf lange genug inaktiv war. Für diesen unvollständigen Veröffentlichungszustand gibt es keine Altersgrenze.
Aktivität erklärt jetzt Arbeit und abgerechnete Ausgaben im Workspace
Aktivität führt die Arbeit aus dem gesamten SEO-Workspace in einem Verlauf zusammen: Domain-Übersicht, Wettbewerbsanalyse, Keyword-Arbeit, Position Tracking, Site Audit, Suchleistung, Action Center, Recherche, Content und Brain. Ein Arbeitsablauf erscheint als ein verständlicher Vorgang und nicht als Spur technischer Zwischenschritte. Die überarbeitete Ansicht zeigt Arbeit und Ausgaben pro Tag, einen Aktivitätskalender, die Entwicklung nach Bereich, Vorgänge, die geprüft werden sollten, die Datenabdeckung, Filter und eine aufklappbare Timeline mit Sprüngen in das Produkt, in dem die Arbeit stattgefunden hat. Abgerechnete Ausgaben lassen sich nach dem Mitglied aufschlüsseln, das die bezahlte Arbeit ausgelöst hat, einschließlich Anteil und Tagesverlauf. Nur Mitglieder mit Abrechnungsberechtigung erhalten diese Aufschlüsselung. Alle anderen sehen denselben Arbeitsverlauf ohne Kosten- oder Nutzerdaten. Ein Klick auf einen Kalendertag filtert die Timeline. Die Schaltfläche zum Aufheben der Auswahl sitzt neben diesem Datum im Kopf des Kalenders. Die Timeline umfasst die letzten 100 normalisierten Vorgänge. Wenn beim Zusammenführen der Daten eine Obergrenze erreicht wurde und eine Zahl deshalb unvollständig ist, weist die Abdeckungsansicht darauf hin, statt den Teilwert als vollständige Summe auszugeben.
Site-Audit-Setup verwendet die aktuellen Crawl-Limits
Das Hinzufügen einer Website zu Site Audit scheitert nicht mehr, wenn ein älterer Browserstandard die aktuell im Workspace verfügbaren Crawl-Limits überschreitet. Neue Websites übernehmen die aktiven Grenzen, die auch beim Start eines Crawls gelten. Bestehende Einstellungen bleiben kompatibel. Die Felder für Crawl-Tiefe und URL-Anzahl lassen sich leeren und neu eingeben, ohne auf den vorherigen Wert zurückzuspringen. Ihr Maximum folgt dem aktiven Produktlimit statt der aktuellen Auswahl. In den Einstellungen bestehender Websites ist nun derselbe Crawl-Umfang wie beim ersten Setup sichtbar, einschließlich Tiefe, ein- und ausgeschlossener Pfade, Rendering und robots.txt-Behandlung. Gespeicherte Änderungen gelten für künftige Läufe. Neue Audits erholen sich außerdem, wenn der Crawl-Prozess beim Start seine Verbindung verliert. Ein Lauf bleibt nicht mehr unbemerkt an der ersten Ausgangs-URL stehen, sondern versucht die Verbindung erneut und startet den fehlgeschlagenen Prozess neu, wenn die Wiederherstellung innerhalb der Grenze nicht gelingt. Monatliche Laufkontingente behandeln Ergebnisse ohne verwertbaren Crawl nun einheitlich. Abgebrochene, fehlgeschlagene und teilweise Läufe geben ihren Platz zurück, wenn weniger als zehn Seiten abgeschlossen wurden. Vollständige Läufe und unvollständige Crawls mit nennenswerter Seitenarbeit zählen weiterhin. Die seitenbasierte Abrechnung richtet sich unverändert nach den tatsächlich verbrauchten Seiten.
AI Crawler Checker öffnet jede Prüfung als vollständigen Bericht
Ergebnisse des AI Crawler Checkers öffnen jetzt in einem eigenen Bericht statt unterhalb des Formulars. Vier Eignungsurteile stehen am Anfang, Crawler-Regeln sind nach Anbieter gruppiert und Details zu Abruf, Indexierbarkeit und Extraktion liegen in einem aufklappbaren Belegbereich. Die Ansicht nutzt auch auf dem Smartphone den verfügbaren Platz und nennt den genauen Prüfzeitpunkt. Wiederholte Prüfungen derselben URL können ein bis zu 30 Tage gespeichertes Ergebnis verwenden. Geteilte oder erneut besuchte Berichte sind dadurch sofort verfügbar. Mit „Neu prüfen“ lässt sich die Live-Seite unter denselben Prüf- und Nutzungslimits erneut abrufen. Die Extraktionsmessung vergleicht jetzt den sichtbaren Text im Hauptinhalt, nicht Textmenge und rohe HTML-Größe. Seiten mit viel Framework-Markup werden dadurch nicht allein wegen ihres Quellcodes abgewertet. Auch die Belege zur internen Verlinkung konzentrieren sich auf Links im Hauptinhalt und zeigen lesbaren Ankertext statt Markup-Fragmente.
Der robots.txt-Checker bündelt Crawler-Entscheidungen in einem Bericht
Ergebnisse öffnen sich jetzt in einem eigenen Bericht statt unterhalb des Formulars. Am Anfang steht die Zahl der Such-, Trainings- und Abruf-Crawler, die den geprüften Pfad lesen dürfen. Danach folgen für jeden unterstützten Bot die entscheidende Regel und ihre Quellzeile, nach Anbieter gruppiert. Der Bericht bleibt auf dem Smartphone ohne seitliches Scrollen lesbar. Erfolgreiche Prüfungen werden bis zu 30 Tage gespeichert. Ergebnisse mit eindeutigen Fehlern bleiben nur kurz gespeichert, Netzwerkfehler gar nicht. Der Bericht zeigt, wann die Datei abgerufen wurde und ob das Ergebnis aus dem Zwischenspeicher stammt. Nach einer Änderung an der robots.txt umgeht „Jetzt neu prüfen“ das gespeicherte Ergebnis und liest die aktuelle Datei.
Der AI Traffic Checker trennt lokale Analyse und URL-Prüfungen
Eine Analyse öffnet jetzt einen Vollbildbericht mit KI-Sitzungen, Quellen, erkannten Zeilen und defekten Zielen am Anfang. Danach folgen die Bereiche für Quellen, Zielseiten, URL-Status und Datenqualität. Die Ablagezone ordnet gängige Spalten aus GA4, Plausible und Matomo zu und fragt nach, wenn eine Pflichtspalte fehlt. CSV-Zeilen werden im Browser analysiert und nicht hochgeladen. Nur die deduplizierten URLs, die für eine Statusprüfung ausgewählt wurden, gehen an den geschützten Checker. Statusergebnisse werden 30 Tage gespeichert und zeigen ihr Alter. Eine manuelle Wiederholungsprüfung umgeht das gespeicherte Ergebnis und wird auf das bestehende Tageslimit angerechnet. Browser-Verifizierung und ein unsichtbares Spam-Feld weisen automatisierte Übermittlungen ab, bevor sie den Checker erreichen.
Der Brand Voice Analyzer kann öffentliche Seiten per URL profilieren
Der URL-Modus ruft eine öffentliche Seite ab, extrahiert ihren Haupttext und analysiert diesen Text im Browser. Wenn die Seite abrufbar ist, öffnet sich ein eigener Vollbildbericht mit Satzrhythmus, Perspektive, Stilmarkern, wiederkehrenden Formulierungen und Schreibrichtlinien. Erfolgreiche Abrufe werden 30 Tage gespeichert. Der Bericht zeigt den Zeitpunkt und ob das Ergebnis aus dem Zwischenspeicher stammt. Eindeutige Abruffehler werden fünf Minuten gespeichert, vorübergehende Fehler beim nächsten Versuch erneut geprüft. Die extrahierte Textmenge ist auf 100.000 Zeichen begrenzt, und URL-Prüfungen sind durch eine Browser-Verifizierung geschützt. Im Einfügemodus gibt es keine Serveranfrage. Die Textprobe geht direkt an die lokale Analyse im Browser.
Featured Snippet Checker prüft jetzt eine Live-Seite per URL
Der kostenlose Featured Snippet Checker kann eine öffentliche Seite jetzt direkt abrufen. Nach dem Einfügen der URL extrahiert der Bericht den Hauptinhalt, prüft Antwortstruktur und Überschriftenhierarchie und zeigt, ob wichtige Passagen für sich verständlich sind. Das Ergebnis öffnet in einer konzentrierten Vollbildansicht statt in einer schmalen Spalte unter dem Formular. Geprüfte Seiten können aus einem bis zu 30 Tage gespeicherten Snapshot erneut geöffnet werden. Der Bericht nennt dessen Zeitpunkt, damit ein sofortiges Wiederholungsergebnis nicht wie ein neuer Abruf wirkt. Eine kurze Browserprüfung schützt den öffentlichen URL-Check vor automatisiertem Missbrauch. Die Analyse eingefügter Texte bleibt vollständig lokal im Browser.
Die kostenlosen Checks sind dort verlinkt, wo sie weiterhelfen
Die sechs kostenlosen Checks stehen jetzt neben den Aufgaben, die sie unterstützen. Site Audit verweist auf den AI Crawler Checker, Keyword Discovery auf das People Also Ask Tool, SEO Monitoring auf den AI Traffic Checker und die Technical-SEO-Lösung auf den robots.txt Checker. Die Startseite stellt die Tool-Familie vor, die Plattformseite führt zur vollständigen Übersicht. Jede Empfehlung erklärt, welche Frage der Check beantwortet, und macht deutlich, dass dafür kein Konto nötig ist. So führt der Weg von einem Produktkonzept direkt zu einer begrenzten öffentlichen Prüfung, ohne erst die Website nach dem passenden Werkzeug durchsuchen zu müssen.
AI Crawler Checker zeigt, was KI-Crawler tatsächlich erreichen
Der kostenlose AI Crawler Checker untersucht jetzt eine öffentliche URL und zeigt, welche Inhalte ein Crawler tatsächlich erreichen kann. Er folgt gültigen öffentlichen Weiterleitungen, prüft die robots.txt des endgültigen Ziels und berichtet über Seitenzugriff, Indexierbarkeit, Canonical- und Snippet-Steuerung, crawlerspezifische Regeln, extrahierbaren Inhalt, Überschriftenstruktur und interne Verlinkung. Jedes Urteil ist mit den zugrunde liegenden Belegen verbunden. Der Bericht nennt Weiterleitungsschritte und relevante X-Robots-Tag-Anweisungen, statt eine komplexe Konfiguration auf ein pauschales Ja oder Nein zu verkürzen. Komprimierte Antworten werden innerhalb derselben festen Prüfgrenzen verarbeitet; unsichere oder private Ziele bleiben ausgeschlossen. Der Checker führt kein JavaScript der geprüften Seite aus und sendet den untersuchten Inhalt nicht an ein externes Textmodell. Diese Grenze steht im Bericht, damit klar bleibt, was geprüft wurde und wofür weiterhin ein Browser- oder manueller Review nötig ist.
AI Traffic Checker prüft jetzt Verweis-URLs
Der kostenlose AI Traffic Checker kann jetzt eine begrenzte Liste öffentlicher Verweis-URLs prüfen. Für jede Adresse zeigt er, ob die Seite antwortet, wo Weiterleitungen enden, welche endgültige URL erreicht wurde und warum eine Prüfung gescheitert ist. Jede URL wird unabhängig geprüft. Ist eine Quelle vorübergehend nicht erreichbar, bleiben die übrigen Ergebnisse nutzbar und der fehlgeschlagene Abruf sichtbar. Prüfungen auf öffentliche Ziele, feste Größen- und Zeitgrenzen sowie Nutzungslimits halten den kostenlosen Check berechenbar, ohne Teilergebnisse als vollständigen Erfolg darzustellen.
AI robots.txt Checker erklärt den Zugriff Regel für Regel
Der kostenlose AI robots.txt Checker liest jetzt die robots.txt einer öffentlichen Website und erklärt, wie deren Regeln bekannte KI-Crawler betreffen. Er unterscheidet erlaubte, blockierte und widersprüchliche Fälle, statt die gesamte Datei auf ein unbelegtes Gesamturteil zu reduzieren. Für jeden Crawler zeigt das Ergebnis die passende Anweisung und ihre Quellzeile. Allgemeine User-Agent-Regeln, speziellere Ausnahmen und Konflikte lassen sich dadurch leichter nachvollziehen. Die Prüfung akzeptiert nur öffentliche Ziele und nutzt feste Grenzen für Inhalt, Dauer und Anfragen, damit auch ungewöhnlich große oder fehlerhafte Dateien beherrschbar bleiben.
Der Brand Voice Analyzer erstellt jetzt vollständige private Stilprofile
Der kostenlose Brand Voice Analyzer verwandelt Textproben ab 100 Wörtern in nachvollziehbare Belege zu Sätzen, Absätzen, Zeichensetzung, Perspektive, Markern, Wiederholungen und lexikalischer Vielfalt auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch. Ab 300 Wörtern entsteht das vollständige Profil; kürzere akzeptierte Proben sind klar als begrenzt markiert. Die vollständige Analyse bleibt im Browser. Selbst eine Textprobe nahe der Grenze von 100.000 Zeichen hält die Oberfläche deshalb nicht fest. Der eingegebene Text wird weder hochgeladen noch protokolliert oder an ein externes Textmodell gesendet. Das Briefing lässt sich kopieren und das strukturierte Profil als JSON herunterladen, ohne die ursprüngliche Textprobe mit zu exportieren.
Featured Snippet Checker erklärt große und mehrdeutige Dokumente klarer
Der browserbasierte Featured Snippet Checker überspringt jetzt leere Strukturen, wenn er nach einer direkten Antwort sucht. Er nennt die Länge der ausgewählten Passage und zeigt, welche Abhängigkeiten eine Antwort ohne den umgebenden Kontext schwer verständlich machen. Bei großen Dokumenten erscheint vor der lokalen Verarbeitung ein sichtbarer Analysestatus. Befunde, Belege, Gliederung, erkannte Strukturen und Fragen werden als getrennte Vorschauen dargestellt. Das Ergebnis auf der Seite bleibt auch bei tausenden wiederholten Überschriften begrenzt, während Markdown-, Checklisten- und JSON-Exporte sämtliche Befunde enthalten.
People Also Ask Tool trennt beobachtete Vorschläge von Annahmen
Das kostenlose People Also Ask Tool sammelt jetzt eine begrenzte Menge beobachteter Google-Autocomplete-Vorschläge für ein Thema, eine Sprache und einen Markt. Es gruppiert die Ideen nach Fragen, Vergleichen, Alternativen oder Reviews und nützlichen Suchaufgaben. Zu jedem Vorschlag bleibt sichtbar, aus welcher Abfragestrategie er stammt. Der Bericht unterscheidet eine aktuelle Beobachtung von einem zuvor gespeicherten Ergebnis. Autocomplete-Vorschläge werden weder als kopierter People-Also-Ask-Block noch als Suchvolumen, Rankingbeleg oder Häufigkeitswert ausgegeben. Leere und teilweise Ergebnisse bleiben erkennbar. CSV- und JSON-Exporte bewahren genau das, was tatsächlich beobachtet wurde, und ein vollständiger Reset erleichtert den Vergleich mehrerer Recherchen.
Sechs kostenlose SEO-Tools starteten mit ehrlichen Vorschauseiten
Am 30. Juli gingen im Tool-Hub sechs Prüfseiten online. Sie behandelten Crawler-Zugriff, Fragenrecherche, Antwortstruktur, Schreibstil und KI-Verweise. Bei dieser Veröffentlichung erklärte jede Seite Eingabe, Belege und Methode, zeigte einen Beispielbericht und nannte den passenden nächsten Schritt in Crawl Foundry. Diese ersten Seiten führten keine Analyse aus. Das frühere Formular des SERP Analyzers, das nie einen Bericht erzeugte, leitete stattdessen zum Hub weiter. Die Vorschau war vorübergehend: Spätere Veröffentlichungen schalteten jedes Tool erst live, als Verarbeitung, Missbrauchsschutz, Limits und Ergebnisvalidierung bereitstanden. Im Hub sind inzwischen alle sechs Tools als live gekennzeichnet.
Das Action Center speichert Kalibrierungsantworten im aktuellen Profil
Stammt eine Frage zur geschäftlichen Passung aus einem älteren Action-Center-Bericht, wird die Wahl „relevant“ oder „nicht relevant“ jetzt auf das aktuelle Geschäftsprofil angewendet. Vorhandene Kalibrierungsentscheidungen bleiben erhalten. Eine Profilaktualisierung macht die nächste Antwort damit nicht mehr zu einem Versionskonflikt. Die Schaltflächen warten, bis das aktuelle Profil verfügbar ist, und werden während des Speicherns gesperrt. Diese Übernahme gilt nur für Kalibrierungsantworten. Eine direkte Änderung an einer veralteten Profilversion wird weiterhin abgelehnt, statt neuere Arbeit zu überschreiben.
Produktlimits verwenden jetzt einen gemeinsamen serverseitigen Richtlinienkatalog
Dashboard, Action Center, Domain-Übersicht, Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse, Position Tracking, Site Audit, Aktivität und Keyword-Datenbank verwenden für die daran angebundenen Grenzen stabile Definitionen aus einem gemeinsamen Richtlinienkatalog. Produkt-, Plan- und Sicherheitslimits bleiben getrennt. Für jede neue Anfrage gilt ein zusammenhängender Stand dieser Regeln. Wird eine angebundene Grenze herabgesetzt, gilt der neue Wert für die nächste zulässige Anfrage. Hinweise in der Oberfläche ersetzen diese serverseitige Prüfung nicht. Limits werden geprüft, bevor kostenpflichtige Arbeit beginnt. Überschreitet eine Anfrage ihre aktuelle Grenze, bleibt die Eingabe erhalten. Crawl Foundry startet keinen kostenpflichtigen Lauf und reserviert kein Guthaben. Nicht jede Definition ist bearbeitbar: Werte, die nur bei der Bereitstellung gesetzt werden, sowie Diagnosewerte bleiben fest. Definitionen ohne nachgewiesene Anwendung im Produkt bleiben schreibgeschützt.
Support-Antworten bleiben im ursprünglichen E-Mail-Verlauf
Jede Fehler- oder Hilfeanfrage erhält eine Ticketreferenz, die mit einem E-Mail-Verlauf verbunden ist. Wenn das Crawl Foundry-Team antwortet, verwendet die Nachricht den bestehenden Verlauf und die üblichen Antwort-Header. Einzelne Nachrichten müssen dadurch nicht von Hand einander zugeordnet werden. Eine Kundenantwort wird nur zugeordnet, wenn entweder der E-Mail-Verlauf oder die Ticketreferenz passt und außerdem der Absender verifiziert werden kann. Eine verifizierte Antwort öffnet ein gelöstes Ticket wieder und setzt es auf „Antwort nötig“. Doppelte Nachrichten werden ignoriert. Das Team muss ein gelöstes Ticket bewusst wieder öffnen, bevor es eine weitere Antwort senden kann.
Wettbewerber-Kennzahlen aktualisieren sich nach gespeicherten SERP-Läufen
Gemeinsame Keywords, abgedecktes Volumen, durchschnittliche Position und Keyword-Gap änderten sich früher nur, wenn jemand in der Wettbewerber-Ansicht „Neu berechnen“ wählte. Jetzt werden sie automatisch aktualisiert, sobald ein Tracking-Lauf oder ein SERP-Lauf der Keyword-Datenbank neue Ergebnisse speichert. Die Berechnung verwendet die gespeicherten Daten des Workspaces. Sie löst keine weitere kostenpflichtige Anfrage aus und reserviert kein Guthaben. Eine neu in den Katalog aufgenommene Domain muss weiterhin in gespeicherten SERP-Ergebnissen erscheinen, bevor diese Kennzahlen existieren. Bis ein Lauf sie erfasst, zeigen die vier Kennzahlenfelder einen Strich und erklären, warum kein Wert vorliegt. Ein Zahlenwert von null steht damit für ein gemessenes Ergebnis und nicht mehr für fehlende Daten.
Deep-Recherche hat jetzt ein größeres Ergebnisbudget als Quick
Am 27. Juli konnte ein Deep-Lauf aus denselben Startbegriffen weniger nutzbare Keywords liefern als ein Quick-Lauf. Seine Erweiterung war enger, und einige Vorschläge kamen ohne die für einen Import benötigten Kennzahlen an. Mit dieser Änderung erhielt Deep mehr Quellen, begrenzte Folgerunden und eine Kennzahlenprüfung für die stärksten Kandidaten. Seitdem wurde die Zusammenstellung weiter verfeinert. Deep verfügt derzeit über ein größeres Quellen- und Ergebnisbudget als Quick, mit höchstens 2.000 deduplizierten Zeilen gegenüber 600 bei Quick. Das sind Obergrenzen, keine zugesagten Ergebnismengen. Die tatsächliche Abdeckung hängt von den verfügbaren Daten ab. Eine Zeile ohne Kennzahlen bleibt sichtbar, lässt sich aber nicht importieren. Die Schätzung vor dem Start berücksichtigt die ausgewählten kostenpflichtigen Schritte.
Match-Modi der Keyword-Recherche zeigen auch selektive Treffer
Beim Wechsel eines Recherchelaufs zu Phrase, Broad, Exakt, Verwandt oder Fragen wurden früher nur die Zeilen gefiltert, die zufällig im ersten Ergebnisfenster lagen. Ein gültiger Treffer weiter hinten im Lauf blieb unsichtbar, bis jemand mehrfach auf „Mehr laden“ klickte. Dadurch sah ein gefüllter Lauf leer aus. Match-Modi suchen jetzt weiter in den Lauf hinein, sodass auch selektive Treffer auf der ersten Seite erscheinen können. Bei großen Läufen bleibt das Suchfenster begrenzt. Die Workbench fordert außerdem den nächsten Block an, solange ein gefiltertes Ergebnis noch nicht vollständig ist. Die Filterleiste zeigt, wie viele Kandidaten zum aktiven Modus passen. Der Leerzustand unterscheidet drei Fälle: Die Suche läuft noch, bisher wurde kein Treffer gefunden oder alle verfügbaren Kandidaten wurden geprüft.
Position Tracking zeigt laufende Messungen und rettet festgefahrene Läufe
Eine laufende Messung sieht nicht mehr wie ein fehlgeschlagener Lauf aus. Laufprotokoll, Qualitätsdiagramm und ein Live-Band auf der Position-Tracking-Seite aktualisieren sich, während Ergebnisse eintreffen, zum Beispiel mit „2 von 4 geladen“. Fehlende Ergebnisse werden erst gezählt, wenn der Lauf einen Endzustand erreicht hat. Vorher zeigt die Oberfläche die Abdeckung, statt aus unfertiger Arbeit einen abgeschlossenen roten Balken zu zeichnen. Ein Klick auf „Jetzt ausführen“ ersetzt keine gesunde aktive Messung. Startet der Klick keinen Lauf, nennt die Antwort den Grund: Eine andere Messung läuft, der Tracker ist nicht aktiv, das EUR-Guthaben reicht nicht aus oder das Monatsbudget ist erreicht. Die Oberfläche bestätigt keinen Start mehr, wenn kein Lauf angelegt wurde. SERP-Tracker bieten zusätzlich eine eigene schnelle Aktion. Sie schickt genau diese manuelle Messung in die Priority-Warteschlange und zeigt vor dem Klick die geschätzten EUR-Kosten. Geplante Messungen behalten ihre Standardwarteschlange und ihren Standardpreis. Ein Tracker für Desktop und Mobile startet beide Geräteläufe als gemeinsame Gruppe. Das Live-Band fasst ihre Abdeckung zusammen, statt zwei voneinander getrennte halbe Läufe anzuzeigen. Wenn die Verarbeitung stoppt, nachdem Suchergebnisabfragen bereits bezahlt wurden, bleibt der Lauf nicht unbegrenzt liegen. Die Wiederherstellung verwendet die registrierten Abfragen erneut, holt inzwischen verfügbare Ergebnisse ab und schreibt sie über denselben Abrechnungsweg pro Keyword wie der ursprüngliche Lauf. Ergebnisse werden weder neu bestellt noch ein zweites Mal berechnet. Ein vollständig geretteter Lauf endet erfolgreich. Unvollständige Belege bleiben teilweise, und ein nicht wiederherstellbarer Lauf endet mit einem genannten Grund als fehlgeschlagen, statt für immer aktiv zu erscheinen.
Interne Verlinkung wird als Handlungssignal bewertet
Die frühere Kachel zur internen Verlinkung begann mit einem durchschnittlichen Perzentilwert, der konstruktionsbedingt immer 50 betrug, und zwei Korrelationskoeffizienten. Diese Zahlen beschrieben die Berechnung, beantworteten aber nicht, ob die Linkstruktur der Website verbessert werden sollte. Die Kachel zeigt jetzt einen Score von 0 bis 100 und eines von vier Urteilen: Stark, Solide, Ausbaufähig oder Schwach. Ein kurzer Satz erklärt den Zustand, der nächste nennt den schwächsten Teil, an dem gearbeitet werden sollte. Drei bewertete Aspekte machen die Herleitung sichtbar: ob wichtige Seiten in sinnvoller Klicktiefe erreichbar sind, ob sich interne Autorität weder zu flach noch zu stark konzentriert verteilt und ob die Dichte interner Links der Hierarchie folgt. Die Rohwerte für Korrelation und Konzentration bleiben im Methoden-Tooltip verfügbar.
Rechtliche Seiten passen zur Website und schließen Textlücken
Datenschutz, AGB, Cookies und Impressum verwenden jetzt dieselbe Navigation, Marke und Fußzeile wie die übrige öffentliche Website. Das Leselayout ergänzt klare Abschnittsgrenzen, begrenzte Zeilenlängen und Tabellen, die auch auf einem Smartphone bedienbar bleiben. Eine Dokumentnavigation verbindet die vier Seiten direkt miteinander und behält die ausgewählte Sprache bei. Das Impressum nennt den aktuellen Betreiber mit Postanschrift, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Kontaktadresse. Es unterscheidet diesen Betreiber außerdem von der Contextter UG (haftungsbeschränkt) i. G., die sich weiterhin in Gründung befindet, und ersetzt den vor dieser Änderung verwendeten veralteten Verweis zum Medienrecht. Gleichzeitig wurden mehrere Lücken in den Rechtstexten geschlossen. Die AGB erklären EUR-Guthaben aus Plänen, Aufladungen und Testguthaben, statt leere Listeneinträge auszugeben. In der Datenschutzerklärung stehen die verantwortliche Stelle, die ausgewiesene Rechtsgrundlage für jede Verarbeitungskategorie und das Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde. Die Cookie-Richtlinie trennt Cookies und Produktanalytik der angemeldeten Anwendung von der öffentlichen Website und dem Help Center. Deren Standardmessung verwendet keine Analytik-Cookies. Die deutschen, französischen und spanischen Fassungen enthalten dieselben Abschnitte, statt auf unvollständige englische Fragmente zurückzufallen.
Lokalisierte Preistexte und vorgerenderte Marketingseiten
Plannamen, Beschreibungen, Leistungslisten und Handlungsaufforderungen auf der Preisseite verwenden jetzt den ausgewählten deutschen, französischen oder spanischen Katalog, statt unbemerkt auf Englisch zurückzufallen. Preise und Planlimits stammen weiterhin aus der gemeinsamen Plankonfiguration. Die Übersetzung ändert damit die Erklärung und erzeugt keine zweite Quelle für Preisangaben. Die meisten Marketingrouten werden wieder vorgerendert. Sie warten nicht mehr auf Anfragedaten, die sie gar nicht verwenden. Das entfernt unnötige Serverarbeit bei jedem Aufruf. Blog und Glossar bleiben dort dynamisch, wo Vorschau und Filterung aktuelle Daten erfordern.
Site Audit erklärt Aufbewahrung und die Zählung von Crawl-Kontingenten
Der Crawl-Verlauf in Site Audit besitzt jetzt einen ausdrücklichen Lebenszyklus. Aktuelle Läufe und mindestens die zehn neuesten beendeten Läufe behalten ihre Belege auf Seitenebene für Vergleiche und die Prüfung von Korrekturen. Bevor ein älterer Lauf verdichtet wird, kündigt Crawl Foundry sein Ablaufdatum an. Die Verdichtung entfernt umfangreiche Seitendetails, erhält aber die Zusammenfassung sowie die Belege für Zustandsverlauf und Trenddiagramme. Aktive Vergleiche oder Exporte verschieben diese Bereinigung. Nach ungefähr sechs Monaten bleibt pro Kalendermonat ein abgeschlossener Lauf als verdichteter Langzeitanker erhalten. Gibt es in einem Monat keinen abgeschlossenen Lauf, kann der jüngste Teillauf diese Rolle übernehmen. Andere Läufe aus demselben Zeitraum können entfernt werden. Nach zwölf Monaten werden Läufe gelöscht, ausgenommen das neueste beendete Ergebnis einer Website. Bis zu fünf Läufe pro Website lassen sich gegen eine frühere Verdichtung anheften. Eine solche Markierung überschreibt jedoch nicht die Zwölfmonatsgrenze. Für eine archivierte Website gilt eine Wiederherstellungsfrist von sieben Tagen, bevor ihr Audit-Verlauf entfernt wird. Crawl-Kontingente sind von URL-Limits getrennt. Die aktuellen Standardwerte der Pläne liegen bei fünfzehn vollständigen Crawls und zehn Prüfläufen pro Organisation und Kalendermonat. Die wirksamen Werte können abweichen, wenn Plan- oder Administrationslimits geändert wurden. Der Startdialog zeigt das geltende Kontingent, verbleibende Läufe und das Rücksetzdatum. Für jeden Crawl gilt weiterhin die URL-Obergrenze seines Plans. Aktive und abgeschlossene vollständige Crawls verbrauchen einen Platz im Kontingent. Abgebrochene, fehlgeschlagene oder nur teilweise abgeschlossene Läufe mit weniger als zehn fertig verarbeiteten Seiten tun dies nicht. Auch ein wegen unzureichenden EUR-Guthabens übersprungener Lauf ist nie gestartet und wird nicht gezählt. So verbraucht ein gescheiterter Start nicht dieselbe Kapazität wie ein Crawl, der die Website tatsächlich verarbeitet hat.
Breadcrumbs machen öffentliche Seitenpfade sichtbar
Öffentliche Produkt-, Lösungs-, Tool-, Rechts-, Blog- und Glossarseiten zeigen jetzt, wo sie innerhalb der Website liegen. Der Breadcrumb führt von der Startseite über den passenden Bereich zur aktuellen Seite. Jede Zwischenstufe ist verlinkt. Zusammengehörige Themen behalten ihren Produktkontext: Keyword-Recherche und Position Tracking liegen unter der Keyword-Datenbank, technische Berichte unter Site Audit. Dieselbe Hierarchie wird als strukturierte BreadcrumbList ausgegeben. Suchmaschinen können damit die Beziehung zwischen den Seiten verstehen und den Pfad in einem Suchergebnis darstellen. Ob und wie er dort erscheint, entscheidet weiterhin die Suchmaschine.
Eine Kontaktadresse auf der gesamten öffentlichen Website
Öffentliche Kontaktlinks führen jetzt zu info@crawlfoundry.com. Das gilt für Unternehmens- und Rechtsseiten, Datenschutzhinweise, strukturierte Unternehmensdaten, Kontaktformulare, Rückfalladressen für Kündigung und Widerruf sowie Fehlermeldungen des Newsletters. Alle genannten Bereiche verwenden damit dieselbe Adresse.
Domain Overview ordnet Ranking-Bewegungen ein
Domain Overview zeigt die Ranking-Verteilung jetzt als gestapelten Verlauf. Das Diagramm verfolgt dieselbe Domain durch die Top 3, die Positionen 4 bis 10, 11 bis 20, 21 bis 50 und 51 bis 100. Seine obere Kante entspricht der Gesamtzahl rankender Keywords. Dadurch lässt sich ein bloß wachsender Keyword-Bestand von einer tatsächlichen Verschiebung in bessere Positionen unterscheiden. Die Suchintention wird über den gespeicherten Bestand rankender Keywords berechnet und nicht nur über die gerade geladene Tabellenseite. Für jede Intention erscheinen Anteil, Keyword-Zahl und geschätzter Traffic. Wettbewerber liegen auf einer logarithmischen Karte mit rankenden Keywords auf einer Achse und geschätztem Traffic auf der anderen. Die Blasengröße zeigt die Zahl gemeinsamer Keywords. Quellenkontext bleibt im Hintergrund, solange ein Bereich nicht tatsächlich einen anderen Datenstand als das aktuelle Domainprofil verwendet.
Das Action Center gruppiert interne Linkvorschläge nach Zielseite
Empfehlungen für interne Links wurden zu einem Eintrag pro Zielseite. Zuvor erzeugte jeder gespeicherte Linkvorschlag eine weitere Zeile. Dieselbe Seite konnte dadurch mehrfach in der empfohlenen Reihenfolge erscheinen. Der gruppierte Eintrag sammelte nun die Vorschläge für dieses Ziel. Die Zahl neben dem Eintrag wurde zur Anzahl der gebündelten Linkvorschläge. Ein interner Qualitätsscore erschien nicht mehr unter einer Beschriftung wie „69 konkrete Linkempfehlungen“. Auch die speicherbezogene Systemformulierung wurde durch eine überprüfbare Entscheidung ersetzt. Eine erfasste Position 9 führte beispielsweise zur Prüfung von Ranking-Seite, Suchergebnis, Suchintention und vorhandenen Onpage-Belegen, bevor eine Optimierung gewählt wurde. Sie galt nicht länger als Beweis dafür, dass die Seite steigen würde. Der Seitentitel erschien außerdem nur einmal.
Workspace Home ergänzt eine visuelle Ranking-Zusammenfassung
Die Karte **Your rankings** zeichnete nun die Durchschnittsposition beobachteter Keywords im Zeitverlauf und teilte die zuletzt erfassten Positionen in die Bereiche Top 3, Top 10, Top 20 und Top 100. Die Richtung des Diagramms machte Verbesserung und Rückgang sichtbar, ohne die zugrunde liegenden Positionswerte zu verändern. Eine kurze Fußzeile nannte den Gegenstand der Messung, die Häufigkeit des Zeitplans und den letzten abgeschlossenen Lauf. Die Karte ersetzte zwei reine Textbereiche. Auch der Keyword-Verlauf benannte sein Thema: **Visibility of your domain**. Die Reihen Keywords, Traffic und Top 10 beschrieben Domain-Belege zur organischen Sichtbarkeit und nicht die ausgewählte Liste oder den getrennt beobachteten Keyword-Bestand. Der Activity Feed verließ die Hauptfläche, blieb aber über eine kompakte Karte mit einem Klick erreichbar. Das vollständige Protokoll blieb auf Activity. Die Hilfe auf Workspace Home folgte dem geänderten Aufbau.
Domain Overview ergänzt Steuerungen für geladene Belege
Domain Overview erlaubte nun, geladene Wettbewerber, rankende Keywords, Top Pages, Anchors, verweisende Domains und verlinkte Seiten zu durchsuchen und zu sortieren, ohne eine weitere bezahlte Analyse zu starten. Positionsgruppen filterten den Keyword-Beleg direkt. Wettbewerberzeile und Traffic-Vergleich hoben dieselbe ausgewählte Domain hervor. Die Wachstumsdiagramme verwendeten ein gemeinsames Zeitfenster von 6, 12, 24 oder 60 Monaten. Aktive Steuerungen blieben in der Seiten-URL. Eine fokussierte Ansicht überstand dadurch das Neuladen und ließ sich teilen. Jeder Ergebniszähler sagte, dass er sich auf geladene Belege bezog. Ein teilweiser Snapshot oder ein seitenweise geladenes Ergebnis blieb damit erkennbar.
Keyword Research schließt Läufe mit abgelaufener EUR-Balance-Reservierung
Keyword Research schloss einen Lauf mit abgelaufener EUR-Balance-Reservierung nun über denselben sichtbaren Fehlerweg wie ein Verarbeitungs- oder Übergabefehler. Die ungenutzte Reservierung wurde freigegeben. Der Lauf erhielt einen Support-Code und einen Activity-Eintrag. Eine weitere Recherche konnte beginnen, ohne dass veraltete Kapazität aus dem früheren Lauf im Weg blieb. Timeouts, inaktive Reservierungen, stillstehende Verarbeitung, Abbrüche und autorisierte Wiederherstellung behielten unterschiedliche Diagnosecodes, statt in einem allgemeinen internen Fehler zusammenzufallen. Kunden sahen die stabile Erklärung und den Support-Code. Operative Details blieben autorisierten Betreibern vorbehalten.
Site Audit veröffentlicht gespeicherte Linkbelege mit sichtbarem Fortschritt
Site Audit bewertete kontextuelle interne Links und wiederholte Linktexte nun aus dem gespeicherten Linkgraphen statt aus einer festen Stichprobe der ersten Seite. Große Crawls behielten dadurch auch nach den ersten 1.000 passenden Links weitere Findings, wenn der gespeicherte Graph für die jeweilige Regel vollständig war. Die Fortschrittsanzeige reservierte eine gemessene Phase für die abschließende Veröffentlichung und benannte die laufende Arbeit, etwa Linkmetriken, Issue-Zusammenfassungen, Aggregate oder den Health Score. Sie wechselte nicht zu 99 Prozent, bevor diese Berichtsarbeit begonnen hatte. Audits erkannten außerdem identischen Title- und H1-Text, externe Nofollow-Links und unbenannte externe Links als Prüfsignale. Gültige dekorative Bilder, zugängliche Bildlinks, beabsichtigte Ressourcenlinks und eine fehlende **llms.txt** blieben außerhalb der Defektzahl. Leere Bildalternativen wurden sichtbar, ohne mit einem fehlenden Attribut verwechselt zu werden. Das Audit unterschied wahrscheinliche Inhaltsbilder von ausdrücklich dekorativem Markup und hielt beide bis zur Prüfung aus dem Health Score heraus. Issue-Exporte zeigten bekannte Kategorien, Belegquellen und Ziel-URLs doppelter Linktexte statt allgemeiner Bezeichnungen. Wiederholte Template-Muster verwendeten eine kurze repräsentative URL-Auswahl.
Site Audit prüft strukturierte Daten und zeigt gemessene Performance
Site Audit prüfte JSON-LD, Microdata und RDFa nun über die Syntax hinaus. Die Prüfung umfasste Schema.org-Typen und Eigenschaften, grundlegende Wertformate, veraltetes Vokabular und bei unterstützten Google-Ergebnistypen den Unterschied zwischen Pflichtfeldern und Empfehlungen. Die Übersicht trennte saubere, zu prüfende, blockierte und nicht ausgezeichnete URLs, gruppierte wiederholte Template-Probleme nach Ursache und behielt den Beleg auf Elementebene. Verlauf und URL-Filter machten einen Typ oder Ergebnistyp über mehrere Crawls nachvollziehbar, ohne eine Stichprobe als vollständige Abdeckung auszugeben. Die Performance-Auswertung hielt Crawl-Antwortzeit, Labormessungen und verfügbare Felddaten getrennt. Jeder Lauf zeigte, wie viele geeignete URLs geplant, gemessen oder fehlgeschlagen waren. Fehlende CrUX-Daten blieben nicht verfügbar. Eine langsame Lighthouse-Messung konnte die Performance-Abdeckung verringern, aber keinen abgeschlossenen Crawl zum Fehlschlag machen. Messprofile wurden versioniert, unterbrochene Arbeit konnte fortgesetzt werden und Teilabdeckung blieb in Exporten und Vergleichen erkennbar.
Action Center zeigt jeweils eine Empfehlung
Das Action Center wurde um eine praktische Frage neu geordnet: Was sollte als Nächstes geprüft werden? Statt mit einem dichten mehrspaltigen Dashboard zu beginnen, zeigte es eine Empfehlung mit verständlichem Titel, dem Grund für ihre aktuelle Position und den drei Hauptkennzahlen dahinter. Von dieser Karte aus ließ sich die Empfehlung starten, für später speichern oder als nicht relevant markieren. Die letzte Auswahl wurde zu einem ausdrücklichen Signal über die Geschäftsrelevanz, statt den gemeinsamen Leitfaden unbemerkt zu verändern. Schrittweise Anleitung, unterstützende Belege, Ranking-Machbarkeit und optionale Datenanreicherung blieben in der Detailansicht erreichbar. Eine gruppierte Liste hielt den breiteren Leitfaden in den Bereichen **Now**, **Up next** und **Watch** verfügbar. Begonnene Aufgaben blieben ebenfalls erreichbar. Wenn der Nutzer die aktuelle Auswahl geprüft hatte, beschrieb „done for today“ den Zustand dieser Prüfliste, nicht die Gesundheit oder Vollständigkeit der Website.
Competitive Research hält bezahlte Vergleiche wiederherstellbar
Competitive Research verwendete denselben Vergleich erneut, wenn eine Browser- oder Netzwerkwiederholung die Anfrage ein zweites Mal sendete. Die Guthabenreservierung blieb mit diesem Vorgang verbunden. Eine unterbrochene Übergabe ließ sich dadurch fortsetzen, ohne einen zweiten kostenpflichtigen Lauf anzulegen. Vollständige Wettbewerbsanalysen veröffentlichten jeweils eine abgeschlossene Ranking-Generation. Scheiterten Quellenabruf, Score-Berechnung oder Abschluss, blieben die letzten erfolgreichen Daten sichtbar und ungenutzte Reservierungen wurden freigegeben. Ein teilweise geschriebenes Ergebnis ersetzte keinen brauchbaren Vergleich. Vergleichsberichte unterschieden je Domain zwischen laufenden, teilweisen, fehlgeschlagenen, leeren, begrenzten und verfügbaren Modulen. Abdeckung, Aktualität, geltende Grenzen und Support-Codes blieben sichtbar. Der Bericht ergänzte Entscheidungshinweise, bei Bedarf geladene Detaildossiers, stabile teilbare URLs, eine seitenweise Historie und einen CSV-Export, der fehlende Daten nicht in Nullen verwandelte. Quick-Vergleiche kennzeichneten die Module, für die eine Deep-Analyse nötig war, und boten eine vorausgefüllte Erweiterung an. Starteten Quick und Deep kurz nacheinander, verwendeten sie dieselben laufenden Übersichtsdaten, statt diese zweimal zu reservieren und abzurufen. Deep-Vergleiche führten bereits gekaufte Keyword-Gap-Belege über die ausgewählten Wettbewerber zusammen. Die begrenzte Übersicht priorisierte Lücken, die mehrere Domains teilten, hielt nicht verfügbare Kennzahlen als unbekannt sichtbar und legte Stichproben offen. Einzelne oder gruppierte Chancen ließen sich ohne neuen Quellenabruf an Keyword Research übergeben.
Workspace Home zeigt gemessene Werte statt Einrichtungshinweisen
Durchschnittsposition und Chancen auf Workspace Home verwendeten nun die im Workspace erfassten Belege. Die Durchschnittsposition las den aktiven Rank Tracker auch dann, wenn er manuell ausgewählte Keywords beobachtete. Die Zahl der Chancen verwendete dieselbe workspaceweite Auswertung wie das Action Center. Eine gemessene Null erschien als Null und nicht als Aufforderung, einen bereits laufenden Bereich einzurichten. Jeder Punkt im Keyword-Verlauf erhielt eine größere Hover-Fläche. Sein Tooltip blieb innerhalb der sichtbaren Karte. Eine Legende benannte beide Linien, wenn die Top-10-Ansicht zusätzlich die Top-3-Serie zeigte. Das Diagramm erzeugte keinen eigenen kleinen Scrollbereich mehr in der Karte. Das Tracking-Panel ergänzte neben der Keyword-Zahl einen kompakten Verlauf der Durchschnittsposition des primären Zeitplans. Sobald alle Einrichtungsschritte abgeschlossen waren, reduzierte sich die Checkliste auf eine Bestätigungszeile. Die Wettbewerberkarte erklärte einen leeren Marker als „noch nicht gemessen“, statt wie ein defektes Ergebnis auszusehen. Neue Workspaces sahen in diesem Release außerdem, was ihr verfügbares Startguthaben abdeckte und wo sie Guthaben hinzufügen konnten.
Domain-Analysen trennen fehlende Daten von einem leeren Ergebnis
Domain-Analysen nannten nun die Richtung jeder Keyword-Lücke: Die erste Domain rankte, die Vergleichsdomain nicht. Bei der Analyse eines Wettbewerbers wurde die im Workspace beobachtete Domain zum voreingestellten Vergleich. Eine Analyse der eigenen Domain bot die beobachteten Wettbewerber an und wählte den einzigen automatisch, wenn keine echte Entscheidung nötig war. Jeder Datenbereich behielt seinen eigenen Abrufzustand und seine Abdeckung. Eine fehlgeschlagene Quellenanfrage erschien als fehlender Beleg und nicht als echtes Nullergebnis. Begrenzte Stichproben zeigten die Zahl geladener Zeilen im Verhältnis zur gemeldeten Gesamtzahl. Analysezeit und Quellenaktualität blieben getrennt, wenn eine Aktualitätsangabe vorhanden war. Ein neuer Lauf aus einem gespeicherten Snapshot übernahm Markt, Sprache, Keyword-Umfang und Vergleichsdomain. Bereits gekaufte Felder blieben vollständiger erhalten. Dazu gehörten gemeinsame und vollständige Wettbewerberkennzahlen, organische Werte auf Seitenebene, Zielseiten und Traffic aus Keyword-Lücken, Spam- und Crawl-Fakten zu Backlinks sowie die Zahl indexierter Seiten. Die Historie kennzeichnete abgeschlossene, teilweise, laufende und fehlgeschlagene Versuche direkt. Sie öffnete das neueste brauchbare Ergebnis, statt es durch einen jüngeren fehlgeschlagenen Lauf zu verdecken. Beim Wiederherstellen älterer Keyword-, Wettbewerber-, Seiten- und Linkzeilen erschien ein Ladezustand.
Ein Problem direkt auf der betroffenen Seite melden
Angemeldete Nutzer konnten einen Fehler oder Hilfebedarf über den gemeinsamen Seitenkopf der wichtigsten Workspace-Seiten melden. Der Entwurf enthielt bereits Konto, Workspace, Seite und aktiven Berichtsbereich. Der Nutzer musste nur noch beschreiben, was passiert war. Die Beschreibung blieb erhalten, wenn das Senden scheiterte. Das Schließen eines Berichts mit ungesendetem Text verlangte eine Bestätigung. Eine erfolgreiche Übermittlung erzeugte genau einen Bericht zur weiteren Bearbeitung. Zeigte eine Fehleransicht einen Support-Code, bot sie dieselbe Meldeaktion an und übernahm den Code in den Entwurf. Der Nutzer konnte die unterbrochene Aufgabe beschreiben, ohne Diagnosedaten von Hand zu kopieren.
Keyword Research macht unterbrochene Läufe wiederherstellbar
Keyword Research unterschied nun zwischen Übergabe, Warten, aktiver Verarbeitung und Abschluss, statt einen unbestimmten laufenden Zustand zu zeigen. Ein nicht rechtzeitig übernommener oder nicht mehr antwortender Lauf wurde beendet und gab seine ungenutzte Guthabenreservierung frei. Ein aktiver Lauf ließ sich außerdem direkt abbrechen. Wiederholte Browser- oder Netzwerkanfragen verwendeten denselben Recherchevorgang, statt eine weitere Reservierung anzulegen. Große mehrteilige Importe behielten eine Zielliste und setzten nach dem zuletzt bestätigten Teil fort. Gefilterte Ergebnisse suchten innerhalb einer festen Grenze voraus, damit spätere Treffer nicht hinter einer leeren Seite verborgen blieben. Fehler für Kunden verwendeten stabile lokalisierte Erklärungen und einen Support-Code, statt Quellen- oder Ausführungsdetails offenzulegen. Autorisierte Betreiber behielten die für die Nachverfolgung nötigen Diagnosen. Ergebnisse nutzten vorhandene Keyword- und Suchergebnisbelege erneut, wenn sie verfügbar waren: gespeicherte SERP Features und Top-Ergebnisse, Suchtrends, verwandte Oberthemen, eine klar gekennzeichnete Traffic-Schätzung und eine Schwierigkeit relativ zur Domain. Sortierung und seitenweise Historie blieben auch bei größeren Ergebnismengen nutzbar. Fehlende oder teilweise Belege blieben als unbekannt sichtbar. Gespeicherte Recherche ließ sich gefiltert und sortiert als CSV exportieren. Jedes Ergebnis zeigte seine Quelle und, soweit vorhanden, den Seed-Begriff, aus dem es entstanden war. Ein früherer Lauf konnte eine neue Anfrage aus der Historie vorausfüllen. Der aktuelle Preis blieb sichtbar, und der neue Abruf begann erst nach der Bestätigung.
Domain-Profile behalten den neuesten brauchbaren Beleg
Domain Overview verwendete nun ein persistentes Profil. Eine neue Analyse ergänzte die vorhandenen Belege, während ein vorübergehender Quellenfehler einen älteren erfolgreichen Stand nicht verdrängte. Jeder Quellenstand blieb als datierter Snapshot nachvollziehbar. Ein gefundener Wettbewerber ließ sich direkt in eine neue Keyword-Gap-Analyse übernehmen. Wettbewerber und eigene Workspace-Domain waren in ihren richtigen Rollen vorausgefüllt. Preisvorschau und ausdrückliche Bestätigung blieben vor dem kostenpflichtigen Abruf.
Position Tracking hält Markt- und Gerätekontexte getrennt
Position Tracking hielt Desktop, Mobilgerät, Land und Sprache nun in gespeicherten Ergebnissen, Historie, Vergleichen und Exporten getrennt. Markt und Sprache ließen sich bei der Einrichtung auswählen, statt einen festen Standard unbemerkt zu verwenden. Die Berichtsnavigation blieb stabil, wenn der Nutzer zwischen Berichten und Tracking-Jobs wechselte. Der Cannibalization-Bericht blieb unter Jobs erreichbar. Sein Leerzustand erklärte, wenn die erfassten Suchergebnisse keinen gleichzeitigen Konflikt zwischen mehreren eigenen URLs enthielten. Der Rankings-Bericht ergänzte Tags und Schnellfilter für Top 3, Gewinner, Verlierer und nicht rankende Keywords. Die Filter liefen vor der serverseitigen Seitenteilung, blieben in der Seiten-URL erhalten und galten für denselben CSV-Export. Werte, die Tabellenprogramme als Formeln interpretieren könnten, wurden im Export neutralisiert. Das Positionsdiagramm trennte Verbesserungen, Rückgänge, neue Rankings, Verluste und unveränderte Keywords. Pages zeigte die Zielseiten mit dem größten Beitrag zum geschätzten Traffic. Jobs machte Laufabdeckung und fehlende Daten im Zeitverlauf sichtbar. SERP Features unterschied Auftritte des Workspace, Auftritte von Wettbewerbern und Ergebnisse ohne verlässliche Zuordnung. Die Zuordnung eines SERP Features unterschied „nicht im Besitz“ von einem Ergebnis ohne verlässliche Attribution. Mehrere eigene URLs galten nur dann als Kannibalisierung, wenn sie im selben gemessenen Suchergebnis auftauchten. Ein URL-Wechsel zwischen Tagen und ältere Historie ohne Gleichzeitigkeit blieben getrennte Veränderungen. Ein Lauf über mehrere Geräte wurde als Gruppe abgerechnet. Unmögliche Fortschrittswerte wurden abgelehnt. Die Wiederherstellung veralteter Läufe beendete verwaiste Arbeit und gab ungenutzte Reservierungen frei. Erforderliche Suchergebnisaktualisierungen und Ranking-Historie wurden gemeinsam gespeichert, sodass kein Erfolgszustand erschien, wenn ein Teil der Historie fehlte.
Site Audit wendet die Grenze von 5.000 Seiten einheitlich an
Site Audit wendete die Grenze von 5.000 Seiten nun einheitlich an, wenn eine Domain, ein Crawl oder ein wiederkehrendes Audit eingerichtet wurde. Ältere gespeicherte Einstellungen mit einem höheren Wert wurden für künftige Crawls reduziert. Historische Crawl- und Abrechnungsdaten blieben unverändert. Große Ergebnisse zeigten ihren Vorbereitungszustand genauer. Ein Ergebnis erschien nicht vollständig, solange einer erforderlichen Zusammenfassung noch bewertbare Seiten fehlten. Seitendetails luden Belege für den aktiven Abschnitt, behielten einen direkt verlinkten älteren Crawl ausgewählt und erklärten, wenn dessen Detailbelege abgelaufen waren, die Zusammenfassung aber noch vorlag. URL-Details blieben im selben Site-Audit-Rahmen wie Pages. Die ausgewählte URL stand im Breadcrumb statt in einem zweiten Seitenkopf. Für künftige Crawls ist das aktuelle Produktlimit maßgeblich.
Site-Audit-Vergleiche verwenden klare Crawl-Namen und gleiche Einheiten
Jeder Site-Audit-Crawl erhielt einen Namen mit vollständigem Datum, Uhrzeit, Jahr und seiner chronologischen Run-Nummer des Tages. Mehrere Crawls vom selben Tag ließen sich dadurch auswählen, ohne ihre URL- oder Issue-Zahlen als Ersatz zu verwenden. Crawls aus verschiedenen Jahren blieben unterscheidbar. Compare hielt den früheren und späteren Crawl in chronologischer Reihenfolge, lud die verfügbaren Issue-Gruppen und setzte das Paar nach einem Wechsel der Domain zurück. Die Summen unterschieden Issue-Vorkommen von betroffenen URL-Instanzen. Eine Zunahme und eine Abnahme verwendeten dadurch dieselbe Einheit. Das Öffnen einer Vergleichszeile wechselte zu einem Crawl, in dem das Issue vorhanden war. Compare konnte ältere Crawl-Seiten direkt laden, auch wenn der Lauf nicht zu den neuesten 20 Einträgen gehörte. Die Ansicht wartete außerdem auf die veröffentlichten Ergebnisse eines Laufs und ordnete Veränderungen der Schweregrade in beiden Crawls der richtigen Kategorie zu.
Site Audit trennt einen verzögerten Start von einem fehlgeschlagenen Crawl
Site Audit unterschied nun einen verzögerten Verarbeitungsstart von einem fehlgeschlagenen Crawl. Ein angenommener Crawl blieb in der Warteschlange, versuchte den Start automatisch erneut und bot einen manuellen Versuch an, ohne einen zweiten Lauf anzulegen oder zu berechnen. Blieb die Verarbeitung verzögert, konnte der Hinweis einen vorausgefüllten Problembericht öffnen. Support-Code und Crawl-Kontext waren darin bereits enthalten.
Site Audit trennt bestätigte Defekte von Prüfsignalen
Site Audit trennte bestätigte Defekte nun deutlicher von Signalen, die noch geprüft werden mussten. Beschädigte Titel und Beschreibungen konnten als Defekt erscheinen. Zeichenlänge, wenig Text, statische render-blockierende Kandidaten und einfache Cache-Prüfungen blieben dagegen Hinweise, solange stärkere Belege fehlten. Absichtliche Formulare, Galerien, Downloads, Lightboxes und dekoratives `alt=""` wurden nicht allein wegen wenig Text oder vieler Bilder abgewertet. Wiederholte Anchor- und Ressourcenmuster wurden nach gemeinsamer Ursache gruppiert, Stichproben als Stichproben gekennzeichnet. Externe Ziele erhielten eine browsernahe Bestätigung, bevor sie als defekt galten. Authentifizierungs- oder Challenge-Seiten wurden nicht als Ersatz vorgeschlagen. Hinweise zu kontextuellen Links blieben auf Inhaltsseiten begrenzt und erschienen nur mit vollständigem Beleg. Der Fortschritt erreichte 100 Prozent erst, wenn Findings, Linkanalyse, Health Score und Reportbelege veröffentlicht waren.
Site Audit bindet Issue-Belege an den ausgewählten Crawl
Der Issues-Bereich von Site Audit band Katalog und Historie nun an den ausgewählten Crawl. Kategorien, Quellen, Arten betroffener Einheiten, Entwicklung eines Issues und behobene Issues stammten aus den veröffentlichten Audit-Daten. Sie wurden nicht aus der gerade im Browser geladenen Seite abgeleitet. Unvollständige und fehlgeschlagene Crawls sahen nicht mehr vollständig aus. Begrenzte Zahlen waren als Untergrenzen gekennzeichnet, fehlende Historie blieb sichtbar und das Nachladen weiterer URLs oder Assets behielt seinen Ladezustand, statt kurz ein leeres Ergebnis zu zeigen. Issue-Berichte trennten das Kopieren einer Umsetzungsanleitung vom Öffnen einer agentenfertigen Übergabe. Der Bericht behielt die vollständige Belegzahl des Laufs, auch wenn nur ein Teil der Detailliste geladen war. Er erklärte außerdem, wenn weitere Findings vorhanden sein konnten. Ein Fehler in einem Issues-Panel blieb innerhalb von Site Audit und bot einen erneuten Versuch für diesen Abschnitt. Der Abgleich schloss veraltete Issues, wenn ein frischer Crawl keinen passenden Befund mehr enthielt. Das galt auch für ältere Fälle außerhalb des früheren Verarbeitungsfensters.
Site Audit erklärt interne Linktiefe und Linkchancen
Site Audit berechnete die Klicktiefe nun als kürzesten internen Linkpfad von der Startseite. Overview und Statistics zeigten die Tiefenverteilung. Page Explorer konnte URLs nach Klicktiefe, Erreichbarkeit, eingehenden Links, ausgehenden Links und interner Autorität filtern und sortieren. Enthielten zwei Crawls kompatible Belege mit genauer Tiefe, zeigte Overview auch Veränderungen von Median, P90 und unerreichbaren Seiten. Der Health-Score-Ring hielt einen dreistelligen Wert lesbar. Internal Links lud eine große Website seitenweise, statt das vollständige URL-Inventar im Browser zu halten. Jede URL zeigte einen repräsentativen kürzesten Pfad, benannte Beziehungen und Vorkommen sowie eine Schätzung der relativen Autorität mit sichtbarer Grundlage. Auf dem Desktop blieben Internal Links und Page Explorer im verfügbaren Viewport. Lange URL- und Beziehungslisten scrollten in ihren eigenen Bereichen. Bei Audits innerhalb der Grenze von 5.000 Seiten prüften interne Linkchancen die geeignete URL-Menge, bevor eine begrenzte Maßnahmenliste veröffentlicht wurde. Bereits vorhandene Links, unsichere Ziele, unvollständige Graphbelege und schwache thematische Beziehungen blieben aus der Liste heraus. Jede Maßnahme trug getrennte Belege für Bedarf am Ziel, thematische Passung, Autorität der Quelle, mögliche Platzierung und Risiko. Priorisierte Maßnahmen blieben im Action Center, damit Prüfung und Abschluss denselben gemeinsamen Zustand verwendeten.
Statistiken erscheinen nach dem Crawling und Seitendetails behalten ihren Kontext
Crawl-Statistiken wurden nun veröffentlicht, sobald das Crawling abgeschlossen war. Sie mussten nicht auf spätere Prüfungen externer Links und Assets warten. Statistics konnte dadurch Response Health, Klicktiefe, Indexierbarkeit und Entdeckungsquellen zeigen, während diese Folgeprüfungen noch liefen. Das Öffnen einer Seite aus Pages behielt den Crawl-Kontext. Enthielt ein kopierter oder geteilter Link keinen solchen Kontext, ordnete Crawl Foundry ihn dem neuesten Crawl zu, in dem die Seite erfasst worden war. Die Seite wurde nicht mehr abgelehnt, nur weil der Nutzer zuvor keinen Lauf von Hand ausgewählt hatte. Die Detailansicht behielt den Site-Audit-Rahmen. Domain- und Crawl-Auswahl blieben verfügbar. Ein Wechsel des Crawls lud dieselbe Seite in diesem Lauf. Die anderen Site-Audit-Tabs waren erreichbar, ohne zuerst einen Zurück-Link zu verwenden. Seitendetails speicherten ausgewählten Tab, Linkrichtung, Filter, Asset-Bereich und Issue-Schwere in der URL. Previous und Next bewegten sich durch das geladene Pages-Ergebnis, ohne den ganzen Crawl in den Browser zu laden. Beim Prüfen einer verlinkten Seite gab es einen direkten Rückweg zu ihrer Quelle. Link- und Issue-Filter liefen vor der Seitenteilung, sodass Treffer hinter dem ersten geladenen Block erscheinen konnten. Eine nicht mehr vorhandene Seite oder ein nicht mehr verfügbarer Lauf zeigte eine wiederherstellbare Erklärung statt eines allgemeinen Fehlers.
Action-Center-Empfehlungen berücksichtigen bestätigte Geschäftsrelevanz
Das Action Center verwendete bestätigten Geschäftskontext nun gemeinsam mit Keyword-, Ranking-, Wettbewerber-, Domain-, Search-Console-, Site-Audit- und internen Linkbelegen. Themen außerhalb des Angebots wurden zurückgehalten, unsichere Zuordnungen erschienen als Fragen statt als sichere Anweisung. Difficulty, Suchintention, Seitenbereitschaft, Bewegung und die dokumentierte Stärke der Website beeinflussten Keyword-Empfehlungen. Fehlende Belege blieben als Datenbedarf sichtbar. Die fünf Entscheidungsziele erzeugten unterschiedliche Portfolios statt derselben Warteschlange in anderer Reihenfolge. Empfehlungen verlinkten ihren genauen Arbeitskontext, ließen sich mit editierbarer Priorität speichern und enthielten einen kostenlosen deterministischen Plan mit Umsetzungs- und Prüfschritten. Konnte ein fehlender bezahlter Datenpunkt mehrere Entscheidungen verändern, gruppierte Crawl Foundry die betroffenen Keywords in einem Vorschlag und zeigte Umfang sowie Preis vor der Bestätigung. Optionale KI-Vorschläge blieben von bestätigten Geschäftsfakten getrennt, bis der Nutzer sie annahm.
Site Audit wartet vor der Veröffentlichung auf die Crawl-Belege
Site Audit wartete nun auf vorgemerkte Seitenanalysen, bevor ein Crawl als abgeschlossen galt. Crawl-Übersicht, Issue-Gruppen, URL-Zahlen und Health Score wurden aus demselben abgeschlossenen Evidenzzustand veröffentlicht statt aus einem früheren Zwischenergebnis. Wurde die abschließende Veröffentlichung unterbrochen, setzte Crawl Foundry diesen Schritt fort, ohne die Website erneut zu crawlen. Die Wiederherstellung lief dosiert. Vorübergehende Schreiblimits erhielten begrenzte Wiederholungen. Eine unterbrochene Veröffentlichung blieb dadurch vom abgeschlossenen Crawl-Beleg getrennt, statt mehrere Berichtsneuaufbauten zu starten oder den Crawl selbst nachträglich als fehlgeschlagen zu speichern.
Workspace Home öffnet Position Tracking zuverlässig
Der Einstieg in Position Tracking über Workspace Home erreichte nun den Tracking-Arbeitsbereich, auch wenn Crawl Foundry einen Teil der Ansicht noch vorbereiten musste. Der Einrichtungslink zeigte währenddessen einen sichtbaren Ladezustand, statt vor dem Erscheinen der Tracking-Steuerung in einer Fehleransicht zu enden. Der heutige Zugriff hängt weiterhin von den im Workspace aktivierten Funktionen und Berechtigungen ab.
Site Audit trennt Befundbelege von wiederholten Symptomen
Site Audit erkannte gültige Alt-Texte, responsive Bilder, zugängliche Linkbeschriftungen, Navigation, Ressourcenhinweise und Downloads genauer. Wiederholte Ressourcenprobleme wurden nach dem betroffenen Asset gruppiert, statt für jede Quellseite vervielfacht zu werden. Der Bericht hielt Vorkommen weiterhin getrennt von eindeutig betroffenen URLs und Assets. Überschneidende Symptome konnten eine wahrscheinliche Ursache teilen, ohne als bewiesener Zusammenhang zu erscheinen. Externe Links erhielten eine browsernahe Bestätigung, bevor sie als defekt galten. Login-Schranken und instabile Zugriffssperren blieben nicht verifizierbar, Weiterleitungsprüfungen behielten bedeutungsvolle abschließende Slashes. Befunde zu kontextuellen Links erschienen nur mit vollständigen Body-Link-Belegen. Andernfalls nannte der Bericht die Teilabdeckung. Ein Crawl blieb außerdem in Verarbeitung, bis Findings und Health Score veröffentlicht waren. Exporte und Umsetzungshinweise konnten dadurch keine unfertige Projektion als abgeschlossenen Audit darstellen.
Site Audit trennt Website-Gesundheit von Crawl-Konfidenz
Site Audit berechnete Health nun aus den Seiten und Prüfungen, die im jeweiligen Crawl tatsächlich bewertbar waren. Viele Findings mit geringer Auswirkung drückten den Score nicht mehr auf eine künstliche Untergrenze. Fehlgeschlagene oder unvollständige Crawl-Arbeit erschien im Konfidenzzustand, statt die Website-Gesundheit zu verfälschen. Jeder veröffentlichte Score war als gemessen oder vorläufig gekennzeichnet. Reichten die vorhandenen Belege nicht aus, zeigte Crawl Foundry die Lücke, statt sie mit einer Zahl zu füllen. Die Übersicht nannte außerdem bestätigte Score-Begrenzungen, die schwächsten Kategorien und die wichtigsten Treiber als eindeutig betroffene Seiten im Verhältnis zum tatsächlichen Nenner bewertbarer Seiten. Treiber erschienen nicht als additive Punktabzüge, weil sich mehrere Regeln auf derselben Seite überschneiden können. Sites-Übersicht, Crawl-Historie, Vergleiche, Portfolio-Zusammenfassungen und Benachrichtigungen bei einem Health-Rückgang verwendeten denselben gespeicherten Score-Snapshot. Für ältere Crawls mit reinen Summendaten blieb die fehlende Unterstützung sichtbar. Inkompatible Läufe erzeugten kein Health-Delta. Benachrichtigungen verglichen nur gemessene Crawls, wenn Score-Version und Crawl-Umfang zueinander passten.
Site Audit trennt Live-Crawltempo von Verarbeitungszeit
Laufende Site Audits zeigten ihre durchschnittlichen Seiten pro Minute direkt unter der Crawlzeit. Sobald das Crawling endete, änderte sich diese Rate nicht mehr. Die spätere Berichtsverarbeitung ließ einen abgeschlossenen Crawl dadurch nicht langsamer erscheinen. Die Verarbeitungszeit begann mit der ersten Verarbeitung, auch wenn der Crawl noch lief. Crawlzeit, Verarbeitungszeit und Gesamtzeit beschrieben damit überlappende Phasen, statt den Eindruck zu erwecken, dass jede Verarbeitung auf die zuletzt geladene Seite wartete.
Das Action Center verbindet Belege aus den SEO-Abläufen
Das Action Center führte Belege aus Keyword-Arbeit, Domain-Analyse, Wettbewerbern, Tracking, verbundener Search-Console-Abdeckung, Site Audit und internen Links in einem Entscheidungsleitfaden zusammen. Jede Empfehlung zeigte ihre Quelle, bekannte Grenzen, Voraussetzungen, den zuständigen Produktbereich und einen Weg zur späteren Prüfung. Geschäftliche Passung und Ranking-Machbarkeit konnten ein attraktives Keyword zurückhalten, statt Nachfrage allein zur Aufgabe zu machen. Ein Workspace mit wenig Historie erhielt eine vorsichtige Einrichtungsfolge. Gab es keine qualifizierte Maßnahme, zeigte die Seite einen ehrlichen Leerzustand statt Füllaufgaben. Empfehlungen ließen sich unter My actions speichern, priorisieren und im Status ändern. Die Liste blieb über spätere Aktualisierungen hinweg erhalten. Vertiefende Daten oder ein KI-Plan starteten nur nach Bestätigung. Der KI-Plan bearbeitete eine ausgewählte Maßnahme mit einem reduzierten SEO-Belegpaket, schloss private Dokumente und Zugangsdaten aus und konnte den deterministischen Leitfaden nach einer fehlerhaften Antwort nicht unbemerkt ersetzen. Frühere Pläne blieben sichtbar, während eine Aktualisierung lief oder scheiterte.
Dashboard und Aktivität erklären jetzt jedes Signal im Kontext
Die Hilfe auf Home folgte dem Workspace-Briefing von Identität und Datenzustand über Keywords, Wettbewerber, technischen Zustand, Prioritäten, letzte Aktivität und Produktbereitschaft bis zu Lernressourcen. Jeder Schritt nannte die Quelle der Zusammenfassung und verlinkte die ausführliche Dokumentation des zuständigen Ablaufs. Activity erklärte das begrenzte 28-Tage-Fenster seiner Zusammenfassung, den neuesten Ereignisverlauf, Zähler, Statusbedeutungen, Benachrichtigungsfilter, Support-Belege und den Zugriff auf ältere Historienblöcke. Der Leitfaden benannte auch die Zuständigkeit: Activity dokumentierte Ergebnisse. Live-Steuerung und ausführlicher Zustand blieben in dem Produktbereich, der den Vorgang erzeugt hatte.
Crawl Foundry macht aus SEO-Daten einen geführten nächsten Schritt
Dieser Release verband Domain Overview, Wettbewerber, Action Center, Keyword Research, Keyword-Datenbank und die damalige Position-Tracking-Fläche zu einem geführten Ablauf. Workspace Home zeigte vorhandene Belege, den nächsten prüfbaren Schritt und bei eingerichtetem Tracking den geplanten Zeitpunkt der nächsten Ranking-Messung. Ein Schritt galt erst als abgeschlossen, wenn das entsprechende Ergebnis im Workspace vorhanden war. Domain- und Wettbewerberansicht begannen mit einer kompakten Lageeinschätzung: Was deuteten die aktuellen Daten an, warum konnte das relevant sein, welcher Beleg stützte die Aussage und wo ging die Prüfung weiter? Position Tracking trennte sofort zu prüfende Bewegungen von späteren Checks und Beobachtungspunkten. Fehlendes Suchvolumen erzeugte kein künstliches Dringlichkeitssignal. Keyword Research ergänzte Auswahlhilfen für Ideen, die als erreichbar, kommerziell oder durch Wettbewerberbelege gestützt markiert waren. Lagen bereits bezahlte Top-10-Ergebnisse für denselben Markt sowie denselben Sprach- und Gerätekontext vor, konnte der Workspace Keywords nach beobachteter SERP-Überschneidung gruppieren, ohne dieselben Daten erneut zu kaufen. Site Audit gruppierte Befunde nach einem wahrscheinlichen Lösungsbereich und kennzeichnete die Gruppe als Planungshilfe statt als belegte gemeinsame Ursache. Das Action Center hielt die unmittelbare Auswahl knapp, während die breitere Liste mit qualifizierenden Belegen wuchs oder schrumpfte. Jede aufgenommene Maßnahme nannte beabsichtigten Nutzen, geschätzten Aufwand, Belege, Voraussetzungen und nächsten Schritt. Der hier beschriebene Ablauf ist datiert; für heutige Navigation und Tracking-Verfügbarkeit ist das aktuelle Produkt maßgeblich.
Workspace Home erweitert sein Beleg-Briefing
Dieser Release erweiterte Workspace Home über Site Audit und Keyword-Datenbank hinaus. Die Seite wurde zu einem Briefing über die Domain, mögliche nächste Schritte, kürzlich abgeschlossene Vorgänge und die Belege der einzelnen Produktbereiche geordnet. Die Workspace-Domain stand am Anfang. Ihr Zusammenfassungsband zeigte beobachtete organische Keywords, Top-10-Rankings mit Veränderung seit der vorherigen Analyse, geschätzten Traffic-Wert, offene Site-Audit-Befunde und die Größe des Keyword-Bestands. Jede Zahl führte in den Produktbereich, dem ihr Beleg gehörte. Darunter bezog eine Spalte mögliche Arbeiten aus der vorhandenen Prioritätenliste. Eine zweite Spalte **What happened** zeigte produktübergreifend abgeschlossene Crawls, Domain-Analysen, Keyword-Research-Läufe und Datenaktualisierungen mit einem Link zur jeweiligen Quelle. Site Audit und Keyword-Datenbank behielten ihre größeren Widgets einschließlich Listenauswahl und Befundtrend. Kompakte Karten standen für Domain Overview, Keyword Research, Tracking und Competitors. Ein Produktbereich mit Daten zeigte seinen Hauptwert und die letzte Aktualisierung. Ein noch nicht eingerichteter Bereich erklärte, welche Belege er liefern konnte, und bot einen Startweg an, statt eine Null wie eine Messung aussehen zu lassen. Für die aktuelle Rolle nicht verfügbare Bereiche fehlten. Die letzte Zeile verlinkte Dokumentation sowie die zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs neuesten verfügbaren Blog- und Glossareinträge. Auf großen Bildschirmen nutzte das Layout die verfügbare Breite; auf kleineren stapelten sich dieselben Zonen. Karten für Brain, Research und Content verschwanden von Home, solange diese damaligen Bereiche weiterentwickelt wurden, ihre historischen Seiten blieben an diesem Datum jedoch in der Navigation. Dieser Eintrag beschreibt weder das heutige Workspace Home noch die aktuelle Funktionsverfügbarkeit.
Recherche-Hilfe folgt jedem Entscheidungsschritt
Die Hilfe in Keyword Research und Competitive Research folgte dem Arbeitsbereich nun von oben nach unten, statt nach einer kurzen Einführung zu enden. Sie erklärte Recherchemodi, Seed-Begriffe und Domains, Marktkontext, Live-Schätzungen, Laufbelege, Filter, Begriffsgruppen, Kandidatenauswahl, Import, gespeicherte Läufe, Domain-Vergleiche, Historie, Marktposition, Wettbewerbssignale, Keyword-Gaps, Abdeckung, Listenaktionen und Wettbewerberdetails. Mit Enter ging es zum nächsten sichtbaren Schritt. Jeder Abschnitt verlinkte außerdem sein lokalisiertes Help-Center-Thema, wenn die kurze Erklärung nicht ausreichte. In Domain Overview blieb die Lauf-Auswahl in der Domain-Kontextzeile und war im hellen wie im dunklen Farbschema lesbar. Dieser Eintrag dokumentiert die in diesem Release eingeführte Hilfe und Seitenstruktur. Für heute verfügbare Modi und Steuerungen ist der aktuelle Arbeitsbereich maßgeblich.
Keyword Research startet mit konsistenten lokalen Suchsignalen
Keyword Research erzeugte Suchideen nun für den im Rechercheformular gewählten Markt und nicht für den Ort, an dem die Verarbeitung zufällig stattfand. Die Vorschläge dienten als zusätzliche Startpunkte und durchliefen weiterhin dieselben Relevanz-, Deduplizierungs- und Kennzahlenprüfungen, bevor sie in das Ergebnis gelangten. Wiederholte Quick-Research-Läufe verwendeten dadurch den beabsichtigten Marktkontext, ohne den Kandidatenpool zu verkleinern. Die Änderung erhöhte die Konsistenz; getrennte Live-Abfragen mussten trotzdem nicht identisch ausfallen.
Workspace-Seiten teilen einen einheitlichen Seitenkopf
Home, Action Center, Domain, Research, Competitors, Tracking, Briefs, Site Audit, Activity und Keywords erhielten dieselbe kompakte Orientierungsleiste. Seitentitel, relevanter Workspace-Kontext und wichtigste Seitenaktionen blieben an einer vorhersehbaren Stelle. Steuerungen für eine bestimmte Ansicht oder einen Datensatz lagen weiterhin direkt darunter. In der Keyword-Datenbank teilten sich die wichtigsten Kennzahlen eine einzeilige Kontextleiste oberhalb der Ansichtssteuerungen. Der aktuelle Datenkontext blieb sichtbar, ohne der Keyword-Tabelle unnötig Platz zu nehmen. Auch die Aktionen im Seitenkopf folgten einer Regel. Help verwendete eine blaue Informationsdarstellung; gewöhnliche Seitenaktionen nutzten die primäre Buttonfarbe. Home konzentrierte den Seitenkopf auf Help, statt die Navigation zu Keyword-Datenbank und Site Audit zu wiederholen. Help öffnete eine geführte Erklärung der aktuellen Seite und folgte ihren sichtbaren Bereichen. Domain Overview deckte Snapshot-Kontext, Authority, Rankings, Wettbewerber, Keywords, Links und Growth ab. Die historische Tracking-Fläche passte den Leitfaden an Overview, Positions, Pages, SERP Features, Competitors, Cannibalization und Schedules an. Site Audit umfasste seine zehn Workbench-Ansichten; eine gecrawlte URL stellte Help auf Overview, Befunde, Links, Assets, Schema, Änderungen oder technische Belege ein. Jeder Schritt führte zum passenden lokalisierten Dokumentationsthema. Keywords behielt sein ausführlicheres Datenbank-Onboarding hinter demselben Einstieg. Dieser Eintrag dokumentiert die damalige Workspace-Navigation einschließlich Bereichen, die heute nicht mehr zum Kernprodukt gehören.
Position Tracking bleibt auch mit langer Historie reaktionsschnell
Position Tracking isolierte einen Ausfall nun auf die betroffene Ansicht. War eine Datenquelle vorübergehend nicht verfügbar, blieben Tracker-Auswahl, andere Tabs und Zeitplanverwaltung nutzbar. Nur der betroffene Bereich zeigte Support-Code und erneuten Versuch. Auch ein nicht verfügbarer optionaler Site-Audit-Link stoppte, ohne die erfassten Daten zur Ranking-Seite auszublenden. Historienabrufe waren auf den ausgewählten Kontext begrenzt, statt jede Messung an den Browser zu senden. Trends zeigten die letzten 30 Punkte. Die Wettbewerberanalyse lud nur bei geöffneter Ansicht, die aktive Wettbewerberauswahl war auf 20 begrenzt und Zeitplanlisten zeigten die letzten 30 Einträge mit einem Hinweis auf ältere Datensätze. Vor dem Start eines Zeitplans musste seine Kostenschätzung aktuell sein. Ungültige Eingaben für Keyword, Sprache, Ort, Gerät oder Budget wurden einheitlich abgelehnt. Listenbasierte Tracker unterstützten in diesem Release bis zu 500 Keywords je Lauf. Eine größere Liste erhielt eine sichtbare Limitmeldung, statt einen nicht abschließbaren Vorgang zu starten. Die Übersicht behielt die Positionen aller vier Hauptkennzahlen bei, wenn ein Wert fehlte, und erklärte die fehlenden Daten, statt eine Null einzusetzen. Der Einrichtungsbereich hielt Domain, Keyword-Auswahl, Wettbewerber und Zeitplaneinstellungen in einer großzügigen, aber begrenzten Fläche. Die Orders-Ansicht nutzte die verfügbare Breite und behielt eine einzige Erstellungsaktion im Seitenkopf. Diese Tracking-Limits und Flächen dokumentieren den damaligen Produktstand, nicht den heutigen Funktionsumfang von Crawl Foundry.
Site Audit trennt Crawl-Historie, Laufprüfung und Automation
Der History-Tab wurde zu **Crawls** und trennte die Laufhistorie von der Prüfung eines einzelnen Crawls. Seine Tabelle listete jeden gespeicherten Lauf mit Zahl gecrawlter URLs, Health, offenen Befunden und der Veränderung jedes Werts gegenüber dem vorherigen Lauf. Die Auswahl eines Crawls verwandelte denselben Tab in einen Run Inspector. Der Inspector fasste das erfasste Ergebnis verständlich zusammen. Während eines aktiven Crawls zeigte **Happening now** die aktuelle Abrufphase und Zusammensetzung der Warteschlange; diese Ansicht öffnete sich dann standardmäßig. Das gespeicherte Crawl-Protokoll verwendete Seitennavigation statt einer kleinen Stichprobe. Nutzer konnten seine URL-Einträge durchgehen, nach Befunden oder Weiterleitungen filtern und die Detailansicht einer Seite öffnen. Fehlermeldungen standen als lesbare Sätze unter der URL statt als interne Codes in der Tabelle. Tabellen scrollten in ihrem eigenen Bereich und nutzten die verfügbare Höhe, auch wenn nur ein Lauf vorhanden war. Eine URL-Detailseite erhielt einen Navigationspfad und eine Zurück-Aktion, die zum übrigen Workspace passten. **Monitoring** wurde in **Automation** umbenannt, weil Zeitpläne Audits starten konnten, statt sie nur zu beobachten. Jeder Zeitplan zeigte den vorherigen Lauf und dessen Ergebnis und verlinkte zu diesem Crawl. Zeitpläne und Benachrichtigungen ließen sich bearbeiten, pausieren oder löschen und verwendeten getrennte Erstellungsformulare. **Crawl now** startete unmittelbar ein Audit. Zeitplan- und Benachrichtigungskarten behielten nach dem Löschen aller Einträge ihren Leerzustand, damit der Tab weiterhin erklärte, was eingerichtet werden konnte.
Domain Overview verhindert doppelte Reservierungen und übernimmt mehr Daten
Domain-Analysen erhielten eine Historie mit Seitennavigation, sichtbare Speichergrenzen und eine bestätigte Löschaktion. Derselbe Abruf verwendete nach einer Netzwerkunterbrechung seine vorhandene Vorgangskennung, statt eine zweite Analyse oder Guthabenreservierung anzulegen. Ein kostenpflichtiger Abruf begann nicht, wenn Zahl oder Wert der aktiven Reservierungen innerhalb der damaligen Grenzen nicht zuverlässig feststanden. Zeilen organischer Keywords ergänzten die beobachtete Ranking-Seite, geschätzten Keyword-Traffic und Competition, sofern die Quelle diese Daten lieferte. Das Wettbewerberpanel behielt seinen kompakten Vergleich und erhielt eine Tabelle mit gemeinsamen Keywords, insgesamt beobachteten organischen Keywords, durchschnittlicher Position und geschätztem Traffic. Ein Auswahlfenster verband den Snapshot mit dem übrigen Workspace. Ausgewählte Zeilen ließen sich als deduplizierte Liste `Domain · example.com` in der Keyword-Datenbank speichern. Vorhandene Angaben zu Volumen, Schwierigkeit, CPC, Competition, Suchintention und Sprache blieben erhalten. Dieselbe Auswahl konnte Keyword Research starten; die Grenze von 100 Seeds erschien vor der Navigation. Bei den damals verfügbaren kostenpflichtigen Research-, Tracking-, Briefing-, Import- und Site-Audit-Aktionen stoppte Crawl Foundry vor einem externen Datenabruf, wenn sich die Summe aktiver Reservierungen nicht exakt berechnen ließ. Für heutige Bezahlaktionen, Limits und Aufbewahrung ist das aktuelle Produkt maßgeblich.
Site Audit zeigt die vollständige Crawl-Struktur und Link-Trends
Die Tabelle der Site-Struktur zeigte nun jeden Ordner des ausgewählten Crawls, statt kleinere Gruppen auszublenden. Sie nutzte die verfügbare Bildschirmhöhe, scrollte unabhängig und hielt ihre Spaltenköpfe sichtbar. Die Übersicht der internen Links ergänzte bis zu sechs Trends je Crawl: interne Links, durchschnittliche Links pro Seite, verwaiste Seiten, externe Links, `nofollow` und Links zu Weiterleitungen. Link Explorer und Link Map nutzten ebenfalls die verfügbare Höhe. Die Run-Übersicht behielt dieselben Statistik- und Quellenwerte, trennte sie jedoch in flachere Abschnitte. Der Bereich "Why this happens" eines Befunds führte zu einem passenden Glossareintrag, etwa zu Canonical-Tags, Hreflang oder Weiterleitungsketten. Domain- und Run-Auswahl schlossen, wenn der Fokus an eine andere Stelle wechselte. Asset-Befunde zeigten die vollständige Asset- und Quellseiten-URL und öffneten den Beleg direkt. Die Issues-Übersicht übernahm die kompakten Agent-Aktionen eines einzelnen Befunds. **Agent prompt** öffnete eine Markdown-Vorschau für die aktuell gefilterten Befunde. **Agent endpoint** erzeugte erst nach ausdrücklicher Bestätigung eine begrenzte Abrufadresse, ohne eine eigene Exportfläche über der Liste auszuklappen. Ein optionaler Leitfaden erklärte die Übergabe an Coding-Agenten vom Repository-Zugriff bis zur Validierung und einem bestätigenden Crawl. Das Endpoint-Panel erklärte, wann der Abrufablauf hilfreicher war als ein kopierter Prompt, wie eine authentifizierte Anfrage an einen Coding-Agenten übergeben werden konnte und warum die vorübergehende Zugangskennung privat bleiben musste. Die Kennung stand nicht länger in der URL, lief nach einer Stunde ab und ließ sich im selben Panel widerrufen. Abgebrochene und fehlgeschlagene Crawls erhielten einen verständlichen Zustand und einen möglichen nächsten Schritt. Interne Fehlercodes blieben aus der für Kunden bestimmten Ansicht heraus.
Site-Audit-Monitoring zeigt Zeitpläne und Zustellstatus
Der Monitoring-Tab reduzierte die erste Einrichtung auf Rhythmus und Empfänger. Wöchentlich war in diesem Release die empfohlene Voreinstellung. Erweiterte Einstellungen legten Zeitpunkt, Budget, URL-Limits und Auslöser offen. Jeder wiederkehrende Zeitplan zeigte seinen nächsten geplanten Lauf und ließ sich pausieren, fortsetzen oder löschen. Wurde ein Lauf ausgelassen, etwa wegen zu geringen vorausbezahlten Guthabens, stand der erfasste Grund auf der Zeitplankarte. Benachrichtigungskarten lagen neben dem Zeitplan. Ein Aktivitätsverlauf listete jedes ausgelöste Ereignis mit dem bekannten E-Mail-Zustellstatus auf. Der Status unterschied die erfassten Verarbeitungszustände und behandelte die Annahme durch den E-Mail-Dienst nicht als Beleg für eine bestätigte Zustellung. Diese Zeitplan-Voreinstellungen dokumentieren den Produktstand dieses Datums.
Site Audit korrigiert das Laden von Statistiken und den Umfang der Klicktiefe
Dieser Release korrigierte zwei Verhaltensweisen im Statistik-Tab. Die Statistiken eines abgeschlossenen Crawls wurden verfügbar, ohne dass der Tab nach beendeter Verarbeitung weiter "Statistics are being prepared" anzeigte. Die Klicktiefe beschränkte sich außerdem auf Seiten, die über erfasste interne Links von der Startseite aus erreicht wurden. Eine ausschließlich über die Sitemap entdeckte Seite vergrößerte die intern erreichbare Gruppe nicht mehr und erschien für diese Messung als "Not linked". Vorhandene Crawl-Ergebnisse behielten ihre gespeicherten Werte; die korrigierte Verteilung begann mit dem nächsten Crawl.
Keyword-Recherche findet mehr relevante Suchideen pro Run
Quick Research erweiterte jedes Thema über eng verwandte Suchen und bis zu drei verwandte Blickwinkel. Der Ablauf prüfte Fragen, Präpositionen, Modifikatoren, Vergleiche, Jahres- und lokale Suchintention sowie A-Z-Varianten. Nur eine begrenzte Kandidatenmenge ging anschließend in eine gemeinsame Kennzahlenprüfung. Deep Research führte die Suche in anpassbaren Runden weiter. Der Ablauf folgte relevanten neuen Blickwinkeln, stoppte bei sinkendem zusätzlichem Ertrag und reicherte eine begrenzte Auswahl an, bevor er nach den damaligen Limits bis zu 2.000 deduplizierte Keywords zurückgab. Start-Keywords wurden bereits beim Tippen gezählt. Die Live-Schätzung erschien in einer Startschaltfläche mit fester Breite. Preisaktualisierungen verschoben dadurch die Bedienelemente nicht und wiederholten den reservierten Betrag nicht an mehreren Stellen. Quick Research prüfte höchstens 360 Vorschlagskandidaten und gab höchstens 600 deduplizierte Keywords zurück. In diesem Release bildete die bestätigte Schätzung die Abrechnungsobergrenze. Höhere Kosten der Datenquelle wurden nach Abschluss nicht zusätzlich berechnet. Vor einem kostenpflichtigen Datenabruf prüfte der Lauf, ob er weiterhin dem richtigen Workspace und Datenbestand zugeordnet war. Eine fehlgeschlagene Übergabe gab ihre Reservierung frei. Der Aktivitätsverlauf unterschied Zustellungs-, Konfigurations-, Netzwerk-, Zeitüberschreitungs-, Kontingent- und Datenquellenfehler, statt sie in einer Meldung zusammenzufassen. Diese Methoden, Limits und Preisregeln dokumentieren den damaligen Produktstand; für heute ist der aktuelle Checkout maßgeblich.
Competitor Workbench: die richtigen Domains in der passenden Tiefe vergleichen
Die Competitor Workbench machte aus Domains, die in beobachteten Suchergebnissen auftauchten, einen gepflegten Wettbewerberkatalog. Nutzer konnten relevante Wettbewerber hinzufügen, entfernen oder anheften und die wechselnde SERP-Landschaft vom kuratierten Vergleichsset trennen. In diesem Release konnten bis zu 20 Wettbewerber gleichzeitig aktiv sein. Der größere Kandidatenkatalog blieb paginiert. Ein schneller Vergleich deckte die wichtigsten Signale zu Autorität, Traffic, Keywords und Links ab. Die tiefe Analyse ergänzte Keyword-Gaps, Suchintention, Difficulty, Top-Seiten und ausführlichere Linkbelege. Vor jedem Lauf schlüsselte der Checkout die Schätzung auf und verwendete vorhandene Snapshots oder abgeschlossene Module erneut. Nur fehlende Daten wurden angefordert. Ergebnisse blieben datierte Snapshots: Eine Änderung am aktiven Set bereitete einen neuen Vergleich mit neuer Preisvorschau vor, statt einen früheren Stand umzuschreiben.
Interne Links als verständlicher Explorer
Dieser Release baute den Bereich Internal Links um die Beziehungen und Fundstellen auf, die ein Site-Audit-Crawl erfasst hatte. Die Übersicht zeigte, wie viele interne und externe Links der Crawl gefunden hatte, wie viele auf Weiterleitungen zeigten oder `nofollow` trugen, welche gecrawlten Seiten keinen erfassten eingehenden internen Link besaßen und welche Seiten die meisten internen Links erhielten. Jede Zahl und Tabellenzeile öffnete die passend gefilterten Belege, statt bei einer Zusammenfassung zu enden. Im Explorer öffnete die Auswahl einer Seite ihren Titel, die vollständige URL, den Navigationspfad sowie Summen für eingehende, ausgehende und externe Links. Breite Tabs trennten eingehende, ausgehende, externe und Backlink-Beziehungen. Platzierungsfilter unterschieden Content, Navigation, Footer und weitere erfasste Seitenbereiche. Ein Schalter für Liste oder Karte änderte nur die Darstellung derselben Auswahl. "Page details" öffnete den vollständigen Seitenbericht mit seinen Befunden, ohne den gewählten Linkkontext zu verlieren. Wiederholte Links zwischen derselben Quelle und demselben Ziel erschienen als eine Beziehung. Die Zeile behielt Anzahl der Fundstellen, unterschiedliche Ankertexte und erfasste Seitenbereiche wie Navigation, Header und Footer. Die Zusammenführung entfernte dadurch keine Belege. In der Tabelle "All links" dienten die Summenkacheln für intern, extern, defekt, Weiterleitung und `nofollow` zugleich als Filter. Jede Zeile konnte den Explorer an ihrer Quellseite öffnen. Sämtliche Zahlen blieben auf den ausgewählten Crawl und getrennt gekennzeichnete Backlink-Quellen begrenzt.
Keyword Research wird vom Formular zur Workbench
Dieser Release machte aus dem einzelnen Keyword-Research-Formular einen Arbeitsbereich für die Ergebnisse. Ein Lauf konnte mit Keywords oder Wettbewerberdomains, einem Markt und einer Recherche-Tiefe beginnen. Der Checkout zeigte vor der Bestätigung seine Schätzung. Das Ergebnis öffnete sich als filterbare Tabelle mit dem jeweils verfügbaren Suchvolumen, CPC, Schwierigkeit und Suchintention je Zeile. Match-Modi trennten All, Broad, Phrase, Exact, Related und Questions. Eine Begriffsliste zeigte häufige Wörter des aktuellen Ergebnisses. Weitere Filter erfassten Volumen, Schwierigkeit, Suchintent, Quelle sowie ein- oder auszuschließende Begriffe. Diese Steuerungen arbeiteten auf den bereits gelieferten Daten und starteten keinen weiteren kostenpflichtigen Abruf. Eine Markierung kennzeichnete Keywords, die schon in der Keyword-Datenbank lagen. Der Filter "only new" blendete sie aus. Der Import blieb eine bewusste Entscheidung: Nutzer wählten die gewünschten Zeilen und eine vorhandene oder neue Liste. Recent Searches speicherte jeden Lauf mit Markt, Keyword-Zahl und abgerechneten Kosten nach den damals geltenden Aufbewahrungsregeln. Das erneute Öffnen und Filtern eines gespeicherten Ergebnisses kaufte dieselben Daten nicht noch einmal. Der Eintrag dokumentiert den Ablauf vom Juli 2026; für heutige Aufbewahrung, Recherche-Methoden und Preise ist das aktuelle Produkt maßgeblich.
Position Tracking: beobachtete Wettbewerber, SERP-Features und Trends
Die Competitors-Ansicht listete nun Domains, die wiederholt in den Top 10 der beobachteten Keyword-Menge vorkamen, einschließlich nicht manuell eingetragener Domains. Jede Zeile zeigte gemeinsame Keywords, beste beobachtete Position und durchschnittliche Position. Eine Domain ließ sich zum Vergleich hinzufügen oder daraus entfernen. Wenn gespeicherte Suchergebnisse frühere Messungen abdeckten, konnte ein neu gewählter Wettbewerber diese Historie verwenden, statt mit einer leeren Reihe zu beginnen. Die SERP-Features-Ansicht fasste zusammen, welche erfassten Suchergebnisse AI Overviews, Featured Snippets, Local Packs, Bilderpakete oder weitere Features enthielten, wie viele beobachtete Keywords betroffen waren und wo die eigene Domain in einem solchen Feature erfasst worden war. Die Auswahl eines Features öffnete die dazugehörigen Keywords. Sichtbarkeit, geschätzter Traffic, durchschnittliche Position und Share of Voice erhielten eigene Karten mit Trenddiagrammen. Ein gestapeltes Diagramm zeigte die Veränderung der Top-3-, Top-10-, Top-20- und Top-100-Zahlen zwischen den Läufen. Eine Faktenzeile nannte Domain, Gerät, Sprache, Markt, Keyword- und Wettbewerberzahl, Suchtiefe und letzte Aktualisierung. Fehlendes Suchvolumen blieb in der Traffic-Schätzung unbekannt und erschien nicht als Null. Die Wettbewerberansicht verglich wahlweise Sichtbarkeit, geschätzten Traffic, durchschnittliche Position, Top-10-Zahl oder Share of Voice der ausgewählten Domains. Die Keyword-Tabelle verwendete Seitennavigation. Der Übersichtstrend konnte zusätzlich die Zahl der beobachteten Keywords mit irgendeiner Platzierung darstellen. Im ersten Schritt des Einrichtungsdialogs ließ sich die beobachtete Domain ändern. In der Positionsansicht besaß jedes Keyword eine eigene Reihe; jede abgeschlossene Messung fügte einen Punkt hinzu. Diese Tracking-Flächen beschreiben den Produktstand dieses Datums und sind keine Aussage über den heutigen Funktionsumfang von Crawl Foundry.
Klarere Wege zu allen öffentlichen Crawl Foundry-Seiten
Dieser Release glich die öffentlichen Routen für Plattform, Funktionen, Lösungen, Lernressourcen, Vergleiche und Unternehmensinformationen aneinander an. Bestehende Kunden- und Vergleichsadressen blieben nach Möglichkeit stabil. Eingestellte Routen leiteten zum nächstgelegenen gepflegten Ziel weiter, statt an einer nicht gefundenen Seite zu enden. Navigation und Seitenverzeichnisse zeigten in jeder unterstützten Sprache dieselben Routengruppen. Öffentliche Verzeichnisse banden ihr Aktualisierungssignal außerdem an eine bedeutsame Änderung der Quelle. Eine unveränderte Seite erhielt dadurch nicht nur wegen eines neuen Website-Builds ein frisches Datum. Der Release verbesserte die Auffindbarkeit; er bestätigte nicht die Vollständigkeit jeder verlinkten Seite oder Übersetzung.
Site Audit gibt jeder URL eine eigene Prüfseite
Die Pages-Ansicht begann mit internen URLs. Ein sichtbarer Scope-Schalter wechselte zwischen Internal, External und All. Die Auswahl einer Seite öffnete eine eigene URL-Route statt eines Overlays. Sie zeigte den aus dem Crawl abgeleiteten Score, Befunde, HTTP-Status, Antwortzeit, Wortanzahl und Linkzahlen. Eigene Tabs trennten Befunde, Links und den erfassten Crawl-Pfad, Assets, strukturierte Daten, Änderungen seit dem vorherigen Crawl und technische Fakten. Beim Öffnen einer verlinkten URL wechselte die Ansicht zu deren eigener Seite. Die normale Browser-Historie blieb dadurch während der Untersuchung nutzbar. Bestehende Deep Links leiteten auf die neue Route weiter, statt zu brechen. Die Übersicht bündelte ihre Readiness-Prüfungen in einer Liste. Die Auswahl eines Schweregrads öffnete die passenden Befunde. Der Crawl-Pfad zeigte den erfassten internen Linkweg als nummerierte Kette. Die Aktion **Copy for agent** bereitete für einen Befund oder die aktuelle Menge offener Befunde einen Prompt mit URL-Kontext, erfassten Belegen und vorgeschlagener Korrektur vor. Der Prompt blieb eine Übergabe zur Prüfung und war kein Beweis, dass die vorgeschlagene Änderung zu jeder Codebasis passte.
Neue Über-uns-, Sicherheits- und Kontaktseite
Dieser Release führte eigene Seiten für Über uns, Sicherheit und Kontakt ein. Die Über-uns-Seite erklärte in einer interaktiven Erzählung beim Scrollen, wie Crawl Foundry Suchbelege, Priorisierung und spätere Prüfung verbindet. Die Sicherheitsseite dokumentierte den normalen Anmelde- und Workspace-Zugriffsweg, begrenzte die dazu möglichen Aussagen und bot einen Weg zum Melden eines Sicherheitsproblems. Über ein funktionierendes Kontaktformular mit Themenauswahl erreichten Nachrichten das Team, ohne dass die Seite eine feste Antwortzeit versprach. Seit diesem Release wurden alle drei Seiten weiterentwickelt; ihre heutige Fassung bleibt die maßgebliche Beschreibung.
Domain Overview bündelt wichtige Belege in einem Snapshot
Domain Overview führte Autorität, Backlinks, verweisende Domains, geschätzten organischen Traffic, Ranking-Keywords, Wettbewerber, Top-Seiten, Anchor-Texte und häufig verlinkte Seiten in einem angeforderten Snapshot zusammen. Vor dem Lauf zeigte der Checkout Markt, Keyword-Tiefe und geschätzten Preis. Die endgültige Belastung blieb innerhalb dieser bestätigten Schätzung. Soweit Historie verfügbar war, zeigte sie monatliche Traffic- und Keyword-Bewegungen. Ältere Analysen blieben über Pagination erreichbar. Ausgewählte Keywords ließen sich an die Keyword Database oder Keyword Research übergeben. Eine beobachtete Wettbewerber-Domain konnte eine getrennte Analyse starten oder mit mehreren Domains verglichen werden. Der Vergleich hielt Autorität, Traffic, Keywords, Links, Historie, Gaps und Top-Seiten zusammen und nutzte vorhandene aktuelle Daten erneut, soweit der damalige Releasevertrag das erlaubte. Es blieben datierte Snapshots und bewusste Übergaben, kein automatischer Import aller beobachteten Ergebnisse.
Die Workspace-Startseite stellt aktuelle Signale vor das Inventar
Die neu gestaltete Workspace-Startseite begann mit den verfügbaren Signalen zur Website: Site Health, durchschnittliche Position mit Trend, Größe des Keyword-Bestands und Zahl der erfassten Chancen. Jede Zusammenfassung führte zu ihrer zugrunde liegenden Ansicht. Eine Kennzahl ließ sich dadurch prüfen und erschien nicht als vollständiges Urteil. Der Bereich "What to do now" übersetzte vorhandene Befunde in verlinkte Hinweise, etwa schwerwiegende Probleme zu prüfen, ein gefallenes Keyword anzusehen oder über erfasste Chancen zu entscheiden. Das waren priorisierte Ausgangspunkte, keine Belege dafür, dass jede vorgeschlagene Maßnahme die Leistung verbessern würde. Site Audit zeigte Zustandsanzeige, Fehler- und Warnungszahlen sowie häufige Befunde. Keywords zeigte Positionsverteilung, Trend und die größten Bewegungen einer ausgewählten Liste. Die Brain- und Research-Widgets fassten Wissensbasis und aktuelle Berichte zusammen, die zum damaligen Produkt gehörten. Ungenutzte Werkzeuge erklärten an ihrer leeren Stelle, welche Daten später erscheinen würden. Ein neuer Workspace bot zwei klare Einstiege statt Diagrammen ohne Daten. Dieser Eintrag dokumentiert das damalige Dashboard, nicht die heutige Produktnavigation.
Keyword-Entdeckung: Tiefe wählen statt Datenquelle
Dieser Release ersetzte vier nach Datenquellen benannte Pakete durch drei auf die Aufgabe ausgerichtete Recherche-Tiefen. Quick Research lieferte verwandte Keywords und Ideen mit den enthaltenen Kennzahlen über den günstigeren Weg. Deep Research suchte breiter und kombinierte beobachtete Google-Suchvorschläge mit einer Kennzahlenprüfung. Competitor Analysis lieferte weiterhin Keywords, die für die ausgewählten Wettbewerberdomains gefunden wurden. Crawl Foundry wählte die benötigten Quellen und entfernte doppelte Kandidaten, bevor die Ergebnisse erschienen. Vor jedem Lauf zeigte der Checkout die aktuelle Schätzung und das verfügbare Guthaben. Die Abrechnung richtete sich nach den tatsächlich gelieferten Daten und blieb innerhalb der bestätigten Schätzung. Die Methodenkarten berechneten ihre Schätzung aus den aktuellen Seeds. Ein leerer Workspace konnte mit Keywords beginnen, die für die eigene Domain beobachtet worden waren. Der Filter "Questions only" isolierte Kandidaten in Frageform. Die Keyword-Datenbank erhielt außerdem einen direkten Nachschlageweg. Eine Suche nach einem noch nicht gespeicherten Begriff konnte das Keyword anlegen und sein Detailpanel öffnen. Kostenpflichtige Kennzahlen erschienen erst, nachdem der Nutzer den Datenabruf bestätigt hatte. Diese Recherche-Tiefen und Preise beschreiben den Produktstand dieses Datums. Für heutige Methoden, Abdeckung und Kosten ist der aktuelle Checkout maßgeblich.
Optimizer-Presets bleiben zuverlässig synchron
Der damalige Optimizer speicherte nun exakt die vom Nutzer gewählte Strategie und den eigenen Fokus, auch bei mehreren schnellen Änderungen nacheinander. Bestehende Presets blieben lesbar. Ein ungültiger gespeicherter Wert fiel auf eine unterstützte Voreinstellung zurück, statt ein Projekt mit einer nicht unterstützten Strategie oder fehlerhaften Gewichtung zu öffnen. Ergebniswarnungen waren außerdem auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch lokalisiert. Dieser Eintrag beschreibt den Writer und Optimizer dieser Zeit, nicht einen heutigen Crawl Foundry-Ablauf.
Position Tracking: Rankings, Seiten und Wettbewerber auf einer Fläche
Dieser Release erweiterte Position Tracking von einem einzelnen Diagramm zu einem eigenen Arbeitsbereich. Die Übersicht zeigte Sichtbarkeit, geschätzten Traffic, durchschnittliche Position, die Zahl der beobachteten Keywords in den Top 3, 10, 20 und 100 sowie Begriffe, die seit der vorherigen Messung in diese Bereiche ein- oder ausgetreten waren. Ein Trenddiagramm deckte den ausgewählten Messzeitraum ab. Eigene Ansichten trennten die Belege: eine Positionstabelle mit Bewegung, Suchvolumen, CPC und beobachteter Ranking-URL; eine Seitenansicht, die Keywords nach URL gruppierte; ein Tags-Vergleich für Keyword-Gruppen; eine SERP-Features-Ansicht für erfasste Featured Snippets und AI-Overview-Zitate; ein Wettbewerbervergleich über dieselbe Keyword-Menge; und ein Kannibalisierungsbericht für Begriffe, deren beobachtete Ranking-URL zwischen zwei Seiten wechselte. Ein Kontextschalter stellte Gerät oder Standort für den gesamten Arbeitsbereich um. Die Zeitplanverwaltung blieb in einem eigenen Tab. Ein Nutzer konnte Keywords in der Keyword-Datenbank auswählen und über "Tracken" einen Zeitplan für genau diese Auswahl anlegen, ohne zuvor eine Liste zu erstellen. Diese wiederkehrenden Tracking-Funktionen beschreiben den Produktstand dieses Datums und sind keine Aussage über den heutigen Funktionsumfang von Crawl Foundry.
Recherche-Läufe erholen sich sicherer
Der damalige Live-Research-Ablauf prüfte Fortschritt, Funde, Kosten, Abschluss und Fehlermeldungen, bevor sie in den Bericht gelangten. Eine unvollständige Antwort endete in einem ausdrücklichen Fehlerzustand, statt fehlerhafte Berichtsdaten auf der Seite zu hinterlassen. Auch ein verspäteter Abschluss eines abgebrochenen Laufs konnte eine neuere Sitzung nicht mehr stoppen oder überschreiben. Der Fix verringerte dieses konkrete Risiko veralteter Aktualisierungen. Er versprach keine Wiederherstellung nach jeder denkbaren Unterbrechung.
Ein klarerer Einstieg in das Crawl Foundry-Wissenssystem
Dieser Release baute Ressourcenübersicht und Learning Center als getrennte Einstiege für unterschiedliche Leseziele neu auf. Die Ressourcenseite erklärte die jeweilige Aufgabe von Learning Center, Blog, SEO-Glossar, Dokumentation und Changelog, ihre Verbindung untereinander und enthielt die damals zuletzt veröffentlichten Bloganalysen. Das Learning Center ordnete vier Lernpfade den Bereichen Keywords und technisches SEO zu. Jeder Pfad zeigte die angegebene Schwierigkeit, geschätzte Dauer und seine Arbeitsschritte. Eine Zielauswahl schlug einen möglichen Einstieg vor. Die Guides zeigten ihre Position im Pfad und verlinkten den vorherigen und nächsten Abschnitt. Das waren Navigationshilfen, keine Behauptung, die Ressourcensammlung sei vollständig oder ein vorgeschlagener Pfad passe zu jedem Leser.
Mehr Klarheit im Site Audit und Workspace
Dieser Release ordnete Site Audit um drei Fragen: Was sagte der Crawl über den Zustand der Website, welche Befunde verdienten zuerst eine Prüfung und wo traten sie auf? Die Übersicht verband einen Health Score mit Trend, anklickbare Befundzahlen, eine "Fix first"-Liste und Kategoriekacheln, die die passenden gefilterten Befunde öffneten. Sites, Overview, Issues, Pages, Links, Compare, History, Monitoring und Settings lagen nun in einer gemeinsamen Tableiste statt in einer zweiten Seitenleiste. Jede Ansicht öffnete zunächst den letzten abgeschlossenen Crawl. Wer im Run Picker einen älteren Lauf auswählte, behielt einen sichtbaren Weg zurück zum aktuellen Ergebnis. Der Compare-Tab zeigte Unterschiede zwischen zwei Crawls: nicht mehr beobachtete Befunde, neue Befunde sowie hinzugefügte oder entfernte Seiten. Er dokumentierte Veränderungen zwischen Messungen, ohne eine bestimmte Korrektur als Ursache auszugeben. Die Seitenleiste der Anwendung ließ sich mit der Taste **[** zu einer schmalen Symbolleiste einklappen. Das vorausbezahlte Guthaben erschien oberhalb des Profils, und der Organisationswechsel zog in das Kontomenü. Diese Navigationsdetails dokumentieren die Oberfläche dieses Datums.
Die Struktur deiner Website auf einen Blick
Die Pages-Ansicht erhielt neben dem flachen URL-Inventar die Perspektive **Site structure**. Ihr Ordnerbaum stellte die URLs des ausgewählten Crawls dar. Jeder Ordner zeigte Seitenzahl, Anteil an der gecrawlten Website und die Zahl der erfassten Seiten, die defekt oder mit `noindex` gekennzeichnet waren. Ordner zeigten außerdem die offenen Befunde ihrer Seiten und markierten Bereiche mit kritischen oder hochpriorisierten Befunden. Sie ließen sich an Ort und Stelle aufklappen. Spalten für URLs, Befunde, defekte Seiten, Weiterleitungen und `noindex` waren sortierbar; die Suche grenzte den Baum ein, ohne seine Hierarchie aufzulösen. Ein Ordner in beliebiger Tiefe öffnete den Page Explorer mit einem bereits gesetzten Filter "path starts with". In der Pages-Werkzeugleiste blieben Suche und ein Filters-Button sichtbar. Die vollständige Filteransicht und Spaltenverwaltung lagen hinter diesem Steuerelement.
SEO-Arbeit beginnt jetzt mit der Aufgabe
Dieser Release trennte die wichtigsten SEO-Aufgaben in der Workspace-Navigation: Keyword Research für die Nachfrage-Recherche, Competitive Research für Wettbewerbsbelege, Position Tracking für die damals beobachteten Keyword-Mengen, Site Audit für crawlbasierte technische Befunde und das Action Center für die Priorisierung. Keywords blieb der gemeinsame Bestand für Listen, Filter, Matrix, Kanban, Activity, kostenpflichtige Anreicherungen und Sammelaktionen. Vorhandene Lesezeichen führten weiterhin in den passenden Ablauf. Seitenleiste und interne Links öffneten die einzelnen Bereiche direkt. Die Navigation änderte sich, ohne die zugrunde liegenden Datensätze aufzuteilen. Research-Ergebnisse ließen sich weiterhin in Keywords speichern, beobachtete Listen behielten ihre Identität und Empfehlungen öffneten die Ansicht, welche die Belege oder Aktion verantwortete. Die kompakte Seitenleiste bot übersetzten Werkzeugnamen genug Raum und stellte Hilfstechnologien die vollständige Zielbezeichnung bereit. Auch interne Linkchancen erhielten eine eindeutige Quelle. Site Audit speicherte Quelle, Ziel, Ankertext und Lebenszyklusbelege unter Internal Links. Das Action Center konnte priorisierte Empfehlungen anzeigen, öffnete für die Details jedoch die passend gefilterte Site-Audit-Ansicht. Dieser Eintrag dokumentiert die damalige Produktstruktur. Dazu gehört auch das historische Position Tracking.
Site Audit konzentriert sich auf belastbare Bereiche
Dieser Release begrenzte den ersten Site-Audit-Arbeitsbereich auf Crawl-Einrichtung, Zustand, Verlauf, Befunde, Seiten, Links, Monitoring und Einstellungen. Überschneidende oder unfertige Bereiche verschwanden aus der Navigation, statt bereits einsatzbereit zu wirken. Der Link Explorer blieb der zuständige Ort für Seitenstruktur und die Belege zu Linkpfaden. Die übrigen Ansichten konzentrierten sich auf die Crawl-Ergebnisse, für die sie tatsächlich verantwortlich waren.
Workspace-Limits erklären Upgrade und Wiederherstellung
Beim Erstellen eines Workspace erklärte das Formular direkt, wenn das Kontingent des aktuellen Plans erreicht war. Die Meldung zeigte aktuelle Nutzung und verfügbare Grenze, behielt die Eingaben und führte zu den passenden Planoptionen, ohne interne Fehlerdetails offenzulegen. Auch der Abo-Checkout erkannte wiederkehrende Kunden, deren Konten noch vor dem Organisationsmodell verbunden worden waren. Ein Upgrade scheiterte dadurch nicht mehr an einem doppelt angelegten Kundenkonto. Falls ein späterer Plan weniger Workspaces erlaubte, führte der Release eine Anpassungsfrist von 30 Tagen ein, statt bestehende Arbeit sofort zu entfernen oder zu verbergen. Teams konnten festlegen, welche Workspaces aktiv blieben, und behielten für die übrigen Lese-, Export-, Abrechnungs- und Wiederherstellungszugriff. Ein bewusst gelöschter Workspace blieb 30 Tage wiederherstellbar. Die endgültige Löschung folgte erst nach diesem Fenster und einer geprüften Bereinigung. Organisationsadministratoren konnten vor der Entscheidung außerdem einen privaten portablen Export erstellen. Das waren die damals eingeführten Wiederherstellungsregeln; für heutige Limits und Aufbewahrung gelten die Angaben im aktuellen Produkt.
Das Action Center priorisiert die nächsten SEO-Schritte
Das Action Center wurde um einen Entscheidungsweg herum neu geordnet: aktuelle SEO-Lage verstehen, unmittelbares Ziel wählen, priorisierte Chancen vergleichen und die für die ausgewählte Arbeit zuständige Fachansicht öffnen. Teams konnten die Priorisierung auf ausgewogene Ziele, Sichtbarkeit, schnelle Chancen, Ranking-Schutz oder technische Verbesserungen ausrichten. Jede Empfehlung zeigte ihre Begründung, die beabsichtigte Wirkung, den geschätzten Aufwand und die verfügbaren Belege, bevor der Nutzer ihr folgte. Die Priorisierung ordnete die vorhandenen Belege; sie garantierte nicht, dass eine vorgeschlagene Maßnahme das erwartete Ergebnis erzielte. Auf kleineren Bildschirmen öffnete sich derselbe Entscheidungsüberblick in einer konzentrierten mobilen Ansicht, ohne den unterstützenden Kontext zu verlieren.
Keyword-Intelligenz und Site Audit arbeiten zusammen
Dieser Release verband Keyword-Datenbank und Site Audit als zwei Teile desselben SEO-Ablaufs. Ein Team konnte von einer Suchchance zu den technischen Befunden einer wichtigen Seite wechseln, betroffene URLs untersuchen und die Belege eines späteren Crawls mit einem früheren Lauf vergleichen. Der Vergleich zeigte Veränderungen zwischen zwei Messungen. Er bewies nicht, dass eine bestimmte Maßnahme die Veränderung verursacht hatte.
Linkpfade im gesamten Crawl mit ihren Belegen
Der Link Explorer verwendete nun das vollständige URL-Inventar eines Crawls statt einer kleinen Stichprobe aus der geladenen Ansicht. Für eine ausgewählte Seite waren die verlinkenden Seiten und jede erfasste Ankertext-Fundstelle sichtbar. Eingehende Links, intern und extern ausgehende Links sowie Selbstverweise blieben getrennt. Platzierung des Ankertexts und DOM-Position dienten als Beleg. Seiten mit vielen Verbindungen öffneten sich in einer kompakten Clusteransicht mit getrennten Summen für Beziehungen und Fundstellen. Ein Cluster ließ sich bis zu seinen konkreten URLs aufklappen; die ausführliche Beziehungsansicht blieb erhalten. Externe eingehende Links waren als Backlink-Daten aus einer eigenen Quelle gekennzeichnet und wurden nicht aus dem Website-Crawl abgeleitet.
Ein klareres Cockpit für die SEO-Arbeit
Das Workspace-Dashboard wurde auf Keyword-Datenbank und Site Audit ausgerichtet. Es führte Keyword-Abdeckung, Suchintention, verfügbare Signale zum Website-Zustand, die Zahl gecrawlter URLs und aktuelle Prioritäten in einer Übersicht zusammen. Jeder Wert führte in den zuständigen Produktbereich. Das Dashboard blieb damit ein Einstieg in die zugrunde liegenden Belege und gab sich nicht als vollständige Diagnose aus.
Ein übersichtlicheres SEO-Cockpit
Dieses ergänzende Dashboard-Update führte Zusammenfassungen aus Keyword-Datenbank und Site Audit in einer responsiven Übersicht zusammen. Wichtige Summen, verfügbare Ranking-Signale, Trends technischer Probleme, Gewinne, Verluste und aktuelle Prioritäten ließen sich prüfen, bevor die zugrunde liegende Arbeitsansicht geöffnet wurde. Die Übersicht unterschied außerdem zwischen aktuellen Daten und nicht verfügbarer Historie. Ein leeres Diagramm wurde als fehlender Beleg gekennzeichnet und erweckte nicht den Eindruck eines Fortschritts, der noch gar nicht gemessen worden war.
Site Audit Monitoring ist leichter zu prüfen
Site Audit Monitoring begann mit einfacheren empfohlenen Voreinstellungen. Erweiterte Zeitplan-Einstellungen blieben verborgen, bis sie tatsächlich gebraucht wurden. Die Alert-Historie behandelte außerdem die Annahme durch den E-Mail-Dienst nicht länger als Beleg für eine Zustellung. Sie unterschied zwischen bestätigter Zustellung, Zurückweisung, Beschwerde, erneutem Versuch und einem Digest, der noch in der Warteschlange lag. Teams sahen dadurch, was über eine Benachrichtigung bekannt war, statt ihre Ankunft nur anzunehmen.
Content-Erstellung folgt dem Briefing direkter
Der damalige Writer konnte nun mit dem Briefing des Nutzers beginnen, ohne Research als ersten Schritt zu erzwingen. Er zeigte, ob Projektwissen aktiv war, und behandelte klare Vorgaben zu Ausschlüssen, Tonalität, Format und Themenfokus vorrangig gegenüber allgemeinen SEO-Vorschlägen. Aufbau, Entwurf und Optimierung folgten damit von Anfang an denselben Anweisungen. Ein Trust Panel machte die Grenzen eines Entwurfs sichtbar. Es zeigte fehlende Stützung, schwache Belege, geprüfte oder angepasste riskante Aussagen und Abweichungen des Optimizers von Belegen oder Nutzervorgaben. Wiederkehrende Schreibregeln ließen sich korrigieren, anheften, herabstufen oder vergessen; das aktuelle Projektbriefing konnte eine gespeicherte Regel überstimmen. Vor Review und Scoring konnte der Ablauf eine unbelegte riskante Aussage entfernen, eine unbelegte absolute Formulierung abschwächen oder sie vorsichtiger formulieren, wenn das vorhandene Projektwissen diese Änderung trug. Präzisionsänderungen, Optimizer-Neufassungen und manuelle Editor-Vorschläge hielten dieselbe Grenze ein. Sie sollten ausdrückliche Ausschlüsse respektieren und keine konkreten Aussagen ergänzen, die durch das verfügbare Projektwissen nicht gestützt waren. Qualitätsprobleme aus echten Durchläufen ließen sich zusammenfassen, ohne private Artikeltexte oder Projektwissen in einen Bericht zu kopieren. Das sichere QA-Paket erfasste schwache Belege, unbelegte Aussagen, Abweichungen des Optimizers, ignorierte Vorgaben und dünne Themenabdeckung; ein Snapshot konnte im Workspace-Verlauf gespeichert werden. Eine RAG-QA-Ansicht im Brain ergänzte Review-Warteschlange, Zusammenfassungen wiederkehrender Muster, Golden-Case-Entwürfe, Ansichten der Wissensverbindungen, dokumentierte Browser-Prüfungen und Kalibrierungspakete. Eine vorgeschlagene Qualitätsänderung musste weiterhin ausdrücklich geprüft werden, bevor sie das Live-Verhalten beeinflussen durfte. Dieser Eintrag dokumentiert den damaligen Writer- und Brain-Ablauf; diese Bereiche gehören nicht zum heutigen Kernversprechen von Crawl Foundry.
Site-Audit-Grundlage für Website-Crawls
Dieser Release führte den ersten Workspace-Ablauf für technische Website-Audits ein. Ein Team konnte eine Website hinzufügen, den Crawl konfigurieren, die erwartete Belastung des vorausbezahlten Guthabens prüfen und den Lauf anschließend starten. Der Ergebnisbereich führte URL-Inventar, gruppierte Befunde, Belege zu einzelnen URLs, interne Links und die Site-Tree-Ansicht zusammen, ohne diese erste Grundlage als vollständige Diagnose jedes technischen SEO-Problems auszugeben.
Keyword-Datenbank: Discovery, Tracking und zuverlässigere Jobs
Dieser Release verband Discovery, gespeicherte SERP-Historie, Wettbewerber-Snapshots, Score-Signale, Aktivitätsverlauf, wiederkehrende Positionsprüfungen und klarere Kostenhinweise innerhalb der Keyword-Datenbank. Ein Keyword konnte von der ersten Idee in die überwachte Auswahl wechseln, ohne zwischen getrennten Werkzeugen kopiert zu werden. Bei kostenpflichtigen Datenaktionen war der Kostenkontext besser sichtbar. Das hier beschriebene wiederkehrende Tracking gehörte zum Produktstand dieses Datums und ist keine Aussage über den heutigen Funktionsumfang von Crawl Foundry.
Keyword-Workbench mit klarerer Oberfläche
Die Keyword-Datenbank wurde für große Listen neu geordnet. Metriken, Tabellenspalten, Zeilenaktionen und Zustände der Mehrfachauswahl folgten einer klareren visuellen Reihenfolge. Chancen ließen sich vergleichen, ohne bei jedem Schritt die aktuelle Position in der Liste zu verlieren. Der Release änderte Darstellung und Bedienzustände der Workbench; eine neue Keyword-Metrik kam nicht hinzu.
Öffentliche Inhalte verlässlicher veröffentlichen
Die Veröffentlichungsprüfungen für Blog, Glossar und öffentliche Service-Hinweise wurden ausdrücklicher. Redakteure konnten fehlende Übersetzungen erkennen, einen Eintrag in der Vorschau prüfen und seinen Veröffentlichungsstatus bestätigen, bevor er auf einer öffentlichen Seite erschien. Der Release ersetzte keine redaktionelle Freigabe. Er machte unvollständige Übersetzungen und Probleme mit der Veröffentlichungsreife früher sichtbar.
Writer, Research und Brain arbeiten stabiler zusammen
Writer, Research und Digital Brain waren bei längeren Sitzungen weniger anfällig für widersprüchliche Arbeitsstände. Speichern, Wiederherstellen, KI-gestützte Änderungen, Research-Sitzungen und Brain-Ansichten berücksichtigten neuere Arbeit sorgfältiger, wenn Nutzer zwischen Planung und Schreiben wechselten. Das Update verringerte das Risiko, veralteten Kontext wiederherzustellen oder eine neuere Änderung zu überschreiben. Es versprach nicht, dass Arbeit unter allen Umständen erhalten blieb. Diese Funktionen gehörten zum damaligen Writer- und Brain-Ablauf.
Teams, Abrechnung und Freigaben wurden klarer
Dieser Release zog klarere Grenzen zwischen Teamverwaltung, Organisationsabrechnung, Einladungen, Kundenzugriff und redaktioneller Prüfung. Änderungen an Konten und Zugriffen wurden einheitlicher behandelt; Content- und Research-Arbeit durchlief einen deutlicheren Freigabezyklus. Teams konnten vor einer Aktion leichter erkennen, was auf Prüfung wartete und welcher Zugriffs- oder Abrechnungskontext galt.
Öffentliche Website und Help Center aufgeräumt
Dieser Release korrigierte Unstimmigkeiten auf der öffentlichen Website, im Hilfe-Center, im Glossar, in der Sitemap und auf lokalisierten Seiten. Navigationsbezeichnungen, Metadaten, Übersetzungen und mobile Layouts folgten verlässlicher denselben Regeln. Öffentliche Routen ließen sich dadurch leichter finden und nutzen. Es war eine Überarbeitung von Darstellung und Auffindbarkeit, keine Behauptung, sämtliche Artikel und Übersetzungen seien vollständig.
SEO-Audit und Research-Grundlagen ausgebaut
Mit diesem Release bekam Crawl Foundry seinen ersten Arbeitsbereich für Onpage-Audits. Gleichzeitig machte Research deutlicher, wenn nur unvollständige oder uneinheitliche Quelldaten vorlagen. Berichte unterschieden zwischen dem Zustand der Quellen, Befunden zu einzelnen URLs und fehlenden Belegen. Ein lückenhafter Datensatz vermittelte damit nicht dieselbe Sicherheit wie ein gut gestütztes Ergebnis. Teams konnten erkennen, wo die Belege für eine Entscheidung reichten und wo noch eine weitere Quelle oder eine neue Prüfung nötig war.
Übersichtlichere Dashboards und Produktsteuerung
Die Workspace-Dashboards wurden neu geordnet, damit wichtige Zustände auf weniger Ansichten erkennbar waren. Abrechnung und freigeschaltete Funktionen ließen sich leichter unterscheiden. Das Hilfe-Center wurde zugleich nach Onboarding, täglicher Arbeit, Teamnutzung und Problemlösung gegliedert. Der Release änderte die Darstellung vorhandener Informationen. Neue Messwerte oder automatische Empfehlungen kamen nicht hinzu.
Keyword-Datenbank als echte Workbench
Die Keyword-Datenbank vereinte Import, Tags, Cluster, gezielt angeforderte SERP-Belege, Detailansichten und Sammelaktionen in einem Arbeitsbereich. Teams konnten ein Keyword-Set zuerst ordnen, die vorhandenen Wettbewerbsbelege prüfen und anschließend entscheiden, für welche Begriffe sich eine kostenpflichtige Aktualisierung lohnte. Die gesamte Liste musste nicht mehr vorsorglich angereichert werden.
Research Intelligence und Keyword-Chancen
Die Research-Ansicht zeigte nun Suchintention, thematische Passung und fehlende Abdeckung neben erweiterten Keyword-Ideen. Hinweise wie "easy win", "competitive" und "needs more work" gruppierten die Chancen für die nächste Prüfung. Sie halfen bei der Priorisierung, waren aber keine Zusage für ein Ranking oder den tatsächlich nötigen Aufwand.
Bessere Content-Führung und Markenstimme
Der damalige Schreibprozess konnte ein genaueres Markenstimmen-Profil, passendere Vorschläge für interne Links und die im Workspace hinterlegten Standards wiederverwenden. Teams mussten dieselben Vorgaben zu Stil, Qualität und Verlinkung nicht bei jedem neuen Content-Projekt erneut formulieren. Diese Funktionen gehörten zum damaligen Writer und beschreiben nicht den heutigen Crawl Foundry-Ablauf.
Workspace-Standards und Wissensaufnahme
Neue Projekte konnten Zielscore, Autorenprofil, Sprache und erwarteten Wortumfang aus dem Workspace übernehmen. Auch Website-Inhalte wurden zuverlässiger für den Digital Brain aufgenommen. Der Writer erhielt dadurch eine beständigere Grundlage für Markenstimme und Content-Hinweise, ohne dass Teams dieselben Einstellungen für jedes Projekt neu eingeben mussten. Das waren Funktionen des damaligen Ablaufs.
Team-Workspaces und EUR-Abrechnung
Mit diesem Release kamen Organisationen, Rollen, Einladungen, Zugriffe auf Projekte und eine gemeinsame Abrechnung hinzu. Agenturen und interne Teams konnten Marken oder Kunden innerhalb einer Workspace-Struktur voneinander trennen. Die Nutzung erschien in Euro statt in abstrakten Credits. So ließ sie sich leichter mit den tatsächlichen Ausgaben vergleichen.
Digital Brain, Scoring und Optimizer wachsen zusammen
Der Digital Brain konnte verwandte Fakten nun verbinden und stärkere Quellen bevorzugen, wenn er den Writer mit Kontext versorgte. Auch die Optimierung wurde abschnittsbezogen: Eine schwache Passage ließ sich mit den Belegen für genau diesen Abschnitt überarbeiten, statt den gesamten Artikel pauschal neu zu formulieren. Diese Funktionen gehörten zum Writer- und Brain-Ablauf dieser Zeit; der Eintrag beschreibt nicht das heutige Produkt.
Research- und Qualitätsgrundlage für SEO-Content
Dieses Release legte die erste gemeinsame Grundlage für beleggestützte Content-Arbeit. Der Research-Ablauf konnte Hinweise aus Suchergebnissen, Community-Diskussionen, wissenschaftlichen Quellen, Videos und öffentlichen Webseiten zusammenführen. Ein begleitender Score zeigte Relevanz, faktische Grundlage, Lesbarkeit und grundlegende SEO-Prüfungen getrennt an. So sahen Teams, warum ein Entwurf noch Arbeit brauchte, statt nur eine unerklärte Gesamtzahl zu erhalten.
Produktoberfläche als stabile Grundlage
Mit diesem Release entstand das visuelle System der frühen Crawl Foundry-Oberfläche: kontrastreichere Flächen, einheitliche Abstände, gemeinsam genutzte Komponenten und Muster, die auch im dunklen Modus funktionierten. Dichte SEO-Daten ließen sich leichter überblicken, und beim Wechsel zwischen Projekten und dem Schreibbereich änderte sich die Oberfläche weniger stark.